Das Verbrechen des Professors meiner Psychiatrie: Depot-Spritze gegen meinen Willen

Ein Monat ist es nun her, seit der Professor meiner Psychiatrie mir gegen meinen Willen und mit körperlicher Gewalt eine Psychopharmaka-Spritze (Depot-Spritze) mit der Dosis für einen Monat verabreicht hat. Damit hat er sich laut deutschem Gesetz strafbar gemacht. Es ist verboten, Menschen gegen ihren Willen Psychopharmaka zu geben. Dieser Professor hat öffentlich übrigens einen guten Ruf und auch einen einigermaßen guten Charakter und ist immer wieder mal in den regionalen Nachrichten (Fernsehen/Zeitung) vertreten.

Genau genommen hat dieser Professor sich bereits zweimal strafbar gemacht, weil er mir zweimal eine Spritze gegen meinen Willen gegeben hat, wobei ich das erste Mal stark mit den geistigen Mächten beschäftigt war, von denen ich auf meinem Blog immer wieder spreche. Aber das zweite Mal war ich bei normaler geistiger Verfassung.

„Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann?“

Beim Verabreichen der zweiten Depot-Spritze mit dem Psychopharmaka Zyprexa sagte ich dem Professor meiner Psychiatrie belehrend biblisch ins Gesicht: „Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.“ Ich wollte, dass er endlich BEGREIFT, was er hier tut. Ich wollte ihm ein Zitat zum DENKEN geben (es stammt aus dem christlichen Danke-Lied: „Danke für alle guten Freunde / danke, o Herr für jedermann / danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.“) Aber wie ich Psychiater kenne, denken sie immer, wenn ein Mensch so etwas sagt, ist er in einer Psychose statt ein intelligenter Denker.

„Depot-Spritze auf Vertrauensbasis zugelassen?“

Und verlogen, wie die Psychiatrie ist, schreibt sie in meinen Entlassungsbrief: „Spritze auf Vertrauensbasis vor Zeugen zugelassen.“ – und dass für August eine zweite Depot-Spritze mit Psychopharmaka „vereinbart“ wurde. LÜGEN, LÜGEN, LÜGEN!

Es gab nicht einmal Zeugen, sondern nur eine Mittäterin als Assistentin: Einer hält fest, der andere gibt die Spritze.

Psychiater: Sadisten oder dumme Ärzte, die glauben, das Beste zu tun?

Wenn ich wenigstens wüsste, dass ich es mit einem Sadisten aus okkulten Kreisen der hohen NWO-Elite zu tun hätte, könnte ich mit diesen Lügen leichter leben. Aber ich weiß, das ich kein Zynismus von denen, das sind alles einfach dumme, dumme Schafe, die nichts von der großen Weltverschwörung wissen und einfach aus dummer Arzt-Perspektive ihren Dienst machen und sogar wirklich denken, sie tun das Richtige, und ewig freundlich reden (wobei all diese Psychiater einmal ehrlich sein sollten: das ist kein wahres Helfenwollen, sondern ein Machtkampf zwischen uns  – aber da es um MEINEN Körper geht und um MEINE Seele, will ich das Recht haben, diesen Kampf zu gewinnen!).

Nun, dieser Blogbeitrag ist meine bescheidene Rache – sollen andere Menschen ruhig lesen, was da abgeht. Ich verkündete so etwas auch laut in der Psychiatrie auf den Gang, damit andere Patienten und Krankenschwestern es hören – leider sind nicht einmal die anderen Patienten wirklich intelligent, bei so etwas auszuhorchen, denn auch viele Psychiatrie-Patienten sind dumme Schafe.

Und was immer die Psychiatrie weiter macht – ich werde alles bloggen und wer ein bisschen intelligent denkt, der findet auch die Namen meiner Psychiatrie und des Professors heraus. Dennoch: Ich denke, insgesamt ist es eine der besseren Psychiatrieren und der Professor einer der besseren Professoren – was aber die Größe des Verbrechens nicht mindert.

Ein Monat leben in geistiger Gefangenschaft mit Depot-Spritze für Psychopharmaka

Einen Monat lang war ich nun trotz körperlicher Freiheit geistig gefangen durch diese satanische Chemie der Psychopharmaka. Ich nenne sie deshalb satanisch, weil sie Gedanken und Gefühle raubt und den ohnehin schon schweren spirituellen Zugang zu spirituellen Mächten weiter blockiert. Doch wie ich bereits bei meinem ersten Psychiatrie-Aufenthalt im Jahr 2015 in Gedanken manifestierte: „ICH BIN STÄRKER ALS ALLE PSYCHISCHEN MEDIKAMENTE.“

Und immerhin: Trotz dieser Psychopharmaka hatte ich im Juli und August 2018 drei paranormale Erlebnisse im Sinne von besonderen Dimensionstor-Öffnungen im Traum-Wach-Zustand. Einmal zeichnete eine Macht Davisterne (Hexagramme) auf meine Stirn vor geschlossenen Augen und einmal öffnete sich dort ein blaugrün leuchtendes Herztor.

Psychopharmaka verlieren ihre Wirkung (?)

Immer wieder machen mir die Ärzte Angst, dass die Psychopharmaka eines Tages ihre Wirkung verlieren werden. – ANGST? Diese dummen Schafe begreifen nicht, dass DAS meine größte HOFFNUNG ist! Was gibt es Schöneres als Psychopharmaka zu bekommen, die nicht wirken! Ich WILL, dass sie ihre Wirkung verlieren!

Über den Vorfall habe ich auch den Verein für Psychiatrie-Erfahrene in NRW informiert (dessen Website: http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/). Dessen Website lohnt es sich auch mal anzusehen. Sehr gute Seite. Einziger Schwachpunkt ist für mich, dass man dort Psychopharmaka nicht so stark ablehnt wie ich, doch Menschen sind verschieden und jeder hat andere Erfahrungen und Meinungen. Insgesamt aber ein Verein, dessen Mitglieder sich gegen die Maßnahmen der Psychiatrie zur Wehr setzen und die ich sehr hilfreich finde.

Mit einem Psychiatrischen Testament, einer Patientenverfügung oder der Bochumer Willenserklärung psychiatrische Zwangsmaßnahmen verhindern

Ich schreibe seit einiger Zeit mein eigenes Psychiatrisches Testament für den Fall weiterer Fälle – und hoffe, dass die Psychiater sich dann endlich an MEINE Willen halten, und der besagt: Lieber werde ich in meinem Zimmer eingesperrt als mit Psychopharmaka behandelt, denn meine GEISTIGE Freiheit kommt VOR meiner (scheinbaren) körperlichen Freiheit.

Stellen Sie sich vor, Sie schlucken eine Tablette Psychopharmaka und als Ergebnis davon kann Ihr Körper keine Freunden-Hormone mehr produzieren. So in der Art fühlt sich das für mich an.

Dennoch: Psychopharmaka können wirklich „rationaler“ machen und das Gehirn logischer denken lassen, wie mein Psychiater es mal sagte. Schön – und was sagt einem das rationale Gehirn, wenn es schon nicht mehr Freude an „verrückten Dingen“ hat? Ganz einfach: RATIONAL Denken bedeutet:

> Missstände der Psychiatrie per Blog veröffentlichen, um andere Menschen aufzuklären

> Anwalt einschalten

> Verein gegen Psychiatrie informieren

> sich über die genauen Gesetze zum Thema Psychiatrie informieren

> Psychiatrisches Testament erstellen, damit der Straftatbestand im Fall einer Tatwiederholung für den Professor der Psychiatrie und seine Helfer noch schwerer wird.

ALL DAS habe ich UNTER dem Einfluss der Psychopharmaka getan! SO muss man mit Psychiatern spielen, wenn diese sagen, sie wollen ein verrücktes Gehirn rationaler machen. Na, ihr Psychiater? Was ist euch bei intelligenten Patienten lieber? Dass diese weiter im Geiste mit Dämonen kämpfen oder dass diese mit Anwälten gehen SIE kämpfen?

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