Paranormale Erlebnisse trotz Psychopharmaka

Im Juli 2018 hat mir der Professor meiner Psychiatrie gegen meinen Willen und damit gegen die deuten Gesetze illegal eine Depotspritze mit Psychopharmaka für 4 Wochen gegeben. Mein spirituelles Leben liegt dadurch größtenteils flach, auch wenn ich bereits im Jahr 2015 den Wunsch manifestiert habe „Ich bin stärker als psychische Medikamente.“

In der Nacht vom 24. Zum 25. Juli 2018 erlebte ich dennoch gleich sechs paranormale Phänomene. Zweimal erlebte ich eine Art Blätterrauschen im Gehirn, welches das erste Anzeichen vom Öffnen eines Dimensionstores oder einer Astralreise sein kann, auch wenn mir der Sprung aus Angst und Unfähigkeit noch nie gelungen ist.  Zugleich sah ich vor meinen geschlossenen Augen Lichtpfeile, die ich mit Gedankenkraft steuern konnte. Wiederum wurden meine Hände steif. Dieses Rauschen kenne ich schon von einigen anderen Malen der letzten zwei Jahre.

Zwei andere Male gelang mir in dieser Nacht das luzide Träumen für einige Augenblicke, das heißt, ich wusste, dass ich Träume.

Einmal sah ich dann noch einen violetten Wirbel mit einem Totenkopf in der Mitte vor geschlossenen Augen, begleitet von einem Ziehen an der Stirn, als würde die Seele aus dem Körper gezogen. Trotz meiner Neugier brach ich diese Verbindung aus Angst und gesundem Menschenverstand schnell ab. Ich weiß leider nie, was mich hinter all solchen Vorhängen erwartet und was nur eine Mutprobe ist und was ein echtes dunkles Zeichen ist.

Der Höhepunkt beim 5. Mal war dann das Erscheinen von zwei sechszackigen Sternen (Hexagrammen, „Davidsternen“) aus Licht vor meinen geschlossenen Augen und ich konnte die Wirkung dieses magischen Siegels spüren. Es folgten Lichtattacken von einer Art Magier im Dreieck. Auch dies geschah vor meinen geschlossenen Augen an der Grenze von Traum und Wachbewusstsein. Sicherheitshalber brach ich trotz meines guten Schildes ab, wobei ich es im Rückblick wie so oft bereue, diese Verbindung mit dem Davidstern nicht länger gehalten zu haben. Vielleicht war dies alles eine Prüfung einer in letzter Instanz eher gutartigen Macht gewesen, denn im Grunde möchte ich Lichtarbeiter werden.

Und bevor mir jemand sagt, das sei nicht so außergewöhnlich: Wie viele Menschen aus der normalen Bevölkerung kennen Sie, die vor geschlossenen Augen den sechszackigen Davidstern sieht? Und ich kann Ihnen aus meiner Vergangenheit auch noch 5 Episoden mit dem Illuminaten-Dreieck nennen!

Also eine ereignisreiche Nacht!

Das alles steigert meine Hoffnung, dass geistige Mächte letzten Endes doch stärker sein können als die gemeinen Psychopharmaka. Meine Mitmenschen wollen mir immer wieder Angst machen, dass die Psychopharmaka irgendwann nicht mehr wirken – sie ahnen nicht, dass genau das meine größte Hoffnung ist, denn dann habe ich eine Angst im Leben weniger, nämlich die Angst, den Kontakt zur spirituellen Welt zu verlieren. Zwar gibt es auch negative geistige Mächte, aber ich habe lieber Kontakt zu diesen beiden Mächten als zu gar keinen.

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