Mind Control oder ein spiritueller Lehrer?

Was ich erlebe, ist Mind Control im wörtlichen Sinne, also Gedankenkontrolle. Jeder Gedanke, jede Gehirnfrequenz wird von einer unsichtbaren Macht gelesen und durch Reaktionen in meinem Körper oder in der Außenwelt kommentiert.

Doch von wem geht dieses Mind Control aus? Im Gegensatz zu anderen Mind-Control-Probanden erlebe ich kaum „Hammermethoden“ wie starke Schmerzen, künstliche Körperverzerrungen oder gar Stimmen im Kopf. Ich erlebe es auch nicht so, als würde diese geheime Macht mich gegen meinen Seelenplan erziehen wollen im Sinne eines gewaltsamen satanischen Eingriffs. Vielmehr scheint sich diese Mind-Control-Macht auf listige, belehrende Weise in meine Seele, mein Denken und meine Persönlichkeit einzufügen und sich wie eine moralische Instanz dazwischenzuschalten, die mich wie ein guter strenger Lehrer zu meinen Lebenszielen hinlenken will.

Im Gegensatz zu anderen Mind-Control-Probanden habe ich bisher den Eindruck, durch diese Macht nicht gegen, sondern mit meiner inneren Stimme zu leben. Man könnte sagen, ich und diese Macht sind sich in 90 Prozent aller Fälle einig (wobei es vielmehr zwei Mächte sind, die scheinbar um meine Seele kämpfen).

In dem Sinne: Ich bin davon überzeugt, dass man mit Mind Control auch das genaue Gegenteil von dem tun kann, was andere Mind-Control-Opfer erleben. Statt Mind-Control-Opfer dazu zu bringen, gegen ihre Intuition zu handeln, kann man Menschen mit der Technik Mind Control auch dazu bringen, verstärkt nach ihrer wahren Intuition zu leben. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Dieses „Computersystem“ kennt meinen wahren Charakter noch besser als ich selbst, ebenso meinen Seelenplan. Und nach meinem Erleben bringen nicht diese Mind Controller mich von meinem idealen Lebensweg ab, sondern ich selbst, sei es aus Angst oder aufgrund des „gesunden Menschenverstandes“.

Doch gerade weil dieses Mind-Control in meinem Fall so gut mit meiner Intuition übereinstimmt, ist es vielleicht kein irdisches oder luziferisches Mind Control, sondern ein Mind Control von der Seite „Gottes“ oder einer gottgleichen Macht.

Das Mind Control bei mir – eine hohe moralische Instanz?

Diese Mind-Control-Macht hat in meinem Fall nicht einmal eine klare satanische Gesinnung, zumindest nicht in radikaler Form. Vielmehr ist sogar das Gegenteil der Fall: Diese Mind-Control-Macht ermahnt mich wie eine hohe moralische Instanz, wenn irgendetwas in meinen Gehirnwellen nicht perfekt ist. Ihre moralischen Maßstäbe sind so hoch, wie sie gewöhnliche Menschen nicht haben.

Beispiele für die strenge moralische Erziehung dieser Mind-Control-Macht

Diese Mind-Control-Macht erkennt es sogar, wenn ich mit der Gehirnfrequenz für „Gier“ bei einem günstigen Angebot für Schokolade im Supermarkt drei Tafeln auf einmal nehme oder wenn ich Kleingeld an der Kasse mit dem Hintergedanken zähle, dass ich endlich die kleinen Münzen los bin. Ich solle auch nicht abfällig über Fast Food wie Hamburger denken. Zwar solle ich im Regelfall keine Hamburger essen und mich an eine recht gesunde Ernährung halten, aber Menschen, die das Gegenteil tun, solle ich auch nicht übermäßig in Gedanken abwerten – von offener Abwertung reden wir schon gar nicht, nur von Gehirnfrequenzen, die ich trotz besserem Wissen nicht leicht abstellen kann.

Wiederum will diese Macht nicht, dass ich mich ZU gesund ernähre, weil das zu viel Zeit für sinnvollere Tätigkeiten wegnimmt. Diese Macht hat mich anfangs auch sehr ermahnt, wenn ich draußen Brennnesseln und Löwenzahn pflücken wollte oder allzu viel Zeit in gesunde Zubereitung investiere. Vereinfacht gesagt hält sie mir dann vor: „Bedenke, dass du sterblich bist.“ Oder: „Willst du ein Tier sein oder zu Höherem aufsteigen und wirklich etwas lernen?“ Diese Macht mag es auch nicht so sehr, wenn ich am Balkon essbare Pflanzen und Kräuter ziehe – weil auch dieses Blumengießen viel Zeit in Anspruch nimmt und weil diese Macht spürt, dass meine Bestimmung nicht die eines Gärtners ist.

Ebenso will diese Macht scheinbar keine künstliche Liebe bei mir sehen. Während sie einerseits hohe moralische Maßstäbe setzt, ermahnt sie mich andererseits: „Denke nicht so viel über andere Menschen nach. Verschwende deine Liebe nicht an die falschen Menschen. Lass auch bemüht positives und bemüht liebevolles Denken sein, wenn es nicht wahrhaft von Herzen kommt. Es ist Zeitverschwendung und tut dir nicht gut, bezogen auf deinen Seelenplan.“

(Während ich das hier schreibe, erhalte ich wieder eine Ermahnung. Diese Macht spricht wie eine Art göttlicher Widerspruch in sich, wobei ich tief im Inneren fühle, was diese Macht mir sagen will – und dass es KEIN Widerspruch ist. Das System ist sehr einfach und sehr komplex zugleich.)

Mind Control durch Gottes Engel?

Immer wieder stellt sich mir die Frage, ob dieses Mind Control von dem biblischen Gott Jahwe ausgeht – oder von einem seiner Engel, der mich belehren will, damit meine Schuld vor dem jüngsten Gericht so gering wie möglich ausfällt – unabhängig davon, ob ich an dieses Gericht glaube oder anderen spirituellen Lehren folgen will, denen zufolge es keine Schuld und Sünden gibt und es sogar unstrategisch ist, sich für irgendetwas schuldig zu fühlen, da man sich erst so das eigene Gericht nach dem Tod erschaffe im Sinne von: „Jedem geschieht nach seinem Glauben.“

Manchmal bin ich mir auf erschreckende Weise sicher, dass ich es mit einem göttlichen Prinzip im Sinne des biblischen Gottes Jahwe zu tun habe – während ich das andererseits scharfsinnig hinterfrage, denn im Universum und in den Energiefeldern der Menschen mischen viele Mächte mit.

Kann die geheime Weltregierung mit der Mind-Control-Technologie längst Gott spielen?

Diese geheimnisvolle Macht ist auf gnädige Weise gnadenlos zu mir, nicht grausam streng, aber sie bewertet alles durch Zeichensprache, sozusagen 24 Stunden am Tag. Es bleibt die Frage, ob ich es hier mit geheimer, hochintelligenter Mind-Control-Technologie zu tun habe oder mit einer höheren Macht. Immer wieder frage ich mich, ob eine irdische Mind-Control-Macht technologisch bereits zu solchen Manipulationen wie der folgenden in der Lage ist:

So pfeifen bei mir im Freibad die Bademeister auffallend oft, wenn ich provokante oder schiefe Gedanken habe – aber sie pfeifen nicht mich an, sondern jemand anderen für sein scheinbares Fehlverhalten.

Solche komplexen Erlebnisse lassen eher auf göttliche Gesetze statt auf Mind Control durch einen Geheimdienst schließen. Aber ich schließe nichts aus, denn DIESEN Sieg im Sinne einer perfekten Irreleitung werde ich keinem geheimen Militär dieser Welt gönnen.

Weitere Beispiele für komplexes Mind Control

Im Folgenden zeige ich Ihnen weitere Beispiele für das komplexe Mind Control – oder für das komplexe Wirken einer göttlichen Macht im Sinne von „Alle sind eins“:

Als ich auf einem Hügel meiner Stadt stand und über den Arbeitsteppich der Freimaurer nachdachte, da ertönte bei unpassenden Gedanken ein metallisches Poltern in einem fernen Gewerbegebiet – und dieses muss ja eine „rationale Ursache“ haben, etwa weil dort gerade Metallbalken verladen werden. Und dieses Verladen der Metallbalken geschieht ja nicht „aus Willkür“ oder „nur wegen meiner Gedanken“, sondern weil es im Kontext dieses Gewerbes als notwendig betrachtet wird. Ich fragte diese Macht damals kritisch in Gedanken: „Zufall oder kein Zufall?“ Aber als das dann immer wieder passierte und ich mindestens vier von fünf Poltergeräuschen mit meinen Gedanken zum Freimaurer-Arbeitsteppich in Verbindung bringen konnte – und auch prüfte, ob das Poltern aufhörte, wenn ich in Gedanken „die Luft anhielt“ und bewusst an nichts dachte –, war die Sache ziemlich klar.

Dass diese Geräusche „eingebildet sind“ oder nur in meinem Kopf erzeugt werden, schließe ich mal aus, denn ich erlebe dieses Phänomen oft genug mit Geräuschen, wo die Ursache sichtbar ist. Daraus schließe ich, dass es vermutlich nicht nötig ist, diese Geräusche per Generator künstlich zu erzeugen, sondern wirklich die Umwelt selbst manipuliert bzw. auf meine Gedanken abstimmt.

Oft sind es ja einfache Dinge wie diese: Wenn ich mit meiner Familie am Tisch sitze und einen provokanten Gedanken denke, kann schon mal ein Familienmitglied ein Glas mahnend laut auf den Tisch abstellen. Ich rätsle immer wieder fasziniert, wie das funktioniert, denn dieses Familienmitglied stellt das Glas nicht direkt wegen meiner Gedanken ab, sondern weil es gerade sein Glas nach dem Trinken abstellen wollte. Mit technologischem Mind Control leichter vorstellbar ist es noch, wenn bei mir selbst oder bei meinen Mitmenschen ein Husten bei unangemessenen Gedanken meinerseits erzeugt wird, denn Husten ist ein Reflex, dem man sich kaum entziehen kann. Aber das mit dem Glas abstellen tut man ja aus freiem Willen, zumindest scheinbar.

Es muss auch kein anderes Familienmitglied sein, sondern es funktioniert sogar, wenn ich selber aus freiem Willen ein Glas, etwa einen Becher beim Zähneputzen, wieder zurück auf die Ablage stelle. Ohne dass ich das Gefühl habe, dass mein Arm fremdgesteuert wird, macht dieses „Glas-Abstellen“ manchmal Geräusche, deren Klang positiv in meinen Ohren ist, und manchmal Geräusche, deren Klang negativ ist. In dieses seltsame Geheimnis bin ich bei der ersten Reise in meine Freimaurerloge namens Psychiatrie eingeweiht worden bzw. ich hatte es da herausgefunden, insbesondere beim Kippen der Lichtschalter, wo das Geräusch jedes Mal etwas anders klang. Beim Kugelschreiber funktioniert das übrigens auch: Das Drücken auf den Kopf kann mal ein positiveres Geräusch und mal ein negativeres Geräusch erzeugen, durchaus passend zu den eigenen Gedanken – und dies sind nur wenige Beispiele von vielen.

Welche energetischen Mächte wirken hier? Welche Mächte sorgen dafür, dass ein Klang mal positiv und mal negativ wirkt? Das ist für mich die große, spannende Frage. Mein gesamtes körperliches Verhalten ist synchron zu meinen Gedanken (sowohl aktives, willentliches Verhalten wie auch Reaktionen, die eher reflexartig und biochemisch sind).

Über die „einfacheren Zusammenhänge“, etwa dass ein Hund fünfzig Meter weiter wegen einem Gedanken von mir bellt (also NICHT ein Hund, der mir direkt gegenübersteht, das wäre dann ein „ganz einfacher Zusammenhang“), wundere ich mich schon nicht mehr.