Anschlag auf Münster Café am 07.04.2018 und Zufälle aus meinem Leben

Verehrte Leser und Leserinnen,

aus aktuellem Anlass hinsichtlich des Anschlags auf das Café in Münster am 07.04.2018 schreibe ich diesen Blogbeitrag, weil mich persönlich einige Zufälle mit diesem Fall verbinden. Seit dem Flugzeugabsturz in den Alpen von Andreas Lubitz hat mich keine derartige Unfall-, Amok- oder Terror-Nachricht aus den Mainstream-Medien mehr beschäftigt.

Ich betone, dass das Folgende eine rein spirituell-persönliche Betrachtung ist, wo ich Parallelen zu meinen Leben aufzähle. Dies hat weder mit Fakten im kriminalistischen Sinne noch mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern es geht um spirituell interessante Zufälle.

(Der Artikel wird in den nächsten Tagen evtl. noch perfektioniert.)

Der 07.04. – das umgekehrte Datum von meinem Geburtsdatum, den 04.07.

Der 07.04. (7. April), also der Tag des Anschlags auf das Café in Münster, ist für mich seit je ein interessanter Tag, da er das umgekehrte Datum zu meinem Geburtsdatum ist, dem 04.07 (4. Juli, dem Feiertag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung). Versehentlich verwechsle ich manchmal die Zahlen. Den Tag des Anschlags in Münster empfinde ich daher wie eine Art zweiter Geburtstag.

Doch ob 07/04 oder 04/07 – die Quersumme ist in beiden Fällen die 11. Für Verschwörungstheoretiker, Spirituelle, Numerologen, Freimaurer und andere Kreise mag dies ein interessantes Datum sein.

Interessant für Verschwörungstheoretiker ist sicherlich auch, dass der Anschlag auf das Café in Münster an einem Samstag („Saturntag“) geschah und obendrein am Samstag vor dem Weißem Sonntag, also dem ersten Sonntag nach Ostern. Wer sich zu den „Eingeweihten“ aus bestimmten Kreisen zählt (Verschwörungstheoretiker …), mag sich seinen Teil dazu denken. Ich erspare mir dazu den Rest. Dieses Feld überlasse ich anderen.

Obendrein ist auch die Quersumme aus dem Jahr 2018 die 11. Wir haben also 11 + 11 = 22. Auch dies gibt besagten Gruppen oft zu denken. Noch dazu werde ich in diesem Jahr 33 Jahre alt (geboren 1985). Die Zahl 33 lässt an den 33. Grad der Hochgradfreimaurer denken. 33 + 22 wäre zusammen übrigens 55. Wie Sie meiner Website entnehmen können, war ich bisher viermal in meiner „Freimaurerloge Psychiatrie“ – stets auf der Station 55. Bei der Psychiatrie verläuft auch die Buslinie 33.

Zur Klarstellung für Neulinge dieses Blogs: Ich bin kein offizieller Freimaurer, geschweige denn ein Hochgradfreimaurer. Aber seit dem Jahr 2015 lebe ich auf meine Weise einen besonderen spirituellen, freimaurerisch angehauchten Weg und gewisse Zufälle sind seitdem erstaunlich. Ich stehe auch mit einer Macht in Kontakt, die meine Gedanken sowie die Struktur meiner Seele lesen kann – und natürlich kennt diese Macht all meine Gedanken zu diesem Anschlag, insbesondere den, dass ich bei dieser Tat geradezu selbstredend nicht von einem zufälligen Einzeltäter ausgehe, sondern von … nun ja, Verschwörungstheoretiker werden die Details schon ausarbeiten.

Münster – meine Studienstadt und die Stadt meines engsten Freundes

Nicht nur mit dem Datum 07.04.2018 fühle ich mich besonders verbunden, sondern auch mit der Stadt Münster. Dort habe ich 6 Jahre studiert (2005 bis 2011) und mit der Bestnote abgeschlossen. Ich wohne in meiner Geburtsstadt Hamm, die rund 50 Kilometer südlich von Münster liegt. Münster ist die Stadt, die ich nach meiner Heimatstadt am besten kenne.

Ebenfalls interessant: Genau ein Jahr vor dem Anschlag, am 07.04.2017, wollte ich auf einem Hügel meiner Heimatstadt (Kissinger Höhe – ein leicht „freimaurerisch“ angehauchter Ort in meinen Augen) eine Kerze auf der runden Metalltafel dort oben als Ritual anzünden. Sozusagen zur symbolischen Wiedergutmachung von etwas Persönlichem oder in der Hoffnung, von geistigen Mächten ein spannendes Zeichen zu erhalten. Dazu kam es dann aber nicht, weil ich am 05.04.2017 die „dritte (unfreiwillige) Reise“ in meine „Freimaurerloge Psychiatrie“ unternahm, um das beschönigend auszudrücken. Rückblickend wurde ich von meinen Eltern nur skeptisch befragt, was denn ein Feuerzeug als Nichtraucher in meiner Jackentasche zu suchen hätte.

Doch es wird noch interessanter …

Zur Zeit des Anschlags im Café in Münster wollte ich nach Münster fahren, doch ich fuhr nicht ab

Schätzungsweise fünf Jahre lang war ich nicht mehr in Münster, sondern habe nur noch mit meinem engsten und einzigen Freund in Münster telefoniert. Nun wollte ich aber ausgerechnet am 05.04.2018 nach Münster fahren (also exakt an dem Tag, wo ich vor einem Jahr in die „Freimaurerloge Psychiatrie“ reiste). Mit diesem Freund wollte ich dort etwas Formelles wegen einer bürokratischen Angelegenheit erledigen. Aufgrund von Regenwetter verschoben wir dies aber auf den 06.04.2018. Doch an diesem Datum machten mir zwei Vorfälle einen Strich durch die Rechnung. Erstens ein körperlicher Zwischenfall und zweitens – das erscheint wahrhaft wie ein spirituelles Vorzeichen – sorgte ein technischer Fehler an meinem Router dafür, dass weder Internet noch Telefon funktionierten, obwohl geplant war, meinen Freund vor der Abfahrt nach Münster nochmals zu sprechen. Es gibt auch keine plausible Ursache für diesen Ausfall. Ohnehin war dieser Fehler nur kurz am Morgen, aber es reichte zusammen mit dem körperlichen Vorfall dazu, dass ich nicht mit dem Zug nach Münster abfuhr.

Aufgrund einer gewissen Vorgeschichte und meines ausgeprägten „verschwörungstheoretischen Internetverhaltens“ hatte ich zudem den starken Verdacht, dass hier ein Geheimdienst oder andere Gruppen ihre Finger im Spiel hatten und dies ein indirekter Einschüchterungsversuch war. Doch ich betone: Sowohl der Verdacht auf Beschattung durch irdische Mächte als auch speziell der Verdacht auf eine gezielte technische Störung kann falsch sein, selbst wenn einige Vorfälle – einschließlich bestimmte Dinge mit einem schwarzen Auto – noch so verdächtig wirkten. Es kann trotz allem noch „Zufall“ sein. Wiederum: Auf spiritueller Ebene ist wohl nichts Zufall.

Doch offen gestanden: Innerlich war ich froh, dass die Zugreise nach Münster nicht stattgefunden hatte, denn ich habe so etwas wie meinen persönlichen „geheimen Gefahrenkalender“ (basierend auf meinen ganz persönlichen Verschwörungstheorien). Und nach diesem stufte ich die Zeit vom 20. März bis zum 15. April als besonderes gefahrenreich ein. Und da bisher noch nichts Terroristisches in Deutschland passiert war, wuchs die Gefahr mit jedem Tag.

Mein Spaziergang auf einem Friedhof vor dem Anschlag in Münster:

Zufällig machte ich am 06.04.2018 einen Spaziergang durch ein eher fremdes Stadtviertel in meiner Heimatstadt Hamm, bei dem ich auch über einen Friedhof schritt. Es ist für mich nichts Befremdliches, tagsüber einfach so über einen Friedhof zu gehen, aber ich suche solche Orte auch nicht gerade regelmäßig auf. Im Rückblick betrachtet ist auch dies ein sonderbarer Zufall.

Was ich mit meinem Freund erledigen wollte: Etwas in der Psychiatrie

Nach Aussagen der Nachrichten soll der Täter von Münster dem sozialpsychiatrischen Dienst bekannt gewesen sein. Nun, zufälligerweise wollte ich mit meinem Freund in Münster am Vortag ausgerechnet etwas in der Psychiatrie von Münster erledigen – wobei es um eine Sache aus meiner fernen Vergangenheit ging, um Dokumente in der Jugendpsychiatrie.

In meiner Heimatstadt Hamm hatte ich aber auch schon einmal mit diesem sozialpsychiatrischen Dienst zu tun, weil ich im Jahr 2015 eine völlig friedliche politische Aufklärungsaktion (Zettel verteilen) an meiner ehemaligen Schule gestartet hatte. Die Themen waren die Dinge, die Sie in Büchern wie jenen von Jan van Helsing nachlesen können, wobei der Schwerpunkt die verborgene Diktatur Deutschlands war. Vergeblich versuchte ich, vernünftig mit dem Schuldirektor und einem Polizisten zu reden, doch leider wollte niemand mit mir reden und man führte mich ab, ohne jemals einen ernsthaften Blick auf die 8-seitige Broschüre geworfen zu haben – die übrigens auch den Satz enthielt: „Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen“ … sowie einen Bezug zum nationalsozialistisch-kritischen Film „Die Welle“, wobei ich die Sache so darstellte, dass wir uns genau in so einer Lage befinden und nach Filmvorbild eigentlich Widerstand leisten müssten.

Als ich später auch noch einen Brief an jene Schule sandte, in dem ich schrieb, dass das Wissen aus den Büchern von Jan van Helsing wertvoller sei als alles gelehrte Wissen an besagter Schule zusammen, schickte man mir zwei Damen vom sozialpsychiatrischen Dienst nach Hause. Diesen hielt ich ein Buch von Jan van Helsing regelrecht unter die Nase („Geheimgesellschaften 3“) und ermahnte diese – verzeihen Sie – ausgesprochen dämlichen Damen, erst dieses Buch von vorne bis hinten zu lese und erst dann mit mir zu sprechen und mir ernsthaft ins Gesicht sagen zu wollen, ob ich denn so verrückt sei. Selig dümmlich lächelnd wiegelten diese Damen aber ab, so als hielten sie sich für umso gebildeter und erhabener, je weniger sie sich bildeten.

Zur Klarstellung: Ich bin kein klassischer Aufklärungskämpfer und für so eine Aktion wie an dieser Schule gar nicht geschaffen. Aus vielfältigen Gründen habe ich kein Interesse, so etwas erneut zu tun. Aber meine „verletzte Ehre“ gebot es mir damals, wenigstens einmal den Mut aufzubringen und es zu machen (zumal mir alle an der Schule damals sagten, ich solle endlich mutiger sein, endlich reden statt ewig zu schweigen und das Leben werde mich dafür belohnen …).

Ebenfalls zur Klarstellung: Mein Weltbild von 2015 entspricht nicht dem von 2018. Es bestehen große Unterschiede! Und ebenfalls zur Klarstellung: Ich habe kein Interesse mehr, wie der ewige 08/15-Verschwörungstheoretiker zu einem Rundumschlag gegen „Freimaurer, Illuminaten, NWO usw.“ auszuholen, denn meine vergebliche Aufklärungsarbeit hatte mich schnell gelehrt, dass nicht „die dunkle Elite“ mir Steine in den Weg legt, sondern in erster Linie kämpft man gegen die Dummheit der Schafe, angefangen im eigenen Elternhaus. Von den dummen Schafen geht oft die eigentliche Gefahr aus. Und ich habe auch verstanden: Selbst wenn ich durch keinen Eid bei einer Geheimgesellschaft zum Schweigen verpflichtet bin, man tut gut daran, zu schweigen, sowohl über weltverschwörerische Dinge (weltliches Geheimwissen) als auch über spirituelles Geheimwissen. Die meisten Menschen wollen einfach nichts von alldem wissen und lieber dumme Schafe sein. Wenn ich grundsätzlich gegen die Freimaurer, Illuminaten usw. wäre, hätte ich meinen Internetauftritt nicht geheimer-freimaurer.de genannt.

Ein kleiner Beinahe-Fahrrad-Unfall als Zufall

Als Nicht-täglich-Nachrichtenverfolger wusste ich am 07.04.2018 noch nichts von dem Anschlag in Münster. Ich fuhr vielmehr wie üblich meine Fahrradstrecke Richtung Kamen/Dortmund (vermutlich wäre ich aber Richtung Münster gefahren, wenn ich nicht körperlich so schwach wäre und lieber die vertrauterer Strecke wählte, auf der ich weniger denken musste). Auf dem Rückweg kamen mir drei Radfahrer entgegen und einer davon verstrickte mich trotz bester  Übersicht in einen Beinahe-Zusammenstoß, wo ich allenfalls wählen könnte, ob ich das „Rad gegen Rad“ in Kauf nahm oder in den Graben auswich und somit den Unfall „allein“ habe. Letztlich scherte der andere Radfahrer aber wieder ein. Obwohl es drei junge Männer waren, hatte dies alles aber mehr den Charakter eines echten Versehens statt einer Provokation. Allerdings regte es mich zum Nachdenken an. Ich fing an, darüber zu philosophieren, dass es auf dieser Welt auch Unfälle gibt bzw. das spirituelle oder weltliche Mächte einen in Unfälle verwickeln können, denen man nicht ausweichen kann, obwohl er vorhersehbar ist – denn die Verkehrslage war so speziell gewesen, dass zwar mein Gegenspieler den Unfall verhindern konnte, ich selbst aber nur die Wahl zwischen zwei Unfallarten hatte. Ich war also darauf angewiesen, dass der andere gefälligst nachdenkt. Nun ja, an diesem Tag war dann der Anschlag in Münster. In Münster etwa um 15:30 Uhr, mein kleiner Radunfall schätzungsweise gegen 18:00 Uhr (jedenfalls irgendwann nach 17 Uhr, aber vor 19 Uhr).

Eine Warnblinkanlage

Als ich am Sonntag, dem 09.04.2018 abends von meinem Elternhaus nach Hause kam, hatte ein Fahrzeug auf dem Großparkplatz vor meinem Haus seine Warnblinkanlage dauerhaft eingestellt gehabt. Angesichts mancher Beschatter-Verdachte könnte ich das in meinem Fall für eine gezielte Mahnung von jemanden halten. Aber rational betrachtet wirkte es mehr so, als hätte jemand einfach vergessen, seine Warnblinkanlage auszuschalten, weshalb die vielleicht die ganze Nacht blinkte.

Auch am 06.04.2018 erlebte ich so etwas wie eine Art Beschatter-Provokation: Leute sitzen die ganze Zeit scheinbar unmotiviert in einem schwarzen Auto und hupen, als ich daran vorbeigehe. Von jenem Auto konnte man scheinbar auch in meine Wohnung reinschauen und selbst als ich in meine Wohnung ging und am Fenster stand, stand dieses Auto noch lange mit eingeschalteten Lichtern und seinen Leuten da. Das können zwar auch einfach nur normale Spaßleute gewesen sein (solange ich keinen hundertprozentigen Beweis für eine Beschattung habe, schließe ich die Gegenthese nicht aus), aber es bleibt höchst seltsam.

Der Täter: Ein einsamer Wolf ohne beruflichen Erfolg und soziale Kontakte

Laut einigen Berichten soll der Täter bei der Amokfahrt in Münster „ein einsamer Wolf ohne soziale Bindung und sozialen Erfolg“ gewesen sein. Nun ja, ich bin auch ein Einzelgänger – und zwar ein so starker, dass ich damit vielleicht eine Art Rekord halte und viele andere Außenseiter und Einzelgänger von mir noch lernen könnten, was wahres Außenseiterum überhaupt ist. Wobei ich nie sagen würde, dass ich „einsam“ bin. Das sagen vielmehr diese sozialen Schafe über mich, die sich ein erfülltes Leben ohne soziale Kontakte kaum vorstellen können, ohne zu verstehen, dass ich umgekehrt veranlagt bin und viel besser mit absoluter Einsamkeit als mit riesigen sozialen Netzwerken zurechtkomme.

Weiterhin steht in einem Artikel zu dem Amoktäter von Münster: „Das [die Tat] soll ihn entschädigen für all die Niederlagen und Demütigungen, für die er andere verantwortlich macht.“ Seltsam. Welche Niederlagen denn? Denn der Täter soll auch ein erfolgreicher und reicher Industriedesigner gewesen sein. Denken wir mal logisch: Wer beruflichen Erfolg hat und dadurch sogar reich wurde, der kann so gesellschaftlich erfolglos und gedemütigt in diesem Leben gar nicht sein. Denn Geld und Berufserfolg ist auch eine Form von sozialer Anerkennung – das sage ich als studierter Soziologe und auch aus meiner Erfahrung als freier Lektor, als der ich früher gearbeitet habe. Ich habe da sozial komplett isoliert gelebt, aber ich hatte so viel erfolgreichen Kundenkontakt und Kundenlob für meine Lektorenarbeit erhalten, dass ich dies ganz selbstverständlich unter soziale Anerkennung ablegen würde, die mich auch glücklich machte – glücklicher, als klassische soziale Kontakte für „emotionale Wärme“ oder wie ich das nennen soll, nie könnten. Ich habe lediglich meine Eltern und einen einzigen, sehr guten Freund (die ich beide ohnehin nur etwa einmal wöchentlich spreche). Das reicht mir.

(Diesen Part hier habe ich am 10.04.2018 ergänzt. Wie mein gesamter Artikel zu diesem Thema ist er eher freimütig und unüberlegt geschrieben. In erster Linie will ich meine Gedanken zu diesem und anderen Ereignissen für mich selbst festhalten und nebenbei hoffe ich, dass manche Leser auf meinen Blog finden, auch wenn 99 Prozent von ihnen für mich persönlich kaum zu gebrauchen sein werden. Mir ist voll bewusst, dass die meisten Leser meine Worte in diesem Artikel und auf meinem ganzen Blog sowieso in den falschen Hals bekommen, seien es nun „normale Leser“ oder solche, die sich für Experten in Sachen Textauswertung halten, etwa Leute aus dem Bereich Polizei, Geheimdienst, Psychologen und Psychiater.)

Alles in allem: Was ich von den Parallelen meines Lebens zum Anschlag in Münster halte

Die Zusammenhänge sind bemerkenswert. Für mich sind sie ganz klar kein Zufall. Doch bevor nun falsche Spekulationen aufkommen: Weltlich-kriminalistisch betrachtet habe ich nichts mit diesem Vorfall zu tun, schon gar nicht aktiv.

Kommen wir aber nun zum anderen Teil: Denkbar wäre natürlich, dass irdische oder spirituelle Weltverschwörer diesen Vorfall auch mit einem kleinen Blick auf mich inszeniert haben. Ich weiß, für Sie alle, die diesen Blogbeitrag lesen, bin ich nur ein „kleiner Fisch“ (jedenfalls für die meisten von Ihnen, während die anderen vielleicht in die falsche Gegenrichtung denken, also dass ich stärker mit der dunklen Elite verbandelt sei und hier Täuschung auf hohem Niveau betreibe). Doch sagen wir es mal so: Es ist eine TATSACHE (und das sage ich mit 100-prozentiger Gewissheit, auch wenn 99 Prozent von Ihnen mir nicht glauben werden), dass eine höhere Macht meine Gedanken lesen kann, selbst allerfeinste Gehirnwellen erkennt sie und sie kann sogar auf meinen Körper einwirken und mit mir sprechen in unterschiedlichen Stimmen. Es gibt sowohl so etwas wie Magie und spirituelle Mächte als auch irdische Geheimtechnologie, mit der so etwas möglich ist (dies ist ja das zentrale Thema meines Blogs). Ja, ich weiß, viele profane Bürger und selbst viele 08/15-Verschwörungstheoretiker, 08/15-Esoteriker und 08/15-Freimaurer werden mich nicht ernst nehmen – doch ich sage Ihnen ganz selbstbewusst dagegen: Wer über mich lacht, alles als Einbildung und Geisteskrankheit abtut, der steht in der wahren (!) Rangordnung der Geheim-Hierarchien einfach nicht hoch genug, weder weltlich noch spirituell, egal wie viele Orden, Auszeichnungen, Buchbestseller, Ruhm, Gelder, Kontakte usw. er hat. Dieses ganze Gerede über die okkulte Elite mit ihren satanischen Magiern, Dämonen, Mind Control weit jenseits unterirdischer Labore usw. – das alles ist nicht einfach nur Spinnerei. Und diese geistige Macht weiß, das ich auf bestimmten Intelligenz-Gebieten auf einem sehr hohen Niveau denke, wie es vielleicht kaum ein anderer Mensch tut. Bezogen auf dieses spezifische Intelligenzgebiet mag ich von enormer Bedeutung sein, ja vielleicht sogar einzigartig. Ich spreche mit dieser Macht auch nur in Gedankensprache. Das ist für mich normal geworden, 24 Stunden am Tag. Wobei ich mittlerweile immer öfter nur noch in „Lichtgeschwindigkeit“ spreche, also gar nicht mehr wirklich in deutscher Sprache, weil diese Macht alles sowieso schneller erkennt, als ich es ausspreche.

Man mag mir sagen, ich betreibe einen gewissen Kult um mein Geburtsdatum, den 04.07.1985. Ja, das stimmt. Und diese Mächte wissen daher, dass ich „nicht anders kann“, als eben auch meine Theorien zum 07.04.2018 zu entwerfen. Und man bedenke: Ich habe nicht nur einen Bezug zu diesem Datum, sondern auch zu dieser Stadt des Anschlags! (Während ich all das schreibe, sagt mir diese Macht zum Beispiel (höhnisch): „Wir spüren, was du wirklich ausrücken willst.“ Und sie wissen, dass ich mit meinem Blogbeitrag nicht ins Schwarze treffe.)

Jene geistigen Mächte wissen auch, dass ich am 13.11.2015 (zufällig der Tag der Anschläge in Paris) zum Himmel gesprochen habe, „ein Freimaurer und ein Illuminat“ sein zu wollen – und dies auf meine Weise auch gelebt habe. Ich habe damit gewisse geistige Mächte angezogen und ich bin überzeugt, dass es in der hohen dunklen Elite auch Gedankenleser gibt sowie Computertechnologie o.ä., mit der man erkennen kann, was die Menschen so denken. Und wenn dann ein Mensch geistig besonders starke Impulse aussendet – so wie ich –, selbst wenn er im irdischen Gesellschaftsleben nur ein kleiner Fisch ist, dann mag diese große spirituelle Macht dies erkennen.

Jedenfalls: Vielleicht wollte eine höhere geistige Macht diesen Vorfall ja wirklich auch mit einem gewissen Blick auf mich inszenieren bzw. sie konnte sich denken, wie ich darauf reagieren werde.

 

Nun ja, was immer Sie von meinen Gedanken halten mögen …

Mir ist klar, dass Sie all das sowie meinen Blog insgesamt …

… als profaner Bürger für Schwachsinn von einem Menschen mit Paranoider Schizophrenie halten werden, der einfach den Diagnosen der Psychiater glaubt.

… als Romantik- Esoteriker für abstoßend halten werden, sodass Sie schnell verschwinden und sich lieber mit den positiven Energien der lieblichen Liebe umgeben werden.

… als Skeptiker-Esoteriker davon reden werden, dass ich gefälligst auf den „Boden der Tatsachen“ zurückkommen solle, ohne im Geringsten zu erahnen, dass Ihr Boden der Tatsachen gar nicht den Tatsachen entspricht.

… als durchschnittlicher Verschwörungstheoretiker empört mir den Rücken kehren werden, da ich für Sie ein getarnter Freimaurer bin oder ein anderes Mitglied der dunklen Elite, da ich nicht mit klassischen Schimpftiraden gegen die Weltverschwörer rede, wie man das von anderen Blogs gewohnt ist und Sie wie jene Esoteriker nicht das genaue Gewicht von Licht und Dunkel auf meinem Blog erkennen können.

… als Freimaurer oder Elite der unteren Ränge der Ansicht sein werden, dass ich gesellschaftlich ganz irreleitet bin und von nichts weiß, während Sie dank Ihrer Geheimgesellschaft oder Ihren hohen Status viel mehr wissen, wobei Sie Politik- und Wirtschaftswissen sowie Ihre kleinen weltlichen Zirkelgeheimnisse für das Höchste halten, wohingegen Sie von höheren spirituellen Dingen im Grunde keine Ahnung haben.

Doch wissen Sie was: Ich brauche Ihre Anerkennung nicht. Es reicht mir, wenn diese geistigen Mächte meine Talente anerkennen, wer immer genau diese geistigen Mächte sind (dies weiß ich selbst nicht, doch ich will es nicht wissen, denn dies gehört zu unserem spannenden Spiel und selbst wenn sie mir etwas erzählen würden … nach drei Jahren Lektionen von der Art „Im Fehler liegt die Wahrheit“ habe ich diesen Mächten selbst Misstrauen bis über den Tod hinaus geschworen) … Und wissen Sie, es hat etwas unglaublich Erhebendes, wenn andere einen nicht glauben und ich mit diesen geistigen Mächten so etwas wie einen geheimen Zirkel in Gedanken bilden kann. Als Einzelgänger, der schon viel einstecken musste, bin ich es gewohnt, meinen eigenen Weg zu gehen und nichts mehr auf die Anerkennung von dummen Schafen zu geben. Symbolisch gesprochen: Lieber ein echter Meister glaubt mir als eine Million dieser halbklugen Schafe.

Und ich sage Ihnen noch etwas: Wenn Sie mir nicht glauben und ins akademische oder saloppe Geschwafel von „Spinner“, „Verrückter“ oder „Paranoide Schizophrenie“ verfallen – es gibt hohe dunkle Mächte auf dieser Erde und im Jenseits, die sich gewaltig über all Sie, die neunmalklugen Skeptiker, gewaltig freuen. Und damit seien nicht nur die klassischen profanen Bürger und Mainstream-Zuschauer angesprochen, sondern auch viele Menschen aus dem Bereich alternative Medien, Romantik-Esoterik und Verschwörungstheoretiker.

 

 

Weitere Zusammenhänge von Weltereignissen und meinem Leben

Am 14. Juni 2017 brannte in London ein Hochhaus ab.

Interessant daran ist: Noch im April/Mai 2017 hatte ich mir bei meiner dritten Reise in die „Freimaurerloge Psychiatrie“ aus Zorn und Zynismus auf die Welt der dummen Schafe intensiv gewünscht, dass endlich wieder etwas Aufrüttelndes in der Welt passieren würde. Zynisch sprach ich in Gedanken an „die Freimaurer“ bzw. die dunkle Elite adressiert: „Wie wäre es, wenn wir mal wieder einen Turm in Brand setzen? Wie wäre es mit dem Eiffelturm in Paris, den Big Ben in London oder die Siegessäule in Berlin? Idealerweise als Geburtstagskerze zu meinem 32. Geburtstag am 4. Juli. Aber der amerikanische Unabhängigkeitstag wäre wohl zu auffällig angesichts all der Verschwörungstheoretiker. Also muss es ein anderer Tag sein …“

Nun ja … der 14. Juni … der 4. Juli … so ganz bezugslos wirken die Daten nicht zueinander …

Daher stelle ich mir die Frage, wie sehr spirituelle Mächte in diese Planung auch meinen Lebenslauf mit einbeziehen und wie sehr mein „Zornesgebet“ in Resonanz mit diesem Hochhausbrand in London kam. Ich betone aber, dass die wahre dunkle Elite von mir kein bewusstes Wissen haben muss. Denkbar ist auch, dass der Hochhausbrand ein echter Zufall war und dass mein Zornesgebet irgendwie zusammen mit anderen Ursachen als zündender Funke gewirkt hat … oder eben auch nicht. Ich stelle nur Tatsachen nebeneinander und verkünde von möglichen Zusammenhängen. Ob und wie stark echte energetische Zusammenhänge bestehen, bleibt für mich im Dunkeln.

Jene geistigen Mächte stört es übrigens manchmal selber, wenn ich mich zu sehr in solche Zusammenhänge vertiefe.

Ich betone, dass es nicht ein gewöhnlicher Zorn ist, wie andere Menschen ihn in einer normalen Depression empfinden, sondern ein starker Zorn von einer gewissen spirituellen Tragweite und von großer Ernsthaftigkeit. Ich habe das also regelrecht manifestiert. Dass ich unter einer künstlichen Depression stand, verursacht durch zwangsverordnete Psychopharmaka, die einen viele angenehme Gefühle rauben, verstärkte meine Zorneskraft. Zudem wünschte ich mir immer wieder den Dritten Weltkrieg herbei, damit diese „dummen Schafe“ endlich aufwachen – dabei voll bewusst in Kauf nehmend, dass ich dann zusammen mit den dummen Schafen in die „Hungerspiele“ nach dem Schema von „Tribute von Panem“ geworfen werde, aber dieses Opfer und diese Herausforderung erschienen mir damals aus spiritueller Sicht richtiger für die Entwicklung von uns Menschen als Ganzes als die Langeweile in der Psychiatrie. Ja, ich bin auch imstande, mir für meine eigene Charakterentwicklung und den der Rest der Menschheit den Dritten Weltkrieg zu wünschen …

Interessanterweise gab es zu dieser Zeit meiner Psychiatriereise auch zwei Bombendrohungen in meiner eher kleinen Stadt, wovon die eine Bombe eine Schule und die andere das größte Einkaufscenter betraf. Obendrein beging ein Mädchen Selbstmord, indem es sich vom Dach dieses Einkaufscenters stürzte.

All diese Zufälle sind durchaus interessant und natürlich wissen höhere geistige Mächte, dass ich diese Zusammenhänge sehe, ja, mehr noch, dass ich mich im Grunde „freue“, sie zu entdecken. Das gilt auch für den Anschlag in Münster. Ja, ich weiß, so etwas sagt man eigentlich nicht – zumal ich ja kein richtig satanischer Mensch bin (wer meinen Blog so interpretiert, sollte ein paar Extrakurse in Sachen Menschverstehen belegen, also gefühlte 99 Prozent der Menschheit, einschließlich studierter Psychologen, Therapeuten, Germanisten, Esoteriker, Lichtarbeiter, Verschwörungstheoretiker und so weiter …). Wer meinen Blog richtig liest, erkennt zwar eine gewisse Begeisterung und (teils unfreiwillige) Vernetzung mit der dunklen Seite der Macht, würde aber niemals denken, ich sei ein Satanist oder ein regelrechter Dämonenbeschwörer, ganz zu schweigen jemand, der so etwas wie Kindesopfer bringen könnte. In letzter Instanz bin ich ein „Lichtengel“ – und das wissen diese Mächte, mit denen ich verbunden bin. Sie wissen, dass ich in der Theorie von so hoher Moral bin, dass ich selbst und die ganze Menschheit an diesen Maßstäben zugrunde gehen kann – bei gleichzeitigem absolutem Verzeihen und Gnade-Erteilen für alle meinerseits.

 

 

Zusammenhänge zum Flugzeugabsturz in den Alpen von Andreas Lubitz und meinem Leben

Am 24. März 2015 lies der Co-Pilot Andreas Lubitz ein Flugzeug per Sinkflug in die Alpen abstürzen. Dabei kam auch eine ganze Schulklasse aus Haltern ums Leben, die auf Klassenfahrt in Barcelona gewesen ist.

Interessant daran ist:

> Auch ich bin mit dem Namen Andreas verbunden.

> Etwa eine Woche vor dem Absturz in den Alpen habe ich nach zehn Jahren Kontakt zu meiner alten Schule aufgenommen, weil ich mir ein freundschaftliches Treffen mit meinem früheren Schulleiter wünschte, nachdem ich meine damaligen Erlebnisse von Schulschikanen in drei Romanen verarbeitet hatte.

> Weil ich in meiner alten Schule zuerst anonym bleiben wollte, stellte ich mich als „Andreas Schulte“ vor und betonte aber, dass es ein Deckname sei. Nun überkreuzten sich die Dinge aber, sodass ich erkannte: Um das Vertrauen meiner Schule nicht zu gefährden hätte ich mir eigentlich einen anderen Decknamen als Andreas aussuchen sollen. Wenn an ein Gymnasium so eine Mail hereinkommt und einige Zeit später ist der Name Andreas wegen diesem Alpenabsturz in aller Munde, fördert das bei so einem anonymen Brief nicht gerade vertrauen. Aber zur Zeit des Briefes war dieses Flugzeug ja auch noch nicht abgestürzt …

> Meine erste Klassenfahrt ging nach Haltern (der Ort liegt nahe meiner Heimatstadt Hamm, aus dem auch die Schulklasse im Flugzeug kam) und meine letzte Klassenfahrt hätte nach Barcelona gehen sollen, doch ich bat den Schulleiter mit einem Brief inständig, mich vor dieser Fahrt zu verschonen (um mir Schikanen durch Mitschüler zu ersparen). Mein Schulleiter ging damals in der 12. Klasse darauf ein bzw. der „Sieg“ war meiner – aber zuvor in der 9. Klasse bei einer anderen Klassenfahrt war der Sieg seiner. Eigentlich wollte ich mit meinem Schulleiter im Jahr 2015 gar nicht über diese Klassenfahrtsache sprechen, sondern über andere Dinge von früher, aber aus aktuellem Anlass schrieb ich ihm noch einen Zusatzbrief, wo ich diese Dinge ansprach, die mich über den Alpenabsturz bewegten – damals, im März 2015, sprach ich aber noch als absoluter Rationalist und Zufallstheoretiker. Diese ganze Website, die Sie hier sehen, wäre für mich damals undenkbar gewesen. Erst durch die Flüchtlingskrise kam ich zu den „großen Wahrheiten“ über unsere Welt.

> Andreas Lubitz war ein Co-Pilot. Ich war im Jahr 2011 mal Co-Projektmanager (!) für ein Textprojekt über Flugzeugmodelle (!). Es war mein erstes (!) eigenes Projekt als Praktikant einer Textagentur, so wie es für Andreas Lubitz sein erster Flug als Co-Pilot war. Offen gestanden, fiel mir dieser Zusammenhang erst viel später auf, als ich in einem Artikel zum Alpenabsturz einen Flugzeug-Modelltext von der Boeing las und ein Déjà-vu hatte: „Also, diesen Text kenne ich doch irgendwoher …“ (Es war nicht direkt ein Text aus meinem Projekt, aber ich hatte etwa 40 Texte dieser Art gelesen und kannte dieses Grundmuster.)

> Während meine Eltern, normale Menschen und der Rest der Medienwelt lange Zeit fassungslos rätselten und an technisches Versagen oder einen Terroranschlag glaubten, hatte ich schon am Tag des Geschehens nachdenklich in den Raum geworfen: „Und wenn es Selbstmord war?“, reagierten meine Eltern mit Worten wie: „Andreas, so etwas kann nicht sein. Er ist doch Pilot, er hat Verantwortung, er wäre der Letzte, der so viele Menschen einfach so in den Tod schickt …“. Während ich mir gleich gedacht hatte, dass dieser Täter alles ruhig geplant hatte und entschlossen war, seine Nummer durchzuziehen und sich mit seinem Selbstmord ein besonderes Denkmal in der Welt zu setzen, weil er als Außenseiter Zorn auf diese Welt hatte (ich würde so etwas nie tun, kann mich aber sehr gut in diese Sorte Mensch hineinversetzen). Nun gut, manche Verschwörungstheoretiker wollen selbst diese letzte offizielle Version nicht glauben, aber wenn ich bedenke, wie schwer es damals bei meinen Eltern und den sonstigen Medienzuschauern war, allein diese offizielle Version durchzusetzen … ich wusste damals noch nichts über die große Weltverschwörung (auch nichts über Freimaurer), schüttelte aber schon in anderer Weise über diese dummen Schafe den Kopf, die einfach keine Ahnung über die Psychologie von Außenseitern und Sonderlingen haben und sich als „gut integrierte Normale“ nicht ansatzweise denken können, was sich intelligente Außenseiter denken und wie deren Sicht auf die Welt aussieht.

> In den Alpen habe ich schon öfter mit meinen Eltern Urlaub gemacht.

> In meiner Stadt Hamm wohne ich nahe einem Sportflughafen und die tief fliegenden Sportflugzeuge gehören seit meiner Kindheit zu meinem normalen Bild, da unser Haus sozusagen entlang der Landebahn auf dem letzten Kilometer liegt.

> Normalerweise interessieren mich Flugzeugabstürze nicht, egal, wie sehr die Medien darüber berichten. Meist bekomme ich das nicht mal mit. Aber bei diesem Fall horchte ich auf und war intuitiv sofort ganz Ohr, warum auch immer.

Angesichts all dessen muss man wohl klar sagen, dass es erstaunlich viele Bezüge zu meinem Leben gibt, die andere Menschen aus ihrem eigenen Leben nicht einfach so zu diesem Fall ziehen könnten. Rückblickend habe ich mich als spiritueller Mensch umso mehr gefragt, ob ich selbst in größerer Weise mit dem Weltgeschehen verbunden bin als viele andere Menschen – ich meine dies auf einer spirituellen Ebene, denn nach außen hin würden profane Menschen sagen, ich bin ein „kleiner Fisch“ oder ein Niemand und sollte mir nicht einbilden, groß mit dem Weltgeschehen verbunden zu sein.

Nun gut, die Wahrheit weiß ich selber nicht, aber eines sage ich immer wieder: Nur weil jemand in dieser Gesellschaft nicht in sichtbarer Weise eine Berühmtheit oder etwas Außergewöhnliches ist, kann es spirituell anders aussehen. Wiederum sind viele der relativ reichen, relativ erfolgreichen und relativ anerkannten und berühmten und elitären Menschen spirituell und charakterlich betrachtet im Grunde recht normal und uninteressant im Vergleich zu manchen Außenseitern wie mir.

Ich nehme symbolisch immer wieder zwei einfache Beispiele:

Wer aus der einfachen Bevölkerung hat sich schon einmal ernsthaft den Dritten Weltkrieg herbeigewünscht, und zwar mit dem Gedanken, als Zivilbürger mittendrin zu sein?

Wer aus der einfachen Bevölkerung ist nach all dem Lesen über die Illuminaten und ihre Neue Weltordnung zu dem Wunsch fähig, selbst ein Illuminat zu sein? (Und zwar nicht, weil man reich sein möchte, sondern einfach, weil man sich wünscht, als intelligenter Denker unter intelligenten Denkern zu sein.)

Und dies sind nur zwei Beispiele von vielen für ungewöhnliche Gedanken von mir.

 

Der Anschlag auf das World-Trade-Center am 11. September 2001

Zum Anschlag auf das World-Trade-Center in den USA am 11. September 2001 muss ich wohl nicht mehr sagen.

Interessant dabei ist: Dieser Anschlag im Jahr 2001 gilt als Wende für ein neues Weltzeitalter. Wenn ich bedenke, dass ich erst 1985 geboren bin, dann würde ich sagen, in meinem Erdenleben ist nach dem Jahr 1989, das Jahr der Deutschen Einheit und des Zusammenbruchs des Ostblocks, das Jahr 2001 eines der ganz großen, weltverändernden Jahre gewesen.

Nun war das Jahr 2001 auch für mich persönlich ein ganz besonderes Jahr. Der 4. Juli 2001 (dem Tag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung) war mein letzter Schultag der 9. Klasse und zugleich mein 16. Geburtstag. Die 9. Klasse war für mich das härteste Jahr an Schulschikanen durch meine Mitschüler überhaupt. Doch während ich die Jahre davor in innerlicherer Verletzung war, ließ ich am 4. Juli 2001 den Zorn über die Angst siegen. Es war der Tag, wo ich endgültig damit abschloss zu versuchen, auch nur ansatzweise normal zu sein. Vielmehr sprach ich innerlich:

„Ich kann nicht so sein wie ihr und ich will nicht so sein wie ihr! Zu so einer grausamen Gemeinschaft wie eurer will ich niemals dazugehören! Ab jetzt gehe ich endgültig den Weg als Einzelgänger!“

An diesem Tag lies ich in Gedanken all meine Zorn aus – und scheinbar zufällig ging an diesem Tag eine Wohnung im Haus gegenüber in Flammen auf. Ich war damals noch ein Zufallstheoretiker (sowie auch ein überzeugter Christ), aber sah dies auch als eine Art Zeichen meines Zorns. Einerseits taten mir die Leute mit dem Feuer leid, andrerseits tat es irgendwie gut, dieses Feuer zu sehen. Es war so, als würden damit meine leidvollen Gefühle der letzten zwei Jahre verbrannt werden.

Interessant ist nun, dass zwei Monate später im gleichen Jahr das World Trade Center Feuer fangen sollte. Diesen Zusammenhang habe ich aber erst im Jahr 2015 konstruiert, als ich von kosmischen Gesetzen, Spiritualität und Seelenplänen erfuhr und dass nichts in unserem Leben Zufall sei.

Und dass mich der 11. September 2001 besonders bewegt hat in all dem Nachrichtenstrom, ist selbsterklärend, denn an dem Ereignis kam damals niemand vorbei.

 

Der Tod von Lady Diana am 31. August in Paris

Einen leichten Bezug von meinem Leben habe ich noch zu dem Tod von Lady Diana. Man könnte sagen, sie starb gewissermaßen dann, als ich anfing, in meinem Leben die Bild-Zeitung zu lesen. Eine Zeit lang las ich noch Zeilen vom Urlaub von „Di und Dody“ und einige Zeit später war sie tot. Es war der erste große Medienfall, der mich im Leben beschäftigte.

Aus der Welt der Königreiche hat mich seitdem auch keine andere Person außer vielleicht der Queen nennenswert interessiert.

Dann noch eine sehr unbedeutende Parallele: Ein junger Mann aus meinem ferneren Verwandtenkreis starb mal ermordet in Paris, im Fluss aufgefunden. Ich weiß nicht, warum, aber ich rate mal, dass er sich in zwielichtigen Kreisen aufgehalten hat. Ich war damals schätzungsweise 14 Jahre.

 

Die Flüchtlingskrise 2015

Nun muss man sagen, dass auf der Welt von 1985 (meinem Geburtsjahr) bis heute noch viel mehr Ereignisse auf der Welt stattgefunden haben. Doch zu anderen Ereignissen und Personen fühlte ich nie eine besondere Verbindung noch sind sie mir wirklich in Erinnerung. Nun gut, dann wäre da noch die Flüchtlingskrise 2015 und Angela Merkel, aber dies hatte dann nicht nur einen „interessanten Bezug zu meinem Leben“, sondern dies veränderte mein Leben so grundsätzlich vom Zufallstheoretiker und Rationalisten hin zum Spiritualisten und Verschwörungstheoretiker, dass Sie als Ergebnis davon diese Website sehen. Ohne die Flüchtlingskrise wäre diese Website wohl nie entstanden und mein Leben wäre ganz, ganz anders verlaufen. Ich wäre wohl bis heute ein relativ zufriedener freier Lektor für Unterhaltungsromane, hätte mich an dem sehr großem Lob der Kunden erfreut, mein Business samt freien Mitarbeitern ausgebaut, nebenbei als Autor Romane geschrieben und nie etwas von der großen Weltverschwörung und spirituellen Gesetzen erfahren. Ohne die Kausalitätskette, welche die Flüchtlingskrise in mir ausgelöst hat, wäre ich auch niemals in der Psychiatrie gewesen, wüsste nichts über Freimaurer und die Illuminaten und hätte auch keine paranormalen Erlebnisse irgendwelcher Art gehabt oder gar von Dingen wie Mind Control und dem Geheimnis der Zirbeldrüse erfahren. Sie würden dann auch nicht solche Dinge über Luzifer hier auf diesem Blog lesen.

Es waren ereignisreiche Zeiten voller Freude, Angst, Wahrheit und Irrtum – doch ich möchte diese Zeit nicht vergessen. In dem Sinne habe ich im Geiste schon mehrfach Danke an den „Engel Angela Merkel“ gesagt, nachdem er in mir zuerst die größte Angst und den größten Zorn meines Lebens seit der Schulzeit beschert hat.

Doch auch dies möchte ich hervorheben: Natürlich hat die Flüchtlingskrise viele Menschen in Deutschland im Jahr 2015 sehr bewegt – doch mich hat dieses entscheidende Ereignis des Weltgeschehens noch in ganz besonderer Weise bewegt. Es hat zu einem gewaltigen Bruch in meiner Seelenlinie geführt, den größten Bruch seit 2005 und im Grunde der größte Bruch in meinem Leben. Wenn man so etwas an Handlinien ablesen kann, müsste man dies an meinen Handlinien sehen. Aus mir wurde gewissermaßen ein neuer Mensch – und wir reden hier von etwas ganz anderem als dem, was der durchschnittliche Deutsche beim Thema Flüchtlingskrise durchmacht. Im Zuge der Flüchtlingskrise entdeckte ich binnen sehr kurzer Zeit die Weltverschwörung und erlebte einen Schrecken nach dem anderen, weil ich mein Weltbild je nach Information wieder umändern musste. Aber mehr noch: Ab da trat diese spirituelle Macht als Leitung in mein Leben, von der ich auf diesem Blog berichte (wobei sie damals noch ein anderes und freundlicheres Gewand hatte).

Anders gesagt: Die Flüchtlingskrise war mein „spirituelles Erwachen“, begleitet von einer Kette von echten paranormalen Erlebnissen, woraufhin in einer Nacht von dieser Macht die Eingebung folgte: „Er ist hochintelligent, er versteht unsere Zeichen.“

Im Ernst: Wie viele aller anderen Deutschen können denn behaupten, dass die Flüchtlingskrise zu einem neuen Leben bei ihnen im Sinne eines spirituellen Erwachens geführt hat oder auch nur zur Literatur der Verschwörungskreise hingeführt hat? Ein Großteil der kritischen Deutschen blieb im Grunde bei Themen wie Pegida und AfD stecken und steckt bis heute darin, über Jahre hinweg. Manche finden auch noch zu Themen wie „Wie rette ich mein Geld?“, zu den Reichsdeutschen oder zu den oberflächlichen Schlagworten der Weltverschwörung. Doch wie viele Menschen stoßen binnen drei Wochen allein durch Internetsuche und ohne Kenntnis der richtigen Schlagworte so weit zur Wahrheit vor wie ich? Man muss sich das so vorstellen, dass ich im August 2015 noch auf die Seriosität von RTL aktuell vertraut habe und in September 2015 plötzlich von den Illuminaten und der großen Weltverschwörung wusste. Für einen langjährigen Verschwörungstheoretiker, als Mensch mit großen Netzwerken und aus heutiger Zeit liest es sich vielleicht selbstverständlich, dass man schnell so weit kommt – doch nein, das Jahr 2015 ist nicht das Jahr 2018 und als vollkommen Unwissender, der auch keine Empfehlungen aus Netzwerken erhält, auch nichts vom Unterschied der Mainstream-Medien zu den alternativen Medien weiß, kommt man auch nicht so schnell von der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 auf die Illuminaten. So schnell kam man im Jahr 2015 nicht einmal in die intelligenten „rechten Kreise“.

Ich spürte einfach, wie eng dieses Weltgeschehen mit meiner Persönlichkeit verbunden war und diese höheren Mächte spürten das auch, also dass ich in ganz besonderer Weise etwas in diesem Jahr durchmachte und auch mit den Verschwörungstheorien und dem Erfahren der spirituellen Gesetze anders umging als andere Menschen.

 

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