Spannende Dinge, über die ich derzeit keine Lust zu schreiben habe – und dann doch kurz schreibe …

Verehrte Leser,

ich hatte nun zum sechsten Mal eine hochinteressante spirituelle Phase, ein Experiment, das mich auch wieder für einige Wochen in die Psychiatrie gebracht hat. Allerdings will ich darüber vorerst nichts weiter schreiben, da ich an meinem Projekt www.perfekter-denker.de arbeite. Alles noch ganz am Anfang …

Ich hoffe allerdings, dass mein Gehirn sich alle Erinnerungen an diese spirituelle Experimentphase bewahrt und ich eines Tages darüber berichte. Idealerweise im Rahmen meines spirituellen Gesamtwerks seit 2015.

Jedenfalls: Ich habe es in meiner spirituellen Experimentphase geschafft, mich so „luziferisch leistungsorientiert“ zu verhalten (ich betone damit, dass ich im angespannten, prüfungsbewussten Wachbewusstsein und sogar aufrecht stehend bin, also nicht in irgendeiner Mediationshaltung!), dass vor meinen geschlossenen Augen eine Art einfaches Mandala-Siegel mit – wenn ich mich richtig erinnere – einem Engel-Symbol dahinter – erschienen ist, als ich eine sehr seltsame Redeprüfung im Elternhaus machte.

Wiederum, in der Psychiatrie schaffte ich es dann, eine Art strategisches Spiel mit grellen Lichtpunkten vor geschlossenen Augen (im Wachbewusstsein und teilweise blendete mich eine fremde Macht auch vor offenen Augen!) mit einer geheimnisvollen intelligenten Macht zu spielen (ja, ich glaube, es war sogar so, dass als ich einer Krankenschwester, die scheinbar unschuldig dabei saß, direkt in die Augen schaute, dass dann ein greller Lichtstrahl mich traf, und eigentlich hatte ich gespürt, ich sollte weiter über sie hinwegschauen und bloß nicht auf Augenhöhe kommen; von all dem weiß besagte Krankenschwester natürlich nichts, denn aus ihrer Sicht hat sie einfach einen Verrückten wahrgenommen, denn Psychiater und ihre Helfer können von geistigen Mächten leider nichtsn spüren, das ist immer einseitig und ich weiß das.)

Und als ich nach einer großen rhethorischen, luziferischen Redeprüfung in der Psychiatrie – ich mache da filmreife Schauspielszenen, gerichtet an eine geistige Macht  – dann erschöpft die Augen schloss, hatte ich einen blutroten Kreis vor Augen, in dem der Ausschnitt von einem eckigen Schaltkreis-Labyrinth in Schwarz verlief.

Liebe dumme Schafe, ich bitte Sie: Fangen Sie endlich an, an „Magie“ zu glauben, sei sie nun technischer Art (Mind Control) oder spiritueller Art (geistige Mächte). Oder denken Sie ernsthaft, das Gehirn kann man eben so vor geschlossenen Augen eine Art magisches Mandala-Siegel oder eckige, technisch anmutende Schaltkreise auf blutrotem Grund erstellen. Ich ich musste mich ANSTRENGEN, um beide Effekte zu erreichen! Ich musste okkulte, provokante Prüfungen bzw. Experimente machen, wohl wissend, dass mich das mal wieder in die Psychiatrie bringen bzw. meinen Aufenthalt verlängern würde. Doch ich WOLLTE das! Ich wollte diese spirituelle Energiewelle nutzen und schauen, wohin sie mich führt, auch wenn kein normaler Mensch meine „magischen Experimente“ verstehen kann. Und ja, ich weiß, auch Verschwörungstheoretiker und Esoteriker tun sich schwer damit, weil ich nicht in deren klassische Schubladen passe und/oder zu unbekannt bin.

Und am Tag meiner sechsten Psychiatrie-Reise in meine „Freimaurerloge Psychiatrie“ habe ich in dieser Nacht noch mehr erlebt. Zunächst einmal sah ich in dieser Nacht, als ich draußen war, einen gelben Punkt und eine roten Punkt in größerer Entfernung zueinander, aber doch abwechselnd wie zwei „Augen“ blinken. Ich stellte auch klar fest – ich prüfe so etwas immer -, dass das keine Halluzination auf meiner Netzhaut ist (denn dann wandern die Punkte mit den Augen, solche spirituellen Phänomene kenne ich auch), sondern wirklich unabhängig von meinen Augen am Himmel blieben. Nun, ich nenne diese Dinger einfach mal „Ufos und Co“, welchen Typs auch immer. Doch offen gestanden: Ich beobachte den Himmel meiner Stadt nun immer genauer bei meinen abendlichen Spazier- und Laufrunden und es sind dort so viele interessante Lichter mit seltsamen Verhalten aller Art am Himmel, dass „Ufos und Co“ für mich ein normaler Anblick geworden sind. Und nein, die Hubschrauber-Theorie fällt bei einigen Punkten weg. Es gibt abends so viele „falsche Sterne“ am Himmel oder Lichter, die auf den ersten Blick im normalen nächtlichen „Flugverkehr“ untergehen. Doch wenn man genauer hinschaut und auch weiß, worauf man achten soll und länger beobachtet … also, da am HImmel sind abends immer wieder so einige Dinge los, die sich ein normaler Mensch nicht mit normalen Flugobjekten erklären könnte. Aber wie gesagt: Auf den ersten Blick ist alles auch nicht unnormal genug, um beim dummen Durchschnittsmeschen Aufmerksamkeit zu erzeugen, zumal ihn der Himmel grundsätzlich wenig interessiert und sozialer Smalltalk und Smartphones wichtiger sind … Nun ja, und im Februar 2019 sah ich einmal sogar ein „richtiges seltsames Flugobjekt“, also nicht einfach nur seltsame Lichter am Himmel, sondern wirklich ein dreieckiges Ding mit vier Lichtern unten (so was haben auch schon mal andere Menschen gesehen, kann kam im Web finden). Doch das noch Interessantere war: Während ich interessiert hochsah (aber auch gelassen, denn ich lächle über die ganze Ufo-Sache nur noch entspannt) hat die ausländische Familie mit Kindern, über die das Ding auch hinwegflog, weder hochgeschaut noch irgendwie überrascht gewirkt, ja, sie folgte nicht mal meinem Blick, um herauszufinden, warum ich so interessiert hochsah. Und so ist die Menschheit: Sie merkt gar nichts … Alle sind viel zu sehr mit anderen Krams beschäftigt. Meine Stadt ist eine Stadt der Schlafschafe.

Aber noch was: Am Abend vor meiner Psychiatrie-Reise hatte ich wieder ein besonderes Gespür für seltsame Energielinien entwickelt und bin diesen gefühlten Energielinien in meiner Stadt gefolgt. Da die Energielinien ein wenig unlogisch verlaufen, hatte ich wie immer bei solchen Experimenten Sorge, dass irgendein überbesorgter Passant mich für verrückt und geistesverwirrt hielt, da ich auf dem Gehweg konzeptlos hin und her lief.  Aber zum Glück belästigte mich kein Passant mit der „Geht es Ihnen gut, soll ich Ihnen in die Psychiatrie-Helfen“- Schiene. Nun folgte ich der Energielinie vom Gehweg der Hauptstraße in ein stilles und völlig unscheinbares Wohnviertel mit kleinen Zweifamilien-Häusern. Es war alles menschenleer (wie oft in solchen Gegenden), aber genau als ich der Energielinie folgend an einem „nichtssagenden, uninteressanten“ Punkt stehen blieb und dort nur einige Sekunden neben einem Briefkasten herumstand, kamen plötzlich wie auf Knopfdruck Leute aus diesem Haus neben dem Briefkasten raus und machten dort ihre „sozialen Interaktionen“, übrigens, ohne mich zu beachten und man beachtete mich interessanterweise und zum Glück auch lange Zeit nicht, als ich mich dort auf eine (autolose) kleine Straßenkreuzung in der Nähe des Hauses hinkniete, wo ich minutenlang verweilte, einer Energielinie folgend, nicht wissen, warum. Das war eine interessante Erfahrung gewesen. Jedenfalls war ich froh, dass keiner überbesorgt zu mir ankam.

Nun ja, letztlich hat mich dieses Experiment mit der Energielinie zu nichts Interessantem geführt und auch die Wohngegend an sich war nicht interessant für mich. Ich wurde also nicht Zeuge eines Verbrechens oder eines Geheimnisses, sondern sah einfach nur langweilige soziale Interaktionen von lieben Schafen. Aber es bleibt interessant, dass sie so „auf Knopfdruck“ herauskamen. Sie mögen sagen, das sei Zufall. Kann sein, aber ich sage Ihnen etwas, und ich spreche hier aus reichlich Erfahrung: Wissen Sie, wie unwahrscheinlich es ist, dass man – ob nun am Tag oder am Abend – in solchen Gegenden mit kleinen Häusern Menschen aus Hauseingängen in solchen Typ von Wohnvierteln herauskommen sieht? Ich gehe wirklich extrem oft seit Jahren in solchen Vierteln spazieren und es ist wirklich so, dass man die Situation, dass jemand direkt dann AUS der Haustür (!) herauskommt, wenn man selber genau  daran vorübergeht, recht selten erlebt. Meist erscheinen diese Wohnviertel „recht verlassen“ und selbst die wenigen Menschen, die man da ab und zu sieht, sie man selten direkt aus einer Haustür kommen. Klingt seltsam, ist aber so in Gegenden mit Ein-Familien-und-wenig-Familien-Häusern. Und wohlgemerkt, ich folgte ja so einer seltsamen Energielinie zu einem nichtssagenden Ort im Stadtviertel. Rein statistisch gesehen hätte ich dort nach dem Zufalls-Wahrscheinlichkeits-Prinzip eigentlich nichts derart auf Knopfdruck erleben dürfen.