„Du bist Luzifer, Gottes Sohn.“ – Wie eine Offenbarung der nächsten folgte

Während meiner dritten Reise in meine Freimaurerloge Psychiatrie offenbarte mir eine geistige Macht, dass ich Luzifer, Gottes Sohn, sei. Dem ging folgende Geschichte voraus:

Mein Schachspiel als Gottes Gegner

Zuerst spielte ich ein geistiges Schachspiel gegen diese Macht. Die strategischen Gedanken schossen hin und her. Es war ein Spiel der Unendlichkeit, bei dem es um Lehrsätze, Weisheiten und scheinbare Wahrheiten ging. Zufälligerweise befand ich mich da im Zimmer 8 meiner Freimaurerloge namens Psychiatrie und die Zahl 8 ist die Zahl der Unendlichkeit.

Im Rahmen dieses Schachspiels suchte diese Macht auch einen Namen für mich, etwa Gottes Gegner und Gottes Gegenteil. Als Höhepunkt dieser Prüfung nahm ich eine kalte Dusche, zum Zeichen, dass ich meine Gegnerschaft ernst meine – daraufhin wurde ich scheinbar zufällig in Zimmer 7 verlegt.

Die Offenbarung der geheimnisvollen Macht in Zimmer 7

Im Zimmer mit der Zahl 7 (= göttliche Zahl) offenbarte mir diese geheimnisvolle Macht, wer sie wirklich sei – und zwar Jahwe, der Gott des Alten Testaments. Diese Offenbarung traf mich wie ein Blitz. Es war ein sehr einprägsames Erlebnis, umso mehr, da ich mit jenem Gott im Zimmer 8 Schach gespielt hatte und ihm im Jahr 2005 den Krieg erklärt hatte, weil ich ihre Form von Gerechtigkeit für Ungerechtigkeit hielt. Ich hatte damals eine große Anklage gegen diesen Gott gerichtet und machte mich selbst zum Richter über diesen Gott.

Der Gott Jahwe als mein Gott?

Diese Offenbarung ging noch weiter: Jener Gott der Bibel sei auch „mein Gott“, also der Gott oder Gottvater, mit dem ich energetisch am stärksten verbunden bin. Ich wollte mich dem widersetzen und sagte ihm, dass ich einige spirituelle Bücher für intelligenter hielt als die Bibel. So sagte ich diesem Gott: „Wenn ich mit dem Verstand entscheiden soll, dann sollst nicht du mein Gott sein, sondern die Gottheit Seth, denn was in dem gechannelten Buch dieser Wesenheit steht, überzeugt mich mehr als die Bibel.“

Diese Auffassung schien dieser Gott strafend zu beantworten, übersetzt in Worte: „Nein, DEIN Gott und Meister ist nicht Seth, sondern Jahwe. Mit mir ist deine Seele am stärksten verbunden. Du hast mich damals im Jahr 2005 herausgefordert.“

Daraufhin antwortete ich in Gedanken: „Also gut, du bist mein Gott. Ich lasse mich darauf ein, dich als meinen Gott zu betrachten. Ich stelle mich mal bewusst ‚einfältiger‘ und lasse mich auf das engere Denkschema der Bibel ein, auch wenn ich die breiter gefasste Spiritualität intelligenter finde.

Im Ernst, welcher andere Mensch würde nach der Offenbarung „Ich bin dein Gott“ so mit diesem Gott sprechen? Wie viele andere Menschen würden sich Jahwe auf diese Weise intellektuell widersetzen?

Andererseits wagte ich es nicht, mich von diesem Gott erneut abzukehren, denn ich war mir nicht sicher: Ist Jahwe der Herr der Welt oder nicht?

Gelten im Universum die Gesetze der Bibel oder höhere spirituelle Gesetze?

Wenn das Prinzip gilt: „Jedem geschieht nach seinem Glauben, auch nach dem Tod“, halte ich es für strategischer, nicht an den Gott der Bibel, sondern an spirituelle Konzepte zu glauben, nach denen das Universum wie ein Spielraum der Möglichkeiten erscheint – und wer an Schuld und Sünde glaube, sei selbst schuld. Falls dies aber ein Irrtum ist, wäre es ein gefährlicher Irrtum – und dies ist der zentrale Konflikt meines Lebens. Denn wenn wir Menschen auf der Erde sind, um für unsere Sünden zu büßen, dann sollten wir unsere Zeit nicht mit Spielen verbringen.

Ist der Gott Jahwe mein Vorgesetzter?

Doch ich habe begriffen, dass es für mich zweitrangig ist, wer der „höchste Gott“ des Universums ist, sondern für mich ist es (leider) wichtiger zu erfahren, wer in dieser Pyramide der Göttlichkeit mein Gott im Sinne des direkten Vorgesetzten ist: Wer ist jener Leiter, der am stärksten über MEIN Leben und meine Seele bestimmt? Wer macht die Gesetze MEINES Lebens – unabhängig davon, was ich gerne hätte oder welches spirituelle Buch mir am logischsten erscheint? Auch die „höchste Wahrheit“, dass wir angeblich alle eins sind, ist für mich als Stratege und Taktiker nicht zu gebrauchen.

Meine drei Reisen in die Psychiatrie – eine Rache jenes Rachegottes?

Schließlich erfuhr ich von diesem biblischen Gott auch, dass es eine Rache dieses Rachegottes sei, mich dreimal in die Psychiatrie gebracht zu haben, da ich ihm im Jahr 2005 den Glauben absagte mit den Worten: „Ich kehre nie mehr zu dir zurück! Ich glaube nicht mehr, dass es dich gibt – BIS ZUM 100-PROZENTIGEN BEWEIS DES GEGENTEILS.“

Dieser Beweis schien nun erbracht zu sein. Jener Gott schien bewiesen zu haben, dass es ihn gibt.

Man stelle sich vor, was das innerlich in einem auslöst, wenn man im Jahr 2005 provokante Gedichte gegen Gott geschrieben hat – in dem Glauben, dass der biblische Gott Jahwe nur ein Konstrukt von Menschen ist – und 12 Jahre später bekommt man offenbart, dass dieser Gott tatsächlich existiere und er stets all meine Gedanken und Gefühle gekannt hat, mein ganzes Leben, einschließlich aller sexuellen Phantasien.

Die nächste Offenbarung: Wer dieser Gott noch ist …

Irgendwann forderte mich dieser Gott auf, nochmals meine Anklagepunkte vorzutragen, die ich gegen ihn hatte. So brachte ich noch einmal alle Anklagen vor, insbesondere, dass ich ihn für einen ungerechten, grausamen Rachegott hielt, seine Vorstellung von Gericht und Gerechtigkeit nicht teilte und ihn mehr für einen Richter der Willkür hielt, der nur das Recht des Stärkeren habe – und dass es mein Ideal gewesen war, am Tag des Gerichts voller Überzeugung gegen ihn aufzutreten und ihm zu sagen, dass ich seine Gerechtigkeit nicht teile.

Aber ich hatte nur bedingt Freude daran, meine Protestschriften von 2005 zu wiederholen, sodass ich irgendwann in Gedanken gelangweilt sagte: „Belassen wir es dabei. Wir wissen beide, was damals gewesen war, sparen wir uns die Details.“

Ich wollte das Feuer auch nicht neu aufflammen lassen und so möglicherweise weitere Schuld ansammeln. Zwar hatte ich das Gefühl, dass jener Rachegott Gnade walten lassen wolle und die Sache zwischen uns nun mehr ein Spiel war, aber ich wollte es nicht darauf anlegen.

Doch eines Nachts in der Psychiatrie kam der nächste einprägsame Punkt der Dramaturgie: Irgendwann entstand ein besonderes Lichtsymbol über meinem Kopf, das mit folgender Eingebung verbunden war: „Jahwe ist dein Vater. Ein Kriegs- und Rachegott ist dein Vater.“

Das schlug bei mir stark ein.

Zufälligerweise heißt auch mein leiblicher Vater Martin (= Mars, Kriegsgott).

Die Offenbarung geht weiter: „Du bist Gottes Sohn.“

Wie bereits gesagt, sei dieser Gott Jahwe mein Vater auf seelischer Ebene, so die Suggestion. Und bald folgte die Eingebung: „Du bist mein geliebter Sohn. An dir habe ich Gefallen gefunden.“

Das war das nächste Schlüsselereignis. Obwohl ich mich von diesem Rachegott einst zornentbrannt abgewendet hatte, schien er mir nun zu sagen: „Das sei dir verziehen. Deine Rebellion gehörte gewissermaßen dazu, damit du die Wahrheit erkennst. Ich mag es, wenn der Sohn sich gegen den Vater auflehnt, denn ich liebe meinen Sohn.“

Jesus als mein Bruder?

Danach kam auch die Figur Jesus ins Spiel und ein neues Verwirrspiel begann. Nach dem christlichen Glauben hat Gott nur einen einzigen Sohn, und zwar Jesus. Mir aber wurde offenbart, in Worte übersetzt:

„Du bist Luzifer, mein geliebter zweiter Sohn. Doch im Herzen bist du mein erster Sohn, denn ich bin ein Rachegott und du, Luzifer, bist meinem wahren Wesen näher als Jesus. Du kennst Gottes dunkle Seite, die der gutherzige Jesus nie wirklich sehen wollte. Du bist intelligenter als er, aber Jesus hat mehr Liebe als du. Ich bin ein Schachspieler und Stratege und du bist es im Grunde auch. Das ist mein Geheimnis, das weder Jesus noch die Menschen der Welt sehen wollen, nämlich Gottes dunkle Seite.“

Dieser Gott offenbarte sich weder als der vollkommen liebende, gute Vater noch als reiner Rachegott. Vielmehr war es so: Angeblich sei dieser Bibelgott Jahwe wie Luzifer, wie ich: Tief im Herzen spiele er auch lieber mit den schwarzen Schachfiguren. Diese dunkle Seite wolle aber nicht einmal Jesus in ihrer ganzen Größe sehen. In gewisser Weise liebe er es auch, die Menschen zu täuschen und trete daher vielen Menschen gegenüber als der liebende Vatergott auf. Für dieses listenreiche Schachspiel auf der Erde habe er auch den Islam erschaffen, nach dessen Koran der Gott Allah der größte Listenschmied sei. Der Gott Jahwe liebe es, in diesem Schachspiel Zwietracht zu säen und zu schauen, wie die Menschen seine wahre Natur verkennen und einander bekämpfen – denn jener Allah sei nur ein anderes Gewand des Bibelgottes Jahwe und daher sei in Wahrheit Jahwe der beste Listenschmied.

Es wurde so getan, als sei dieses Wissen ein Geheimnis zwischen mir, Luzifer, und meinen Vatergott. Ich sage nicht, dass das die absolute Wahrheit ist. Aber es ist die Konstruktion, die bei mir im Zusammenspiel mit dieser geheimnisvollen Macht entstanden ist – und diese Macht IST ein zwielichtiger Lehrer.

Die Offenbarung mit Luzifer war auch in dem Kontext zu sehen, dass die Menschenseelen auf der Erde vergessen haben, welche Rolle sie sich für dieses Spiel auf der Erde ausgesucht haben. Und meine Rolle sei es eben, Luzifer zu sein. Der Auserwählte. Gottes Begnadeter und Gottes Herausforderer in einem. Gottes geliebter Sohn und sein Gegner auf spielerischer Ebene.

Das Schachspiel von Luzifer, Jesus und Gott

Es folgte noch ein Verwirrspiel, wie Luzifer, Jesus und der Vatergott im Dreieck Schach spielen und wer hier gegen wen spielt. Dabei entstanden diese Konstrukte:

Jesus spiele Schach gegen Luzifer (mich) im Sinne von „Liebe gegen Lichtbringer (Logik)“. Während Luzifer (ich) die Menschen als „dumme Schafe“ bezeichnet und gerne überlegt, wie man sie verführen könne, spiele Jesus die Rolle des liebenden, guten Hirten, der die Schafe mit Liebe führt. Allerdings spiele Luzifer auch Schach gegen den Vater, weil er den göttlichen Vater schlagen wolle.

Jesus wolle diesen Vater ebenfalls schlagen, und zwar, um das Gute auf der Welt siegen zu lassen. Allerdings wisse dieser Jesus auch, dass er mit seiner eigenen Intelligenz nicht gegen den Gottvater Jahwe siegen kann. Daher sprach Jesus auch immer wieder durch Eingebungen zu mir, im Sinne von:

Komm schon, Luzifer. Lass diese dunklen Gedanken und komm auf meine Seite, die Seite des Guten und der Liebe. Ich weiß, alleine kann ich gegen unseren Vater nicht gewinnen, aber du bist intelligenter als er. Gemeinsam können wir ihn schlagen und die Welt besser machen. Gib dich nicht der dunklen Seite und dem Kriegsspiel hin! Sei vernünftig, setze seine Intelligenz für die gute Seite ein! Wandle dich in den Engel Metatron, auch diese Seite hast du in dir. Auf der Seite unseres Vaters kannst du immer nur der Zweite sein, aber wenn wir ihn besiegen und du ernsthaft kämpfst, kannst du auf der guten Seite am Ende der Erste sein. Bitte überwinde deine dunklen Neigungen!“

Irgendwann stand ich als Luzifer also zwischen Jesus und Jahwe.

So hat mir auch dieser Gottvater immer wieder gesagt: „Sei ehrlich, Luzifer. Du magst mich besser als deinen Bruder Jesus. Und du willst lieber der Zweite an meiner Seite sein, mein Berater und Schachcomputer. Du spielst wie ich lieber mit den Figuren der dunklen Seite. Das ist schön bequem und du bist bequem. Du liebst die Annehmlichkeiten in der Welt der Materie, in der ich dich gefangen halte. Für die Seite von Jesus müsstest du dich mehr anstrengen, doch im Grunde gefällt dir der Gedanke, Jesus mit seinen Schafen zu verführen.“

All diese Offenbarungen sind aber keine Stimmen. Wenn ich also schreibe, „in Worte übersetzt“, dann ist das ein Versuch, diese mentalen Impulse zu verschriftlichen.

Übrigens sei angemerkt, dass der Begriff Morgenstern in der Bibel sowohl für Jesus als auch für Luzifer verwendet wird. In der Offenbarung des Johannes bezeichnet Jesus sich am Ende selbst so, andererseits wird im Buch Jesaja der gefallene Morgenstern mit Luzifer in Verbindung gebracht.

Strategien im Schachspiel von Gott und Luzifer

Weiterhin wurde mir eingegeben: Als Luzifer – als Meister der komplexen Logik – hätte ich intellektuell die besseren Schachzüge als unser Gottvater parat. Aber mein Vater sei gut darin, mit ganz einfachen, starken Schachzügen zu gewinnen (sogenannte „Turmzüge“), während ich als Luzifer lieber das volle Schachfeld mit einer komplizierten Aufstellung liebe. Solange alles komplex bleibt, sei ich im Vorteil.

Das Ganze hat Verbindung zu meinen Stärken im Schachspiel gegenüber meinem realen Vater. So bin ich wirklich besser, wenn es darum geht, auf einem „vollen Schachfeld“ zu spielen. In diesem Labyrinth spiele ich deutlich strategischer. Aber auf „leeren Schachfeldern“ im Endspiel, wo man viel mit den Türmen herumfahren kann, ist mein Vater bisweilen stärker als ich.

Passenderweise erhielt ich in der Psychiatrie auch einen Traum vom Schachspiel, wo ein Gottvater einfache, starke Schachzüge mit seinen Türmen macht und so mein feinsinniges, verzweigtes intelligentes Spiel durcheinanderbringt.

Mehr noch: Im Jahr 2015, als ich gerade die Freimaurerei entdeckte, fragte mich mein Vater scheinbar zufällig, ob wir beide mal Schach gegeneinander spielen wollen. Dieser Vorschlag kam aus dem Nichts (und das letzte Schachspiel war Jahre her). Scheinbar bewirkte eine spirituelle Macht, dass meine Gedanken auf andere Menschen einwirkten. Wir spielten dreimal, wobei ich immer gewann. Bei diesem Spiel spielte ich allerdings nicht wie sonst, sondern da war eine geistige Macht, die mir eingab: „Denk nicht so viel für den Gegner nach, dann werden deine Gedanken auch nicht auf deinen Vater übergehen. Mach einfach intuitiv deine Züge, ohne allzu viel nachzudenken.“

„Du bist Luzifer, Gottes Sohn.“ – Die Wahrheit oder die List des wahren Luzifers?

Wie gesagt, wurde mir offenbart, dass ich Luzifer, Gottes Sohn sei. Ich lebte also eine Weile in diesem interessanten Gedanken. Dennoch blieb ich kritisch. So führte ich mit diesem Gottvater auch folgende Art von Gesprächen:

„Erzähl mir nicht, ich bin Luzifer. Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Du willst mich nur in meinem Hochmut treffen, denn natürlich wäre ich gerne ein hoher Auserwählter. Möglicherweise bist DU Luzifer und willst mir meine Rolle als Luzifer nur einreden, denn Luzifer ist der beste Listenschmied. Oder ich bin nur ein Kind Luzifers, ein Schüler der niederen Ränge, aber damit ich für dich arbeite, gibst du mir ein, dass ich du oder dein zweiter Mann bin. Vielleicht bin ich auch nur eine Menschenseele, die du als eine von vielen Seelen für dich gewinnen willst. Und deshalb gibst du mir ein, dass ich etwas Besonderes für dich sei.“

Trotz meiner Begeisterung für meine „Wunschwahrheit“, Luzifer zu sein, war ich also darauf gefasst, dass alles eine gefährliche Illusion sein könnte, denn warum sollte ausgerechnet ich Luzifer sein? Zudem gibt es Ansichten, denen zufolge der biblische Gott Jahwe Luzifer sei – so gesehen wäre es Luzifer, der zu mir sprach. Und ich halte es für unter meiner Würde und auch für unter der Würde eines wahren Luzifers, die Offenbarung „Du bist Luzifer“ einfach so zu glauben. Ja, ich war vielmehr der Ansicht: „Wenn ich wahrhaft so intelligent und listenreich wie Luzifer sein will und den Titel Luzifer verdiene, dann muss ich auch in Betracht ziehen, dass diese Offenbarung die gewaltige Lüge eines noch Listenreicheren ist, um mich an einem eitlen Punkt zu treffen, nämlich dem Wunsch, ein Auserwählter zu sein.“

Letztlich betrachtete ich es so, dass ich durchaus Luzifer im Sinne von Gottes Sohn sein könne und der Gottvater luziferische Vorlieben hat, was er aber nur Luzifer selbst wissen lässt und nicht die christlichen Menschen. So gesehen konnte es diese zwei Luzifers für mich durchaus geben, also wenn Vater und der Zweite Sohn – der aber im Herzen der erste Sohn des Vaters ist – sich im Charakter ähnlich sind.

Übrigens sprach ich im Jahr 2015 an den kosmischen Gott den Wunsch aus, er möge mir das Wissen der Geheimgesellschaften einfach schenken – das hielt ich für einen der intelligentesten Wünsche, die man äußern könne. Jedenfalls dürfte ein solcher Wunsch der Intelligenz eines Luzifers würdig sein, ebenso der Wunsch: „Ich mache mir meine kosmischen Gesetze selbst.“