Die satanische Wirkung von Psychopharmaka auf den Körper und das Seelenleben

Was machen Psychopharmaka wie Zyprexa und andere Medikamente gegen Psychosen im Körper? Nun, ich spreche einfach mal aus eigener Erfahrung: Wenn man mir Psychopharmaka wie Zyprexa aufzwingt, dann töten sie das Gefühls- und Seelenleben geradezu ab. Soll heißen: Wenn man sich hinlegt und versucht zu meditieren, dann kommt einfach nichts! Man liegt da und es tut sich nichts! Man kann sich zwar rein logisch mit Gedanken befassen, so wie im Wachzustand auch, aber ein schöner Fluss von Gedanken setzt einfach nicht ein. Die „Tafel“ vor den geschlossenen Augen bleibt leer und auch in den Ohren hört man keine stimmungsvollen Töne. Ja, man ist nicht einmal mehr freudig und glücklich! Gefühle wie Freude und Glück sind unter dem Einfluss von Psychopharmaka nur schwer für mich zu empfinden und eine gewisse Kreativität fehlt auch.

Und? Was macht ein Mensch dann? Im Fall einer solchen inneren Leere konzentriert sich ein Mensch umso mehr auf das Leben im Außen: Beruf, Haushalt, Soziales, Freizeitkonsum, Materialismus, Pflichten … Mit anderen Worten: Der Mensch begibt sich umso mehr in die Welt der Materie, weil er zu der geistigen Welt und nicht einmal zur eigenen Seele, zur eigenen inneren Stimme, mehr einen guten Zugang findet.

Wenn das Innenleben tot ist, konzentriert man sich auf die Welt der Materie

Es ist für viele Menschen unserer Zeit schon so schwer, an Übersinnliches zu glauben, es zu erleben und sich durch Gedankenübungen sowie durch Meditation für die geistige Welt zu öffnen, aber durch Psychopharmaka wie Zyprexa wird all das noch schwerer! Es gibt nur den normalen Wachzustand oder dann direkt den tiefen Schlaf samt (nicht luziden) Träumen. Zustände wie den Bilderfluss-Zustand bei Alpha-Gehirnwellen, also den Zustand zwischen Schlafen und Wachen in all seinen meditativen Formen – der fehlt fast komplett! Was diese Psychopharmaka mit unserer Zirbeldrüse machen, die ohnehin schon durch Fluorid und viele Dinge geschädigt wird, ist eine Katastrophe. Das In-Einklang-bringen von linker und rechter Gehirnhälfte und der damit verbundene Gedankenstrom gelingt unter Einfluss von Psychopharmaka wie Zyprexa nur schwer. Entweder liegt man depressiv, leer und frustriert im Bett, weil einem fast buchstäblich die Silberschnur zum Höheren Selbst fehlt oder – was zumindest angenehmer ist – einem gelingt der tiefe Schlaf.

Und das ist DIE Gemeinheit, die ich „satanisch“ nenne. Denn als satanisch bezeichnet man es auch, wenn ein Mensch übermäßig in der Welt der Materie gefangen ist. Viele Superreiche sind es durch ihren Reichtum, aber diese Psychopharmaka machen normale Menschen praktisch gegen ihren Willen stärker verhaftet in der Welt der Materie. Denn was soll ein Mensch machen, der trotz guter Entspannung einfach keinen Zugang zu der spirituellen Welt findet? Man kann stundenlang im Bett liegen – aus der spirituellen Welt kommt fast nichts zurück.

Nun, was macht man dann? Ganz einfach: Ein Mensch, der innerlich leer ist, sucht umso mehr Bestätigung im Außen, in der Welt der Materie. Und ich spreche da aus Erfahrung! Als Einzelgänger habe ich mich trotz meines Lebens ohne Freunde bisher nie einsam gefühlt.

Wenn man vom Einzelgänger zum Sozialsuchenden wird

Mein Seelen- und Gefühlsleben war spannend genug! Aber was geschieht unter Psychopharmaka? Plötzlich fühle ich mich allein und einsam und ich finde eine verzweifelte Energie für Kontaktbörsen im Internet, einfach weil reden und schreiben angenehmer ist als die innere Leere. Und überhaupt mache ich viel Sport, gehe viel draußen herum, einfach um „etwas zu tun“, „in Bewegung zu bleiben“, denn sonst kommt diese medikamentös bedingte Einsamkeit! Ja, ich denke sogar daran, wieder Computerspiele zu spielen.

Das Gehirn sucht sich unter Psychopharmaka andere Beschäftigungen, weil es die anderen nicht mehr kann

Mein Gehirn sucht eben die „nochbesten“ Tätigkeiten, weil es die beste derzeit nicht kann! Es sucht sich logische Denkspiele wie Schreiben, Reden, Soziales, Computerspiele (ja, selbst Bürokratie macht mir plötzlich auf absurde Weise Freude!), um etwas zu tun zu haben. Im Grunde sind diese Psychopharmaka perfekte Mittel, um die perfekten Berufsmenschen zu fabrizieren, denn unter Psychopharmaka entwickle ich eine solche Gleichgültigkeit, dass ich beinahe denke: „Wenn mir nichts wirklich Freude macht, aber alles so ein bisschen Freude, dann kann ich auch arbeiten.“

Aber ich durchschaue diese chemische Manipulation!

Die Manipulation durchschauen

Andere Menschen merken diese satanisch-materialistische Manipulation durch Psychopharmaka nicht so sehr, weil sie auch vor der Psychose oder der Paranoiden Schizophrenie Menschen mit vollen Terminkalendern waren, denen Zeitmanagement samt Stress eine gewisse Freude machte. Aber wenn man früher NICHT so war, sondern ein Einzelgänger, der sich viel mit dem Innenleben beschäftigt, dann merkt man es umso mehr.

Nun denn, einen Vorteil haben diese Psychopharmaka: Sie haben mich motiviert, meine neue rationale Energie NICHT für das System, sondern gegen das System einzusetzen. Das Ergebnis davon ist dieser Blogartikel hier sowie meine Kontaktaufnahme zu einem Rechtsanwalt und zu einer Anti-Psychiatrie-Bewegung.

Verlieren Sie nie Ihren Kontakt zu Ihrer inneren Stimme!

In gewisser Weise machen Psychopharmaka mehr gefangen als Gefängniswände, denn die Seele ist dann noch stärker im Körper eingesperrt, als sie es ohnehin schon ist.

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