Psychopharmaka absetzen: Der Mythos von Entzugserscheinungen

Nie habe ich die Psychopharmaka in der Psychiatrie ernsthaft freiwillig eingenommen. Falls auch Sie zu den Menschen zählen, die die Diagnose Paranoide Schizophrenie zu Unrecht erhalten haben:

Glauben Sie den Ärzten bloß NICHT, dass Sie Psychopharmaka wie Zyprexa und Olanzapin nach der Zwangseinnahme erst langsam absetzen müssen, weil Ihr Gehirn und Ihr Körper andernfalls verrückt spielen werden. Das ist UNSINN! Das ist Angstmacherei!

Die Psychiater machen den Patienten Angst, damit sie für viele Monate und Jahre die Tabletten nehmen! Zumindest ist das meine Erfahrung, denn ich habe die Psychopharmaka schon VIERMAL von heute auf morgen abgesetzt und NICHTS ist passiert!

Wenn man Psychopharmaka gegen Paranoide Schizophrenie von heute auf morgen absetzt

Ich habe es von Anfang an geahnt und auch bewiesen: Die Psychopharmaka Zyprexa und Olanzapin von heute auf morgen abzusetzen ist das BESTE, was ein intelligenter Mensch tun kann, der nicht ernsthaft krank ist! Das Absetzen hat NUR GUTE Wirkungen.

Mit jedem Tag kehrt ein Schub Glück und Freude zurück und das Gehirn denkt wieder schneller! Fallen Sie nicht auf die Reden der Ärzte und der Pharmaindustrie herein, die Sie für mehrere Monate oder Jahre an den Tabletten halten wollen, nachdem man Ihnen zuerst durch Zwang diese Psychopharmaka verabreicht hat.

Ja, so gemein ist das System: Erst zwingen die Psychiater Sie, die Medikamente einzunehmen, und dann reden sie Ihnen ein, dass diese Psychopharmaka so abhängig machen, dass man sie nicht einfach absetzen könne. Unsinn! Jedenfalls bei geistig gesunden Menschen!

Ein geistig gesunder Mensch fürchtet keine Entzugserscheinungen!

Vor welchen Entzugserscheinungen sollte ich denn Angst haben? Ich kenne bei mir nur zwei Schwächen: Schlaflust und Esslust. Und beides sind bereits die Nebenwirkungen BEIM EINNEHMEN von Olanzapin und Zyprexa. Folglich fallen diese zwei Wirkungen als Entzugserscheinungen raus!

Also, mit was will man mir drohen? Etwa mit Schlaflosigkeit? Damit komme ich bestens klar. Ich LIEBE es sogar, manche Nacht mit kreativem Denken im Bett zu verbringen. Ja, eine gewisse Schlaflosigkeit kann beim Absetzen der Psychopharmaka auftreten. Doch ein intelligenter Mensch macht daraus kein Problem, sondern einen Segen! Meditieren Sie doch einfach oder lesen Sie ein spannendes Buch in der Nacht.

Und einfach logisch denken: Früher oder später werden Sie wieder müde werden.

Nun, welche Entzugserscheinungen wären noch denkbar? Vielleicht Stressgefühle, Herzrasen und innere Unruhe. Doch das habe ich nicht erlebt – und wenn, dann als Glücksgefühle! Außerdem hatte ich als Jugendlicher so viel Angst und Stress durch die Schikanen in der Schule ausgestanden, dass das keine Entzugserscheinung von Psychopharmaka übertreffen kann. Aus der Schulzeit kenne ich das Gefühl der größten Angst und des Dauerstresses zur Genüge und kann damit leben.