Neuroleptika wie Olanzapin, Zyprexa und Co. – noch schlimmer als die Nebenwirkungen sind die WIRKUNGEN!

Geehrte Leser,

ich habe gerade wenig Zeit, einmal mehr über meine massive Kritik an Psychopharmaka wie Olanzapin, Zyprexa und andere Anti-Psychotika zu schreiben, die neben den nervigen Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Schläfrigkeit und Blockierung von Sportlichkeit vor allem eine sehr grausame Wirkung haben:

SIE BLOCKIEREN DIE GLÜCKS-BOTENSTOFFE IN KÖRPER UND GEHIRN!

DIE PSYCHOPHARMAKA BLOCKIEREN DEN FLUSS DER GEDANKEN, GEFÜHLE UND KREATIVITÄT!

MEHR NOCH: ANTI-PSYCHOTIKA BLOCKIEREN DIE SPIRITUALITÄT DER SEELE!

(Diese Fluorid-Zahnpasta-Zirbeldrüse-Spiritualität-Geschichte, die manche Verschwörungstheoretiker kennen, ist NICHTS im Vergleich zu der vernichtenden Wirkung von Psychopharmaka bzw. Anti-Psychotika auf die Spiritualität)

Jedenfalls: Diese WIRKUNGEN (!!!) sind noch VIEL schlimmer als die „Nebenwirkungen“ der Psychopharmaka!

Kürzlich fand ich ENDLICH mal durch kreative Schlagwort-Suche den Beitrag einer intelligenten, sensiblen Person, die wie ich VERSTANDEN hat, was diese satanische Zeug mit einem macht (und ja, ich nenne diese Psychophamarka „satanisch“, da sie Spiritualität blockieren und den Menschen zu einer seelenlosen Maschine in der Welt der Materie machen  – doch leider sind viele Patienten so dumm oder von Natur aus so leer an Gedanken, Gefühlen und Ideen und so extrem als Materialisten, Konsumenten und sozialen Kram auf die Außenwelt kozentriert, dass sie DAS GANZE SPIRITUELLE AUSMASS DER ANTI-PSYCHOTIKA NICHT BEGREIFEN!)

Doch HIER hat endlich mal eine Person den richtigen Ton getroffen – zwar nicht so radikal wie ich gerade eben, aber es geht IMMERHIN IN DIE RICHTIGE RICHTUNG:

http://www.wesensausdruck.de/neuroleptika.html

Zitat der Website: Für mich sind nicht nur die gravierenden Nebenwirkungen und gesundheitlichen und sozialen Langzeitfolgen der Medikamente, auf die ich unten noch zu sprechen komme, problematisch, sondern auch die Wirkungen der Psychopharmaka, wie z.B. die Eindämmung meiner Sensibilität und Wahrnehmung .“

GENAU SO IST ES! ENDLICH MAL EINE PERSON, DIE DAS SO KLAR VERSTANDEN HAT UND ES AUCH SAGT! Auch vieles andere, was sie sagt – freundlich, aber klar – geht in die richtige Richtung.

Nicht alles auf dieser Website unterstreiche ich, mir ist einiges dort immer noch zu „nett“ oder zu „zustimmend“. Aber im Vergleich zum dummen Durchschnitt, den ich Patienten im Web oder sonst wo zu diesem Thema reden oder schreiben sah, ist diese Person mit ihrer Selbstanalyse den anderen haushoch voraus.

Allein die Überschrift von ihr ist gut:

Vertreibung meiner Seele 

GENAU! SO IST ES! DAS ist es, was die Psychopharmaka, also die Anti-Psychotika, mit einem machen!

Offen gestanden, ich hasse es, beim Thema Psychopharmaka immer so reden zu „müssen“ (wie auch die Person von wesensausdruck.de), dass es „nur das persönliche Erlebnis“ ist.

Ich sage es Ihnen mal ganz ehrlich und ohne alle „Korrektness“:

Diese Psychopharmaka wirken BEI ALLEN MENSCHEN so, dass sie deren SPIRITUALITÄT UND GLÜCKSGEFÜHLE blockieren! (sowie AUCH die Sportlichkeit, doch Letzteres merken die vielen Fernseh-Faulenzer-Fahrstuhl-Menschen sowieso nicht). Wenn viele Patienten das NICHT merken, dann einzig deshalb, weil sie GENERELL wenig Ahnung von ihrem Körper, ihrem Geist und ihrer Seele haben sowie zusätzlich „Außenwelt-Menschen“ sind.

Wenn man Außenwelt-Hobbys wie „soziale Netzwerke“, „Kino“, „Computerspiele“, „Konsum“, „Materialismus“ etc. hat, dann spürt man die negativen WIRKUNGEN (also NIX mit „Nebenwirkungen“) der Psychopharmaka wie Olanzapin und Zxprexa nicht ganz so stark.  Aber auf das INNENLEBEN wirken sie wie SEELEN-Diebe. Die Anti-Psychotika haben eine vernichtende Wirkung auf die innere Welt.

Daher sage ich Ihnen eines: Das Gefängnis mag schlimm sein, aber glauben Sie mir: In einem Gefängnis zu sitzen und dabei antipsychotische Psychopharmaka zu nehmen, ist noch viel, viel schlimmer. Ich bin recht talentiert darin, mich in einer Zelle tagelang ohne Langeweile mit meinen eigenen Gedanken, Gefühlen und spirituellen Impulsen zu beschäftigen. Mir wird so schnell nicht langweilig, ich bin ein gewisser Meister darin (oder zumindest sind die meisten Menschen schlechter). Was aber, wenn man in dieser Zelle sitzt und einem diese Gedanken-, Gefühls- und Seelenwelt fehlt, weil sie einem rein biochemisch genommen wird? Unter den Bedingungen ist es viel schwerer, das innere Glück zu finden.

So jedenfalls meine „Meinung“.

Mehr noch: Ich werde Ihnen auf meine Weise BEWEISEN, dass es DIE WAHRHEIT ist, dass Psychopharmaka bzw. Antipsychoptika DIE GLÜCKSGEFÜHLE im Menschen blockieren. Mal ehrlich: Wollen Sie Ihre Glücksgefühle verlieren? Wollen sie einfach nur ein „ruhiger, ausgeglichener Mensch“ sein, wie es die Psychiater formulieren (im Klartext: ein gefühlsleerer Roboter an der ewigen Grenze zur Depression > Depression = keine Glücksgefühle).

Hier der Beweis: Selbst auf schulmedizinischen Websites ist zur Wirkungsweise der Psychopharmaka Folgendes zu lesen: Antipsychotika wie Olanzapin blockieren im Gehirn bestimmte Andockstellen für die Botenstoffe Serotonin und Dopamin.

Und WAS SIND Serotonin und Dopamin im KLARTEXT? Sie gehören zu den GLÜCKSHORMONEN in unserem Körper! Doch mir ist schon klar, warum keine Psychopharmaka- und Psychiatrie-Seite jemals den Patienten (oder das Opfer) darüber aufklären oder daran erinnern wird, dass Serotonin und Dopamin die GLÜCKS-BOTENSTOFFE in unserem Körper sind! Soso. Man bekämpft „Psychosen, Manien, Wahn, Schizophrenie und Co.“ also, indem man einfach die Glücksbotenstoffe blockiert! Diese sind zugleich auch wichtig für die Spiritualität.

Doch klar, KEIN Psychiater wird so „dumm“ sein, die dummen Schafe seiner Psychiatrie darüber aufzuklären, dass man nun die Glücksbotenstoffe im Gehirn blockiert. So entsteht dann die „Ruhe“. Es gibt dann einfach keine „Erregung / Aufregung“ mehr. Ja, das Wort „Aufregung“ oder „Unruhe“ sei ja SO negativ. Gewiss, es hat zwei Seiten. Aber: Auch FREUDE ist ein Gefühl der Erregung. Und dafür brauchen wir diese Glücksghormone.

Doch: Mir ist es EGAL, was schulmedizinische Websites über die Wirkung von Psychopharmaka schreiben. Denn selbst wenn sie es NICHT in Fachsprache selber hinschreiben würden, dass Antipsychotika wie Olanzapin / Zyprexa Serotonin und Dopamin (= Glücksbotenstoffe) blockieren, selbst DANN hätte ich VON MIR AUS aufgrund MEINER EIGENEN ERFAHRUNG mit Psychopharmaka Ihnen, liebe Leser, GESAGT, dass antipsychotische Psychopharmaka das Serotonin, also das Glücksgefühl, im Gehirn und Körper blockieren. Denn so erlebe ich es: Der Körper versucht VERZWEIFELT, irgendwie wieder an das Serotonin heranzukommen, aber er kann es einfach nicht. Nichts macht mehr glücklich und man sucht verzweifelt diesen inneren Glücksstoff. Und DESHALB, so meine Überzeugung, ESSEN all diese Psychopharmaka-Opfer unter Einfluss von Olanzapin, Zyprexa und anderen Psychopharma, so viel und nehmen an Gewicht zu: WEIL DER KÖRPER IM ESSEN DIE STOFFE SUCHT, AUS DENEN ER SEROTONIN UND ANDERE GLÜCKSBOTENSTOFFE PRODUZIEREN KANN. Zudem: Gutes Essen macht uns ja nicht ohne Grund so glücklich. Auch das weiß der Körper. Und unter Olanzapin / Zyprexa fühlt man sich ähnlich wie die Tiere im Mastbetrieb: Weil nichts anderes mehr Freude macht, bleibt da noch die Freude des Essens, zumal die Geschmacksnerven weiterhin gut funktinieren und wie gesagt: Nebenbei hofft das Gehirn wohl, Qualität durch Quantität kompensieren zu können. Anders gesagt: Wenn eine Tafel Schokolade nicht wie immer glücklich macht, dann hoffentlich zwei, so die Logik des Gehirns unter Psychopharmaka. Wenn man aus einer Tafel Schokolade nicht genügend Stoffe in Serotonin umwandeln kann, dann mag der Mangel ja durch zwei Tafeln Schokolade halbwegs beglichen werden. So in der Art scheinen mir das Gehirn und der Bauch unter Einfluss von Psychopharmaka zu denken (zumal: man hat auch NICHT Hunger auf irgendetwas, etwa Salate oder Obst, sondern vielmehr auf all das weniger gesunde „Kraftfutter“, das gut schmeckt – ja, wenn man Psychopharmaka absetzt, kann die Lust auf Obst und Salate sogar wieder steigen …).

Nun werden mir manche Menschen – ja, sogar die Mehrheit aller Psychiatrie-Opfer – sagen, das sei „nur meine Meinung“ oder „anderen Menschen helfen die Psychopharmaka doch sehr gut“ oder „andere merken kaum Einschränkungen“. Nun, wissen Sie:

Das ist ähnlich wie mit dem Thema „gesunde Ernährung und Sport“ generell: Während eine kleinere Gruppe von Menschen intelligent genug ist, SEHR GUT zu spüren, wie wochenlange ungesunde Ernährung sie krank und lustlos macht und gesunde Ernährung sie vital macht (oder intutiv spürt, dass der Körper nun mehr Eisen, Magnesium, Calcium etc. will), wird der Großteil der Menschen es nie merken und sagen: „Da sind keine Auswirkungen“. Und dass man ständig beim Arzt sitzt, ist einfach Schicksal …

Leider: Die Mehrheit aller Psychiatrie-Patienten, die ich bisher real oder im Web kennen gelernt habe, ist leider erschreckend dumm und ärztehörig. Manche klagen zwar ständig rum, auch über die Medikamente, sind aber nicht zu irgendeiner ernsten Form von Emanzipation und selbstständigem, selbstbewusstem, intelligentem und systemkritischen Denken imstande. Daher: Obwohl man mich formell in „deren Kreis“ einordnet: Ich zähle mich nicht dazu. Es gibt nur recht wenige unter ihnen, die intelligent, spirituell und systemkritisch denken.

Ansonsten hier meine früheren Beiträge zu Psychopharmaka wie Olanzapin / Zyprexa, wo zumindest ein Teil dessen steht, was ich dazu zu sagen habe:

Der Schwachsinn mit den Psychopharmaka

Wie Psychopharmaka die körperliche und geistige Gesundheit zerstören

Wenn Psychiater ihren Psychopharmaka falsche Erfolge zuschreiben

Psychopharmaka absetzen: Der Mythos von Entzugserscheinungen