Warum ich mich für Luzifer oder Luzifers Schüler hielt, einen Meister der Materie – weitere Erklärungen

Wie es zu der Offenbarung mit Luzifer kam, habe ich schon an anderer Stelle erklärt (mehr dazu hier). Doch es waren nicht nur diese seltsamen Eingebungen und Gedankengänge, die mich zu der Erkenntnis brachten, Luzifer zu sein – oder zumindest ein „kleiner Luzifer“, ein Anwärter Luzifer, ein Schüler Luzifers. Luzifers Kind.

Es gab noch etwas anderes, warum ich überzeugt war, Luzifer zu sein: Ich machte die Erfahrung, dass sich die ganze Welt um mich herum an meine Gedanken und Gefühle anpasst, meine Gedanken lobend oder strafend kommentiert (Mind-Control-Opfer wissen, was ich meine, mehr dazu hier …). Mit anderen Worten: Die Welt der Materie schien unmittelbar auf meine Gedanken zu reagieren. Zwar steuerte ich sie nicht wie ein Befehlshaber, aber ich erfuhr die unmittelbare energetische Macht meiner Gedanken, die Auswirkungen meiner Gedanken in der materiellen Welt.

Ich hatte den Eindruck, Geheimnisse dieser Welt zu kennen, die in keinem von mir gelesenen spirituellen Buch standen. Dort ist viel die Rede von der unendlichen Liebe, von Chakren, Astralreisen, Auren, höheren Sphären, Engeln, anderen Dimensionen, Welten im Jenseits, Wahrsagerei, Indigo-Kindern und so weiter. Doch all das schien nicht auf meine Erlebnisse zu passen. Ich merkte, dass ich zu dieser feinstofflichen Welt keinen wahren Zugang fand, so sehr ich ihn mir auch wünschte. Ich würde gerne Auren sehen, Chakren spüren und das Dritte Auge haben, aber ich hatte das Gefühl, für das Wahrnehmen dieser „geistigen Welt“ nicht geschaffen zu sein. Meine Sinne waren scheinbar zu grob für diese Welt.

„Geh, wir haben grobe Sinne …“ – wie eine unsichtbare Macht mit mir spricht, ohne dass man dafür das Dritte Auge braucht.

Wie gesagt, fand ich zu dieser geistigen Welt keinen Zugang wie klassische Hellseher. Dazu passend verfolgte mich in Gedanken auch ein Zitat aus dem Drama „Dantons Tod“: „Geh, wir haben grobe Sinne …“ Dieses Zitat sandte mir im Jahr 2015 eine Person zu, der ich die Freundschaft anbieten wollte, die sie aber nicht haben wollte, weil wir scheinbar zu verschieden seien. Rückblickend hielt ich diesen Satz nicht für Zufall, sondern für die Lektion einer höheren Macht – die Lektion, dass ich für die göttlichen Feinheiten des Lebens keine Fühler hätte …

Andererseits erlebte ich ja zweifelsohne kausale Gesetzmäßigkeiten, die anderen Menschen verborgen waren und die ich auch in keinem spirituellen Ratgeber in dieser Extremform gelesen hatte. Zwar erspürte ich keine Auren, aber ich entdeckte kausale Gesetze, die andere Menschen nicht kennen. Bei mir kam scheinbar jeder Furz synchron zu meinen Gedanken, jedes Husten meiner Mitmenschen, das Blinken von Autos, das Krähen von Vögeln, das Zuschlagen von Türen, die Sendungen im Fernsehen und so weiter. Alles war irgendwie mit allem und mit mir verbunden – in der Welt der MATERIE. In der SICHTBAREN, PROFANEN Welt.

Mit anderen Worten: Ich konnte die geheimen Gesetze dieser Welt mit meinen groben Sinnen erkennen: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen. Ich brauchte scheinbar kein Drittes Auge, um die wahren energetischen Gesetze dieser Welt zu erfahren.

Ich hatte dafür folgende Erklärung: „Was ich hier kennenlerne, sind Luzifers Gesetze, die Gesetze vom Herrn der Materie. Folglich sei ich ein Kind bzw. ein Schüler Luzifers. Ich gehöre zu der Gegenseite. Während sich Verschwörungsforscher wie Jan van Helsing und viele mediale Menschen mit den Indigo-Kindern der guten Seite befassen, den Kindern der Liebe, gehöre ich als Verstandesmensch zu der luziferischen Seite. Womöglich bin ich sogar sehr eng mit Luzifer selbst verbunden. Auch vom Gefühl her ist das irgendwie meine Seite. Zu feinsinnigen Energien und der Liebe hatte ich noch nie viel Zugang gehabt, aber ich verstehe mich gut darin, all diese Kausalitäten von Gedanken, Körperfunktionen und Umweltreaktionen in der sichtbaren, materiellen Welt zu erkennen und nach diesen Gesetzen zu leben.“

Und wenn wir mal bedenken, wer hinter der irdischen Technologie von Mind Control steht, dann trifft die Interpretation mit „Luzifers Gabe“ nahezu ins Schwarze. Mind Control ist ja die „künstliche Spiritualität“, das künstliche Paranormale, die künstliche synthetische Telepathie, die künstliche innere Stimme / Intuition.

Ein Schüler Luzifers, Mind Control oder ein Schüler Gottes?

Was ich erlebe, ist Mind Control im wörtlichen Sinne, also Gedankenkontrolle. Jeder Gedanke, jede Gehirnfrequenz wird von einer unsichtbaren Macht gelesen und durch Reaktionen in meinen Körper oder in der Außenwelt kommentiert. Es findet also in der dritten Dimension statt, im Diesseits. Doch von wem geht dieses Mind Control aus? Im Gegensatz zu anderen Mind-Control-Probanden erlebe ich kaum „Hammermethoden“ wie starke Schmerzen, künstliche Körperverzerrungen oder gar Stimmen im Kopf. Ich erlebe es auch nicht so, als würde diese geheime Macht mich völlig gegen meinen Seelenplan erziehen wollen im Sinne eines gewaltsamen satanischen Eingriffs. Vielmehr scheint sich diese Mind-Control-Macht auf listige, belehrende Weise in meine Seele, mein Denken, meine Persönlichkeit und meine Ziele einzufügen, sich wie eine moralische Instanz dazwischenzuschalten. Im Gegensatz zu anderen Mind-Control-Probanden habe ich bisher das Gefühl, durch diese „Macht“ nicht gegen, sondern mit meiner inneren Stimme zu leben. Man könnte sagen, ich und diese Macht sind sich in 90 Prozent aller Fälle einig.

In dem Sinne: Ich bin davon überzeugt, dass man mit Mind Control auch das genaue Gegenteil von dem tun kann, was andere Mind-Control-Opfer erleben. Statt Mind-Control-Opfer dazu zu bringen, gegen ihre Intuition zu handeln, kann man Menschen mit der Technik Mind Control auch dazu bringen, verstärkt nach ihrer wahren Intuition zu handeln. So erlebe ich das bisher bei mir. Dieses „Computersystem“ kennt meine wahre innere Stimme noch besser als ich selbst. Daher ist es bei mir oft so, dass nicht diese Mind Controller mich von meinem „idealen Lebensweg“ abbringen, sondern dass ich es selbst oft tue, sei es aus Angst oder sonst etwas. Immer wieder bin ich versucht, zu meiner früheren Theorie zurückzukehren, nämlich dass ich es nicht mit irdischem oder luziferischem Mind Control zu tun habe, sondern mit einem nicht-irdisch-technologischen Mind Control von der Seite „Gottes“ bzw. irgendeines Gottes oder einer gottgleichen Macht.

Das Mind Control bei mir – eine hohe moralische Instanz oder eine zwiespältige Instanz?

Ja, diese Mind-Control-Macht ist von ihrer Gesinnung her nicht einmal satanisch, zumindest nicht in radikaler Form. Vielmehr ist sogar das Gegenteil der Fall: Diese Mind-Control-Macht ermahnt mich wie eine hohe moralische Instanz, wenn irgendetwas in meinen Gehirnwellen nicht perfekt ist. Ihre Maßstäbe sind so hoch, wie sie gewöhnliche Menschen nicht haben, vermutlich nicht einmal Menschen, die recht bewusst ethisch leben. Diese Mind-Control-Macht erkennt zum Beispiel sogar, wenn ich mit der Gehirnfrequenz für „Gier“ bei einem günstigen Angebot für Schokolade im Supermarkt fünf Tafeln auf einmal nehme oder wenn ich Kleingeld an der Kasse mit dem Hintergedanken zähle: „Endlich bin ich diese nervigen kleinen Münzen los.“ Ich solle auch nicht zu abfällig über Fast Food wie Hamburger denken. Zwar solle ich im Regelfall keine Hamburger essen und mich an eine recht gesunde Ernährung halten, aber Menschen, die das tun, auch nicht übermäßig in Gedanken abwerten – von offener Abwertung reden wir schon gar nicht, nur von Gehirnfrequenzen, die ich trotz besserem Wissen einfach nicht abstellen kann. Wiederum will diese Macht auch nicht, dass ich mich ZU gesund ernähre, weil das zu viel Zeit für sinnvollere Tätigkeiten nimmt. Diese Macht hat mich anfangs auch sehr ermahnt, wenn ich draußen Brennnesseln und Löwenzahn pflücken wollte oder allzu viel Zeit in gesunde Zubereitung investiere. Vereinfacht gesagt hält sie mir dann vor: „Bedenke, dass du sterblich bist.“ Oder: „Willst du ein Tier sein oder zu Höherem aufsteigen und wirklich etwas lernen?“ Diese Macht mag es auch nicht so sehr, wenn ich am Balkon essbare Pflanzen und Kräuter ziehe – weil auch dieses Blumengießen wieder viel Zeit in Anspruch nimmt und weil diese Macht wohl auch spürt, dass meine Bestimmung nicht die eines Gärtners ist.

Jedenfalls sei gesagt, dass diese Macht auch keine kindliche Kuschelliebe bei mir sehen will. Während sie einerseits hohe moralische Maßstäbe setzt, suggeriert sie mir durch ihre Ermahnungen andererseits: „Denke nicht so viel über andere Menschen nach. Lass auch bemüht positives und bemüht liebevolles Denken sein. Es ist Zeitverschwendung und tut dir nicht wirklich gut, gemessen an deinem Seelenplan.“ (Während ich dies hier niederschreibe, erhalte ich wieder eine Ermahnung – und offen gestanden, das bedrückt mich ein wenig, denn in anderen Situationen hat diese Macht mich wirklich schon für „bemühte Liebe“ an x-beliebigen Nächsten ermahnt. Diese Macht agiert wie eine Art göttlicher Widerspruch in sich, wobei ich tief im Inneren durchaus fühle, was diese Macht mir sagen will – und dass es KEIN Widerspruch ist –, doch auf einer gewissen intellektuell-logischen Ebene im irdischen Sinne ist es dann doch ein Widerspruch. Das System ist sehr einfach und sehr komplex zugleich.)

Immer wieder stellt sich mir die Frage, ob dieses Mind Control von dem biblischen Gott Jahwe selbst ausgeht – oder zumindest von einem seiner Engel, der mich belehren will, damit meine Schuld vor dem jüngsten Gericht so gering wie möglich ausfällt (unabhängig davon, ob ich an dieses göttliche Gericht wirklich glaube oder mich lieber an anderen spirituellen Lehren orientieren möchte, denen zufolge es keine richtige Schuld und Sünden gibt und denen zufolge es sogar unstrategisch sei, sich selbst wegen irgendetwas schuldig zu fühlen, weil man sich erst dadurch nach dem Tod das eigene Gericht erschaffe im Sinne von: „Jedem geschieht nach seinem Glauben.“). Manchmal bin ich mir dessen sogar auf erschreckende Weise sicher, also dass ich es mit einem göttlichen Prinzip im Sinne des biblischen Gottes Jahwe zu tun habe – während ich dies andererseits scharfsinnig infrage stelle, denn in unserem Universum und bereits hier auf der Erde gibt es viele Mächte, die im Energiefeld mitmischen.

Wie hoch entwickelt ist die irdische Technologie von Mind Control? – Können die geheime Weltregierung und ihre Geheimdienste längst Gott spielen?

Diese geheimnisvolle Macht ist auf gnädige Weise gnadenlos zu mir, nicht grausam streng, aber eben alles durch die Gabe von Zeichen konsequent bewertend, sozusagen 24 Stunden am Tag. Es bleibt die Frage, ob ich es hier mich geheimer, hochintelligenter Mind-Control-Technologie zu tun habe oder mit einer höheren Macht. Immer wieder frage ich mich, ob eine irdische Mind-Control-Macht technologisch bereits zu solchen Manipulationen wie der folgenden in der Lage ist (aber ich schließe nichts aus, denn DIESEN Sieg im Sinne einer perfekten Irreleitung möchte ich keinem geheimen Militär dieser Welt gönnen):

So pfeifen bei mir im Freibad die Bademeister schon mal auffallend oft, wenn ich provokante oder schiefe Gedanken habe – aber sie pfeifen natürlich nicht mich an, sondern irgendjemand anderen für sein scheinbares Fehlverhalten.

Weitere Beispiele für komplexes Mind Control – oder ist es das komplexe Wirken einer göttlichen Macht im Sinne von „Alle sind eins?“

Oder ein anderes Beispiel: Als ich einmal auf einem Hügel meiner Stadt stand und über den Arbeitsteppich der Freimaurer nachdachte, da ertönte bei unangemessenen Gedanken irgendein metallisches Poltern in einem fernen Gewerbegebiet – und dieses muss ja eine „rationale Ursache“ haben, etwa weil dort gerade Metallbalken verladen werden. Und dieses Verladen der Metallbalken geschieht ja nicht „zum Spaß“ oder „nur wegen meiner Gedanken“, sondern weil es im Kontext dieses Gewerbes betrachtet notwendig ist. Ich fragte diese Macht damals kritisch in Gedanken: „Zufall oder kein Zufall?“ Aber als das dann immer wieder passierte und ich mindestens vier von fünf Poltergeräusche mit meinen Gedanken zum Freimaurer-Arbeitsteppich in Verbindung bringen konnte – und auch prüfte, ob das Poltern aufhörte, wenn ich in Gedanken einmal „die Luft anhielt“ und bewusst an nichts dachte –, war die Sache für mich ziemlich klar.

Dass diese Geräusche „eingebildet sind“ oder nur in meinem Kopf erzeugt werden, schließe ich mal aus, denn ich erlebe dieses Phänomen oft genug mit Geräuschen, wo die Ursache sichtbar ist. Daraus schließe ich, dass es vermutlich (aber nicht mit hundertprozentiger Sicherheit) nicht nötig ist eine Teils-Teils-Strategie zu verwenden, wo man teilweise Geräusche tatsächlich einfach so (oder per Generator) in meiner Nähe ohne eine rationale Ursache in der Umwelt erzeugt, sondern wirklich die Umwelt selbst manipuliert bzw. auf meine Gedanken abstimmt.

Oft sind es ja einfachere Dinge, etwa diese: Wenn ich mit meiner Familie am Tisch sitze und einen provokanten Gedanken denke, dann kann schon mal passend dazu ein Familienmitglied ein Glas mahnend laut auf den Tisch abstellen. Ich rätsle immer wieder fasziniert, wie das funktioniert, denn dieses Familienmitglied tut das mit dem Glas ja nicht direkt wegen meiner Gedanken, sondern einfach, weil es gerade sein Glas nach dem Trinken abstellen wollte. Mit technologischem Mind Control leichter vorstellbar ist es noch, wenn bei mir selbst oder bei meinen Mitmenschen Husten bei unangemessenen Gedanken meinerseits erzeugt wird, denn Husten ist ein Reflex, dem man sich kaum entziehen kann. Aber das mit dem Glas abstellen tut man ja in freiem Willen, zumindest scheinbar.

Es muss auch gar nicht ein anderes Familienmitglied sein, sondern es funktioniert sogar, wenn ich selber aus freiem Willen ein Glas, etwa einen Becher beim Zähneputzen, wieder zurück auf die Ablage stelle. Ohne dass ich dabei das Gefühl habe, dass mein Arm fremdgesteuert wird, macht dieses „Glas-Abstellen“ manchmal Geräusche, deren Klang positiv in meinen Ohren ist, und manchmal Geräusche, deren Klang negativ ist. In dieses seltsame Geheimnis bin ich bei der ersten Reise in meine Freimaurerloge namens Psychiatrie eingeweiht worden bzw. ich hatte es da herausgefunden, insbesondere beim Kippen der Lichtschalter, wo das Geräusch jedes Mal etwas anders klang. Beim Kugelschreiber funktioniert das übrigens auch: Das Drücken auf den Kopf kann mal ein positiveres Geräusch und mal ein negativeres Geräusch erzeugen, durchaus passend zu den eigenen Gedanken – und dies sind nur wenige Beispiele von vielen.

Welche energetischen Mächte wirken hier? Welche sorgen dafür, dass ein Klang mal positiv und mal negativ wirkt? Das ist für mich die große, spannende Frage. Mein gesamtes körperliches Verhalten ist irgendwie synchron zu meinen Gedanken (sowohl aktives, willentliches Verhalten wie auch Reaktionen, die eher reflexartig und biochemisch sind).

Über die „einfacheren Zusammenhänge“, etwa dass ein Hund fünfzig Meter weiter wegen einem Gedanken von mir bellt (also NICHT ein Hund, der mir direkt gegenübersteht, das wäre dann ein „ganz einfacher Zusammenhang“), wundere ich mich schon nicht mehr.