Was ich in der Psychiatrie erlebte – paranormale Zufälle

Bei meinen vier Reisen in die Psychiatrie lernte ich seltsame spirituelle Gesetze kennen. Eine höhere Macht weihte mich in scheinbar geheime Gesetze dieser Welt ein. So erlebte ich folgende Phänomene:

Alles reagiert auf meine Gedanken – wie in einem perfekten Computerspiel

Alle Gedanken, die ich aussandte, erzeugten sofort eine Wirkung in der Welt. Insbesondere mein Körper und die anderen Menschen der Psychiatrie, aber auch Geräusche und Lichter reagierten synchron zu meinen Gedanken. In dieser Extremform habe ich das noch in keinem spirituellen Buch gelesen. Ein Wunder schien dem nächsten zu folgen. Alles schien miteinander verbunden zu sein, wie in einem Computerspiel – und das 24 Stunden am Tag.

Wenn jeder richtige oder falsche Gedanke belohnt oder bestraft wird

Diese Vielfalt an Zeichen war anfangs eine psychologische Herausforderung für mich – etwa wenn im Speisesaal beim kleinsten „richtigen“ oder „falschen“ Gedanken ein Messer lobend aufblitzte, eine Tasse strafend klapperte oder jemand tadelnd hustete. Ständig hörte ich eine Tür lobend aufgehen oder strafend zufallen, je nach Gedanken.

Wenn eine höhere Macht Gedanken beim Bücherlesen kommentiert

Belohnende und bestrafende Zeichen gab es auch, wenn ich ein Buch las, etwa die Bibel, und zu einer Textstelle „richtige“ oder „falsche“ Gedanken hatte. Zum Beispiel polterte es dann irgendwo im Haus.

Körperliche Reaktionen als Kommentare zu Gedanken

Es gab auch kleine elektrische Impulse an Fingern und Zehen oder Blähungen für „falsche Gedanken“. Die Blähungen waren auch codiert mit: „Wie oben, so unten“: (Un)Reinheit im Kopf führt zu (Un)Reinheit im Körper. Und dachte ich „schiefe Gedanken“, stolperte ich scheinbar zufällig oder stieß mich an eine Tischkante. Das geschah auch, wenn ich mich zwischen zwei Entscheidungen nicht sofort entscheiden konnte.

Wenn Gedanken zusammen mit Autos kommen

Bei meinen Freigängen aus der Psychiatrie erlebte ich, wie mir immer dann neue Gedanken kamen, wenn gerade ein Auto vorbeifuhr. Oder mein Blick fiel immer dann auf die roten Rücklichter von Autos, wenn ich meinem Begleiter etwas „Falsches“ gesagt hatte, zum Beispiel etwas Provokantes. Ebenso erlebte ich, wie bei besonders freudvollen und kreativen Gedanken Autos für kurze Zeit die Musik anmachten. Dachte ich dagegen etwas Gewagtes und Provokantes, konnten die Autos drohend hupen.

Sie finden das alles sehr seltsam? Nun, ich verstehe Sie. Als Zufallstheoretiker konnte ich das alles selbst nicht glauben. Aber irgendwann ist die Kette von Zufällen so lang, dass man vom Zufallstheoretiker zum Zeichenseher bekehrt wird. Profane Psychiater nennen das Paranoide Schizophrenie – aber ich analysiere auch, wann diese Zufälle NICHT mehr eintreffen oder wann die Fälle zweifelhaft sind. Ich habe das auf wissenschaftliche Weise SEHR GENAU erforscht!

Wenn alle Geräusche entweder positiv oder negativ sind

In der Psychiatrie fühlte ich mich zeitweise wie eine Laborratte. So erkannte ich, dass das Kippen eines Lichtschalters mal ein positiveres Geräusch und mal ein negativeres Geräusch machte. Das erste Geräusch war oft positiv, aber je länger ich den Schalter hin und her bewegte, desto negativer interpretierte mein Gehirn die Geräusche, ganz nach dem Prinzip: „Ein spiritueller Mensch überlegt nicht lange hin und her, sondern trifft klare Entscheidungen.“

Auch solche Fälle gab es: Hatte ich zwei Becher in den Händen und stellte zuerst den rechten Becher auf den Tisch, obwohl ich nach meinen Gedanken eigentlich zuerst den linken Becher abstellen wollte, wertete diese höhere Macht das als Disharmonie und das Abstellen des Bechers ergab einen negativen Klang.

Ebenso merkte ich, wie die Geräusche von Wasser mal positiver und mal negativer sein konnten, etwa wenn man etwas ins Waschbecken oder in die Toilette wirft. Auch den Strahl beim Duschen analysierte ich oder wenn man einen Becher aufs Regal abstellt. Alles schien irgendwie codiert zu sein und mit meinen Gedanken und Handlungen in Zusammenhang stehen. Es konnten auch nur sehr profane sinnige oder unsinnige Gedanken sein.

Ich konnte selbst nicht glauben, womit ich mich da beschäftigte. Ich weiß auch nicht, wie viel Wahrheit dran ist, aber es ist bemerkenswert, dass mir als eigentlich rationalen Menschen solche Dinge auffielen.

Große Zeichen und kleine Zeichen

Machte ich in der Psychiatrie größere spirituelle Experimente, gab es größere Zeichen. Scheinbar galt das Gesetz: „Größere Taten, größere Zeichen, kleinere Taten, kleinere Zeichen.“

Ein größeres Zeichen war folgendes: Als ich beim Lesen der Bibel in einem Kapitel mit der Nummer 16,13 ankam und in Gedanken den Wunsch äußerte: „Ich will den Gott Jahwe treffen“, fiel genau um 16:13 Uhr ein Bild herunter. Es war ein von mir selbst gemaltes Symbolbild zum Thema Geheimgesellschaften und es fiel auf zwei Bretter, wo ich zuvor ein Illuminaten-Dreieck und einen Davidstern gemalt hatte. Diese Konstruktion fiel polternd zusammen und zeitgleich kamen meine Eltern als Besucher herein, womit für mich eine spirituelle Redeprüfung begann. Diese Synchronitäten bildeten also einen ganzen Zeichenkomplex.

Interessant ist auch, dass einmal ein Arzt mit dem Namen „J. W. Heising“ zu mir kam, um mich zu den Psychopharmaka zu überreden, die ich eine Zeit lang verweigerte. Zuvor hatte ich öfter den Wunsch manifestiert, den Verschwörungsautor Jan van Helsing zu sprechen. Nun war da dieser J. W. Heising. Diesem Arzt begegnete ich auch nur ein einziges Mal.

Hausnummern und Autokennzeichen

Zeitweise schien ich ein Talent dafür zu entwickeln, immer dann auf ein Haus zu schauen, wenn dieses eine Nummer wie 13, 23 und 33 trug, also eine Zahl mit großer okkulter, symbolischer Bedeutung, auch in der Freimaurerei. Oder ich schaute gerade dann auf ein Auto, wenn dieses ein Kennzeichen mit der Zahl 666 trug oder mit einer anderen interessanten Zahl.

Es geht NICHT darum, dass der Blick EINMAL auf solche Nummern fällt, sondern dass dies auffallend oft geschieht oder mit Bezug zu eigenen Gedanken.

Zeichen von Hunden und Krähen

Wenn ich bei einem Freigang der Psychiatrie spazieren ging und mit meinem Gesprächspartner zu viel sprach oder zu viele unangemessene und provokante Dinge sagte, dann konnten die Krähen schon mal viel krähen oder Hunde bellten. Das fiel mir auf, obwohl ich nie zuvor im Leben auf so etwas geachtet hatte und auch in keinem Buch davon gelesen hatte. Doch plötzlich war ich auf solche Dinge sensibilisiert. Wie kann das sein? Wenn alles in meinen spirituellen Wochen wirklich zufällig gewesen wäre, dürfte mein Gehirn nicht auf solche Gedanken kommen, denn 30 Jahre lang kam es ja auch nicht darauf. Genauso merkte ich ja auch, wie das Verhalten der Krähen und Hunde irgendwann NICHT mehr zu meinen Gedanken passte. Es war, als gingen zwei Zeitlinien, die eine Zeit lang miteinander harmoniert hatten und parallel zueinander verlaufen waren, irgendwann wieder auseinander.

Wenn Ohren nur die richtigen Dinge hören

In der Psychiatrie suggerierte mir eine geistige Macht: „Was du mit den Ohren nicht verstehst, ist für dein Leben nicht wichtig. Frage nicht aus Neugier nach.“

Es war erstaunlich, aber ich konnte mich auf dieses Gesetz verlassen. Wenn ich aus Neugier doch nachfragte, gab mir mein Gesprächspartner nur Informationen, die unnötiger Ballast für mein Gehirn waren oder die meine Seele verletzten, sodass ich dachte: „Hätte ich bloß nicht gefragt.“ So gab mir ein Freund einen Rat fürs Leben gab, dem ich gerne folgen wollte. Aber dann sagte er noch etwas, das ich nicht verstand. Aus falscher Neugier fragte ich nach und erfuhr, dass er gesagt hatte: „Es tut mir leid, ich bin wohl kein guter Lebensberater.“

Die Mahnung, den Meister nicht zu verraten

Besonders der mahnend summende Ton eines Wasserspenders blieb mir im Gedächtnis. Bei diesem Signal merkte ich am deutlichsten, dass dieses Geräusch mit meinen spirituellen Prüfungen in Verbindung stand. Es war ein Code, der synchron zu meiner „schlechten Leistung“ kam. Der Wasserspender summte jedes Mal, wenn ich etwas falsch gemacht hatte. Damals glaubte ich, dass jemand über eine geheime Kommandozentrale diesen Wasserspender steuert, ohne dass die normalen Mitarbeiter der Psychiatrie das wissen.

Besonders mahnend summte der Wasserspender, als ich meinen spirituellen Meister verraten wollte. Ich spielte in der Psychiatrie nämlich Freimaurer und mir war bewusst, dass diese höhere Macht nicht wollte, dass ich anderen Menschen diese spirituellen Geheimnisse verriet. Andererseits dachte ich bei diesem summenden Ton instinktiv: „Das ist Mind Control. Man will mich hier in der Psychiatrie programmieren. Ich muss jemandem die Wahrheit sagen.“

Und so erzählte ich einer Krankenschwester die Sache, auch wenn ich wusste, wie verrückt das klang und dass sie mir nicht glauben würde. Doch ich wollte, dass es wenigstens eine Wissende gab.

Der Wasserspender hatte ja schon früher mahnend gesummt, doch diesmal summte er so viele Male hintereinander wie noch nie. Es war, wie ich sagte: „Außergewöhnliche Taten führen zu außergewöhnlichen Zeichen.“

Aber ich erkannte noch etwas: Der Wasserspender wurde nicht von einer geheimen Kommandozentrale gesteuert, sondern ganz normale Patienten gehen scheinbar zufällig dahin, um ihren Durst zu löschen. Das waren auch keine getarnten Freimaurer. All solche Verschwörungstheorien musste ich wieder fallen lassen.

Und so kam ich zu dem Schluss, dass keine irdische Mind-Control-Macht dieses Spiel steuert, sondern eine Gottesmacht dafür sorgt, dass andere Menschen scheinbar zufällig Dinge nach ihrer eigenen Logik tun, die MIR dann als Zeichen dienen.

Mehr noch: Ein vergleichbarer Summton ertönte zweimal auch außerhalb der Psychiatrie, einmal vermutlich aus der fernen Industrie bei meiner Wohnung und ein andermal mitten im Wald, was erst recht seltsam war – zumal der Summton genau dann kam, als ich etwas Bestimmtes in diesem Wald tun wollte. Das erschien mir so, als wollte diese Macht mich an die Programmierung aus der Psychiatrie erinnern – und tatsächlich ging in beiden Fällen dieses spirituelle Spiel wieder los, nachdem zuvor für Monate eine langweilige Ruhe in meinem Leben herrschte. Es war eine Art Startzeichen.

Denken Sie darüber, was Sie wollen. Aber bedenken Sie, dass auch ich einmal ein Zufallstheoretiker und kein Zeichenseher war. Wenn nichts an all diesen Dingen dran wäre, dürfte mir so etwas als Zufallstheoretiker nicht auffallen. Solche Dinge habe ich auch in keinem spirituellen Buch gelesen. Allerdings fand ich zwei Jahre später ähnliche Berichte von einigen Opfern aus dem Bereich Mind Control …

Strafen für falsch interpretierte Zeichen

Irgendwann war ich so auf die Zeichen programmiert, dass ich mehr Zeichen sah, als ich sehen sollte. Es wurde zur Gewohnheit, jedes Auto mit dem Kennzeichen 666 als Zeichen einzustufen. Das störte diese höhere Macht und so gab es auch Ermahnungen für falsche Zeichen. Zum Beispiel bekam ich dann ein strafendes Knacksen im Ohr, was so viel bedeutet wie: „Hör auf, regelrecht nach den Zeichen zu suchen! So funktioniert dieses Spiel nicht!“

Und das ist ein weiterer Grund, warum die Diagnose Paranoide Schizophrenie absurd ist. Diese Macht ermahnte mich ja auch durch Gegenzeichen, dass etwas gerade KEIN Zeichen war, sondern ich mit meinem Spieltrieb diese Zeichen regelrecht gesucht habe.

Manchmal frage ich diese Macht sogar: „War das nun ein Zeichen oder kein Zeichen? Ich weiß es wirklich nicht.“ In der Zeit der Einweihung im Jahr 2015 wusste ich immer genau, was ein wahres Zeichen ist und was nicht. Aber irgendwann ist man so sehr von Zeichen gezeichnet, dass die Sache zum Selbstläufer wird …

Strafen für falsche Kreativität und schiefe Gedanken

Diese geheimnisvolle Macht liebt es, wenn sie in meinem Gehirn echte Programmierungen durch Symbole, Zahlen, Worte, Farben und Zeichen verankern kann. Das sind Erlebnisse, die so richtig eingeschlagen sind. Wiederum stört es diese Macht, wenn mein Gehirn nur kreative Spielereien wie beim beruflichen Brainstorming macht. Dies nenne ich künstliche Kreativität, weil das keine Eingebungen sind, die im Einklang mit kosmischen Schwingungen auf natürliche, unterbewusste Weise entstehen, sondern die man dem Gehirn eher gewaltsam entlockt. Solche künstlichen kreativen Spielereien sind für diese Macht nicht sonderlich zu gebrauchen – und auch nicht für mich selbst.

Was diese Macht noch nervt: Wiederholung alter Lektionen

Ja, auch solche Fälle nervten diese Macht irgendwann: Als ich im Frühjahr 2017 in der Psychiatrie war, wünschte ich mir in einer Phase der Langeweile und des Zornes mal wieder, dass endlich der Dritte Weltkrieg ausbrechen möge oder man wie beim Anschlag auf das Word Trade Center mal wieder eine „Kerze“ anzünden möge. Dabei dachte ich an den Eiffelturm oder an den Big Ben in London, idealweise angezündet zu meinem Geburtstag am 4. Juli als Geburtstagskerze. In Gedanken sprach ich diesen Wunsch an eine Art freimaurerische Macht. Nun, interessanterweise brannte am 14. Juni ein Hochhaus in London ab. Obwohl das natürlich einerseits schrecklich ist, freute ich mich über diesen Zufall und fragte mich, ob meine Zornesgedanken nicht einen kleinen Beitrag als zündender Funke geleistet haben. Dabei störte diese Macht weniger mein entdeckter Zufall, sondern diese kindische Freude beim Suchen solcher Zusammenhänge, denn auch dieses Spiel war damals schon alt.

Nun, wie kann man all meine paranormalen Erlebnisse erklären? Mehr dazu hier:

Erklärungen: Spirituelle Macht oder technisches Mind Control?