Archiv der Kategorie: Psychiatrie

Rezension und Kommentar zum Buch „Meine Schizophrenie“ von Klaus Gauger

 

Geehrte Leser,

hier ist meine Rezension und mein Kommentar zum Buch „Meine Schizophrenie“ von Klaus Gauger:

www.geheimer-freimaurer.de/zusammenfassung-buch-klaus-gauger-meine-schizophrenie-rezension-kommentar.pdf

Das Ganze ist aber nur ein Rezensions- und Kommentarversuch, denn dann in eine wirre Schmierversion von mir übergeht. Doch vielleicht freut sich jemand ja trotzdem darüber, über mein Geschreibsel, das durchaus sinnvolle Gedankengänge in meinen Augen enthält, aber mir in der Form keine Ehre macht.

 

Spannende Dinge, über die ich derzeit keine Lust zu schreiben habe – und dann doch kurz schreibe …

Verehrte Leser,

ich hatte nun zum sechsten Mal eine hochinteressante spirituelle Phase, ein Experiment, das mich auch wieder für einige Wochen in die Psychiatrie gebracht hat. Allerdings will ich darüber vorerst nichts weiter schreiben, da ich an meinem Projekt www.perfekter-denker.de arbeite. Alles noch ganz am Anfang …

Ich hoffe allerdings, dass mein Gehirn sich alle Erinnerungen an diese spirituelle Experimentphase bewahrt und ich eines Tages darüber berichte. Idealerweise im Rahmen meines spirituellen Gesamtwerks seit 2015.

Jedenfalls: Ich habe es in meiner spirituellen Experimentphase geschafft, mich so „luziferisch leistungsorientiert“ zu verhalten (ich betone damit, dass ich im angespannten, prüfungsbewussten Wachbewusstsein und sogar aufrecht stehend bin, also nicht in irgendeiner Mediationshaltung!), dass vor meinen geschlossenen Augen eine Art einfaches Mandala-Siegel mit – wenn ich mich richtig erinnere – einem Engel-Symbol dahinter – erschienen ist, als ich eine sehr seltsame Redeprüfung im Elternhaus machte.

Wiederum, in der Psychiatrie schaffte ich es dann, eine Art strategisches Spiel mit grellen Lichtpunkten vor geschlossenen Augen (im Wachbewusstsein und teilweise blendete mich eine fremde Macht auch vor offenen Augen!) mit einer geheimnisvollen intelligenten Macht zu spielen (ja, ich glaube, es war sogar so, dass als ich einer Krankenschwester, die scheinbar unschuldig dabei saß, direkt in die Augen schaute, dass dann ein greller Lichtstrahl mich traf, und eigentlich hatte ich gespürt, ich sollte weiter über sie hinwegschauen und bloß nicht auf Augenhöhe kommen; von all dem weiß besagte Krankenschwester natürlich nichts, denn aus ihrer Sicht hat sie einfach einen Verrückten wahrgenommen, denn Psychiater und ihre Helfer können von geistigen Mächten leider nichtsn spüren, das ist immer einseitig und ich weiß das.)

Und als ich nach einer großen rhethorischen, luziferischen Redeprüfung in der Psychiatrie – ich mache da filmreife Schauspielszenen, gerichtet an eine geistige Macht  – dann erschöpft die Augen schloss, hatte ich einen blutroten Kreis vor Augen, in dem der Ausschnitt von einem eckigen Schaltkreis-Labyrinth in Schwarz verlief.

Liebe dumme Schafe, ich bitte Sie: Fangen Sie endlich an, an „Magie“ zu glauben, sei sie nun technischer Art (Mind Control) oder spiritueller Art (geistige Mächte). Oder denken Sie ernsthaft, das Gehirn kann man eben so vor geschlossenen Augen eine Art magisches Mandala-Siegel oder eckige, technisch anmutende Schaltkreise auf blutrotem Grund erstellen. Ich ich musste mich ANSTRENGEN, um beide Effekte zu erreichen! Ich musste okkulte, provokante Prüfungen bzw. Experimente machen, wohl wissend, dass mich das mal wieder in die Psychiatrie bringen bzw. meinen Aufenthalt verlängern würde. Doch ich WOLLTE das! Ich wollte diese spirituelle Energiewelle nutzen und schauen, wohin sie mich führt, auch wenn kein normaler Mensch meine „magischen Experimente“ verstehen kann. Und ja, ich weiß, auch Verschwörungstheoretiker und Esoteriker tun sich schwer damit, weil ich nicht in deren klassische Schubladen passe und/oder zu unbekannt bin.

Und am Tag meiner sechsten Psychiatrie-Reise in meine „Freimaurerloge Psychiatrie“ habe ich in dieser Nacht noch mehr erlebt. Zunächst einmal sah ich in dieser Nacht, als ich draußen war, einen gelben Punkt und eine roten Punkt in größerer Entfernung zueinander, aber doch abwechselnd wie zwei „Augen“ blinken. Ich stellte auch klar fest – ich prüfe so etwas immer -, dass das keine Halluzination auf meiner Netzhaut ist (denn dann wandern die Punkte mit den Augen, solche spirituellen Phänomene kenne ich auch), sondern wirklich unabhängig von meinen Augen am Himmel blieben. Nun, ich nenne diese Dinger einfach mal „Ufos und Co“, welchen Typs auch immer. Doch offen gestanden: Ich beobachte den Himmel meiner Stadt nun immer genauer bei meinen abendlichen Spazier- und Laufrunden und es sind dort so viele interessante Lichter mit seltsamen Verhalten aller Art am Himmel, dass „Ufos und Co“ für mich ein normaler Anblick geworden sind. Und nein, die Hubschrauber-Theorie fällt bei einigen Punkten weg. Es gibt abends so viele „falsche Sterne“ am Himmel oder Lichter, die auf den ersten Blick im normalen nächtlichen „Flugverkehr“ untergehen. Doch wenn man genauer hinschaut und auch weiß, worauf man achten soll und länger beobachtet … also, da am HImmel sind abends immer wieder so einige Dinge los, die sich ein normaler Mensch nicht mit normalen Flugobjekten erklären könnte. Aber wie gesagt: Auf den ersten Blick ist alles auch nicht unnormal genug, um beim dummen Durchschnittsmeschen Aufmerksamkeit zu erzeugen, zumal ihn der Himmel grundsätzlich wenig interessiert und sozialer Smalltalk und Smartphones wichtiger sind … Nun ja, und im Februar 2019 sah ich einmal sogar ein „richtiges seltsames Flugobjekt“, also nicht einfach nur seltsame Lichter am Himmel, sondern wirklich ein dreieckiges Ding mit vier Lichtern unten (so was haben auch schon mal andere Menschen gesehen, kann kam im Web finden). Doch das noch Interessantere war: Während ich interessiert hochsah (aber auch gelassen, denn ich lächle über die ganze Ufo-Sache nur noch entspannt) hat die ausländische Familie mit Kindern, über die das Ding auch hinwegflog, weder hochgeschaut noch irgendwie überrascht gewirkt, ja, sie folgte nicht mal meinem Blick, um herauszufinden, warum ich so interessiert hochsah. Und so ist die Menschheit: Sie merkt gar nichts … Alle sind viel zu sehr mit anderen Krams beschäftigt. Meine Stadt ist eine Stadt der Schlafschafe.

Aber noch was: Am Abend vor meiner Psychiatrie-Reise hatte ich wieder ein besonderes Gespür für seltsame Energielinien entwickelt und bin diesen gefühlten Energielinien in meiner Stadt gefolgt. Da die Energielinien ein wenig unlogisch verlaufen, hatte ich wie immer bei solchen Experimenten Sorge, dass irgendein überbesorgter Passant mich für verrückt und geistesverwirrt hielt, da ich auf dem Gehweg konzeptlos hin und her lief.  Aber zum Glück belästigte mich kein Passant mit der „Geht es Ihnen gut, soll ich Ihnen in die Psychiatrie-Helfen“- Schiene. Nun folgte ich der Energielinie vom Gehweg der Hauptstraße in ein stilles und völlig unscheinbares Wohnviertel mit kleinen Zweifamilien-Häusern. Es war alles menschenleer (wie oft in solchen Gegenden), aber genau als ich der Energielinie folgend an einem „nichtssagenden, uninteressanten“ Punkt stehen blieb und dort nur einige Sekunden neben einem Briefkasten herumstand, kamen plötzlich wie auf Knopfdruck Leute aus diesem Haus neben dem Briefkasten raus und machten dort ihre „sozialen Interaktionen“, übrigens, ohne mich zu beachten und man beachtete mich interessanterweise und zum Glück auch lange Zeit nicht, als ich mich dort auf eine (autolose) kleine Straßenkreuzung in der Nähe des Hauses hinkniete, wo ich minutenlang verweilte, einer Energielinie folgend, nicht wissen, warum. Das war eine interessante Erfahrung gewesen. Jedenfalls war ich froh, dass keiner überbesorgt zu mir ankam.

Nun ja, letztlich hat mich dieses Experiment mit der Energielinie zu nichts Interessantem geführt und auch die Wohngegend an sich war nicht interessant für mich. Ich wurde also nicht Zeuge eines Verbrechens oder eines Geheimnisses, sondern sah einfach nur langweilige soziale Interaktionen von lieben Schafen. Aber es bleibt interessant, dass sie so „auf Knopfdruck“ herauskamen. Sie mögen sagen, das sei Zufall. Kann sein, aber ich sage Ihnen etwas, und ich spreche hier aus reichlich Erfahrung: Wissen Sie, wie unwahrscheinlich es ist, dass man – ob nun am Tag oder am Abend – in solchen Gegenden mit kleinen Häusern Menschen aus Hauseingängen in solchen Typ von Wohnvierteln herauskommen sieht? Ich gehe wirklich extrem oft seit Jahren in solchen Vierteln spazieren und es ist wirklich so, dass man die Situation, dass jemand direkt dann AUS der Haustür (!) herauskommt, wenn man selber genau  daran vorübergeht, recht selten erlebt. Meist erscheinen diese Wohnviertel „recht verlassen“ und selbst die wenigen Menschen, die man da ab und zu sieht, sie man selten direkt aus einer Haustür kommen. Klingt seltsam, ist aber so in Gegenden mit Ein-Familien-und-wenig-Familien-Häusern. Und wohlgemerkt, ich folgte ja so einer seltsamen Energielinie zu einem nichtssagenden Ort im Stadtviertel. Rein statistisch gesehen hätte ich dort nach dem Zufalls-Wahrscheinlichkeits-Prinzip eigentlich nichts derart auf Knopfdruck erleben dürfen.

 

Das Verbrechen des Professors meiner Psychiatrie: Depot-Spritze gegen meinen Willen

Ein Monat ist es nun her, seit der Professor meiner Psychiatrie mir gegen meinen Willen und mit körperlicher Gewalt eine Psychopharmaka-Spritze (Depot-Spritze) mit der Dosis für einen Monat verabreicht hat. Damit hat er sich laut deutschem Gesetz strafbar gemacht. Es ist verboten, Menschen gegen ihren Willen Psychopharmaka zu geben. Dieser Professor hat öffentlich übrigens einen guten Ruf und auch einen einigermaßen guten Charakter und ist immer wieder mal in den regionalen Nachrichten (Fernsehen/Zeitung) vertreten.

Genau genommen hat dieser Professor sich bereits zweimal strafbar gemacht, weil er mir zweimal eine Spritze gegen meinen Willen gegeben hat, wobei ich das erste Mal stark mit den geistigen Mächten beschäftigt war, von denen ich auf meinem Blog immer wieder spreche. Aber das zweite Mal war ich bei normaler geistiger Verfassung.

„Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann?“

Beim Verabreichen der zweiten Depot-Spritze mit dem Psychopharmaka Zyprexa sagte ich dem Professor meiner Psychiatrie belehrend biblisch ins Gesicht: „Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.“ Ich wollte, dass er endlich BEGREIFT, was er hier tut. Ich wollte ihm ein Zitat zum DENKEN geben (es stammt aus dem christlichen Danke-Lied: „Danke für alle guten Freunde / danke, o Herr für jedermann / danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.“) Aber wie ich Psychiater kenne, denken sie immer, wenn ein Mensch so etwas sagt, ist er in einer Psychose statt ein intelligenter Denker.

„Depot-Spritze auf Vertrauensbasis zugelassen?“

Und verlogen, wie die Psychiatrie ist, schreibt sie in meinen Entlassungsbrief: „Spritze auf Vertrauensbasis vor Zeugen zugelassen.“ – und dass für August eine zweite Depot-Spritze mit Psychopharmaka „vereinbart“ wurde. LÜGEN, LÜGEN, LÜGEN!

Es gab nicht einmal Zeugen, sondern nur eine Mittäterin als Assistentin: Einer hält fest, der andere gibt die Spritze.

Psychiater: Sadisten oder dumme Ärzte, die glauben, das Beste zu tun?

Wenn ich wenigstens wüsste, dass ich es mit einem Sadisten aus okkulten Kreisen der hohen NWO-Elite zu tun hätte, könnte ich mit diesen Lügen leichter leben. Aber ich weiß, das ich kein Zynismus von denen, das sind alles einfach dumme, dumme Schafe, die nichts von der großen Weltverschwörung wissen und einfach aus dummer Arzt-Perspektive ihren Dienst machen und sogar wirklich denken, sie tun das Richtige, und ewig freundlich reden (wobei all diese Psychiater einmal ehrlich sein sollten: das ist kein wahres Helfenwollen, sondern ein Machtkampf zwischen uns  – aber da es um MEINEN Körper geht und um MEINE Seele, will ich das Recht haben, diesen Kampf zu gewinnen!).

Nun, dieser Blogbeitrag ist meine bescheidene Rache – sollen andere Menschen ruhig lesen, was da abgeht. Ich verkündete so etwas auch laut in der Psychiatrie auf den Gang, damit andere Patienten und Krankenschwestern es hören – leider sind nicht einmal die anderen Patienten wirklich intelligent, bei so etwas auszuhorchen, denn auch viele Psychiatrie-Patienten sind dumme Schafe.

Und was immer die Psychiatrie weiter macht – ich werde alles bloggen und wer ein bisschen intelligent denkt, der findet auch die Namen meiner Psychiatrie und des Professors heraus. Dennoch: Ich denke, insgesamt ist es eine der besseren Psychiatrieren und der Professor einer der besseren Professoren – was aber die Größe des Verbrechens nicht mindert.

Ein Monat leben in geistiger Gefangenschaft mit Depot-Spritze für Psychopharmaka

Einen Monat lang war ich nun trotz körperlicher Freiheit geistig gefangen durch diese satanische Chemie der Psychopharmaka. Ich nenne sie deshalb satanisch, weil sie Gedanken und Gefühle raubt und den ohnehin schon schweren spirituellen Zugang zu spirituellen Mächten weiter blockiert. Doch wie ich bereits bei meinem ersten Psychiatrie-Aufenthalt im Jahr 2015 in Gedanken manifestierte: „ICH BIN STÄRKER ALS ALLE PSYCHISCHEN MEDIKAMENTE.“

Und immerhin: Trotz dieser Psychopharmaka hatte ich im Juli und August 2018 drei paranormale Erlebnisse im Sinne von besonderen Dimensionstor-Öffnungen im Traum-Wach-Zustand. Einmal zeichnete eine Macht Davisterne (Hexagramme) auf meine Stirn vor geschlossenen Augen und einmal öffnete sich dort ein blaugrün leuchtendes Herztor.

Psychopharmaka verlieren ihre Wirkung (?)

Immer wieder machen mir die Ärzte Angst, dass die Psychopharmaka eines Tages ihre Wirkung verlieren werden. – ANGST? Diese dummen Schafe begreifen nicht, dass DAS meine größte HOFFNUNG ist! Was gibt es Schöneres als Psychopharmaka zu bekommen, die nicht wirken! Ich WILL, dass sie ihre Wirkung verlieren!

Über den Vorfall habe ich auch den Verein für Psychiatrie-Erfahrene in NRW informiert (dessen Website: http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/). Dessen Website lohnt es sich auch mal anzusehen. Sehr gute Seite. Einziger Schwachpunkt ist für mich, dass man dort Psychopharmaka nicht so stark ablehnt wie ich, doch Menschen sind verschieden und jeder hat andere Erfahrungen und Meinungen. Insgesamt aber ein Verein, dessen Mitglieder sich gegen die Maßnahmen der Psychiatrie zur Wehr setzen und die ich sehr hilfreich finde.

Mit einem Psychiatrischen Testament, einer Patientenverfügung oder der Bochumer Willenserklärung psychiatrische Zwangsmaßnahmen verhindern

Ich schreibe seit einiger Zeit mein eigenes Psychiatrisches Testament für den Fall weiterer Fälle – und hoffe, dass die Psychiater sich dann endlich an MEINE Willen halten, und der besagt: Lieber werde ich in meinem Zimmer eingesperrt als mit Psychopharmaka behandelt, denn meine GEISTIGE Freiheit kommt VOR meiner (scheinbaren) körperlichen Freiheit.

Stellen Sie sich vor, Sie schlucken eine Tablette Psychopharmaka und als Ergebnis davon kann Ihr Körper keine Freunden-Hormone mehr produzieren. So in der Art fühlt sich das für mich an.

Dennoch: Psychopharmaka können wirklich „rationaler“ machen und das Gehirn logischer denken lassen, wie mein Psychiater es mal sagte. Schön – und was sagt einem das rationale Gehirn, wenn es schon nicht mehr Freude an „verrückten Dingen“ hat? Ganz einfach: RATIONAL Denken bedeutet:

> Missstände der Psychiatrie per Blog veröffentlichen, um andere Menschen aufzuklären

> Anwalt einschalten

> Verein gegen Psychiatrie informieren

> sich über die genauen Gesetze zum Thema Psychiatrie informieren

> Psychiatrisches Testament erstellen, damit der Straftatbestand im Fall einer Tatwiederholung für den Professor der Psychiatrie und seine Helfer noch schwerer wird.

ALL DAS habe ich UNTER dem Einfluss der Psychopharmaka getan! SO muss man mit Psychiatern spielen, wenn diese sagen, sie wollen ein verrücktes Gehirn rationaler machen. Na, ihr Psychiater? Was ist euch bei intelligenten Patienten lieber? Dass diese weiter im Geiste mit Dämonen kämpfen oder dass diese mit Anwälten gehen SIE kämpfen?

Mein 33. Geburtstag in meiner Freimaurerloge Psychiatrie

Zufälle sind schon spannend.

Am 23.06.2018 (Johannestag) kam ich erneut in meine Freimaurerloge Psychiatrie (und am 23.06.16 bezog ich damals meine neue Wohnung gegenüber der Saturnstraße).

Und den 4. Juli 2018, also meinen 33 Geburtstag, verbrachte ich in meiner Freimaurerloge Psychiatrie.

Nun ja, ob Zufall oder spirituelles Schicksal – ich webe gerne weiter die Legende um mich selbst als geheimer Freimaurer.

Leider ist an diesem Tag in meiner Freimaurerloge Psychiatrie nichts Paranormales passiert und auch sonst nichts Aufregendes. So verrückt einige Menschen diesen Blog finden – ich erfinde hier keinen Unsinn zwecks Sensation, sondern schreibe stets die Wahrheit, wie ich sie sehe. Und wie gesagt, diesmal gab es leider nichts Besonderes. Spannender war dagegen schon der 07.04.2018 – da war der Anschlag in Münster, meine ehemaligen Studienstadt.