Das Bad und der Speisesaal der Psychiatrie

„Wie oben, so unten.“ – Wie mich Worte im Bad der Psychiatrie an ein kosmisches Gesetz erinnerten

Während meiner ersten Reise in die Psychiatrie landete ich in einem Zimmer, wo im Bad die Worte „oben“ und „unten“ an den Kleiderhaken standen. So dachte ich über das kosmische Gesetz „Wie oben, so unten“ nach. Und das schien für mich buchstäblich zu gelten, denn unschöne Gedanken äußerten sich in Blähungen – ein Gesetz, das mich auch später begleitete.

Die Tafel im Speisesaal der Psychiatrie

Viermal war ich in der Psychiatrie. Bei meiner ersten und zweiten freimaurerischen Reise waren die Tische im Speisesaal als Quadrate verstreut. Beim dritten Mal dagegen hatte man sie zu einer langen Tafel angeordnet und scheinbar zufällig saß ich am Ende dieser Tafel, sozusagen auf dem Stuhl eines Meisters. Ich bevorzugte im Leben schon immer die Enden langer Tische, aber war es angenehm überraschend, dass mir dieser Platz im Speisesaal der Psychiatrie scheinbar von selbst zukam. Auch dies kann man interpretieren.

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