Wenn Psychiater gesundes Fasten mit Verhungern verwechseln

In meinem psychiatrischen Gutachten steht: „Es kam zu eingeschränkter Nahrungszufuhr. Er habe nicht mehr genügend Flüssigkeit und Nahrung zu sich genommen, so dass er an Gewicht abgenommen habe.“

Eingeschränkte Nahrungszufuhr? In der Psychiatrie hat man wenig Wissen über gesunde Ernährung, aber dafür einen großen Diagnose-Wahn. Man muss nur eine Mahlzeit auslassen und schon denken die Ärzte, man wolle verhungern. Genauso machen sie aus dem niedrigen Körpergewicht eines gesund ernährten Sportlers ein krankhaftes Untergewicht und erzählen das Drama, dass ich mich aufgrund einer Geisteskrankheit nicht mehr ernähren könne.

Wenn Ärzte gesunde Ernährung mit Mangelernährung verwechseln

Kein Arzt kommt auf die Idee, dass der Körper aus gutem Grund keinen Hunger hat, weil er alle Nährstoffe hat und mal fasten will. Ich habe mehr Wissen über gesunde Ernährung als studierte Ärzte! Und auch KEIN Arzt versteht den GROSSEN Unterschied zwischen geringem Körpergewicht durch Sport und gesunde Ernährung und einem Untergewicht durch echte Mangelernährung. Nicht ich habe eine Mangelernährung habe, sondern viele Dicke! DENEN fehlen die Nährstoffe im Körper, nicht mir! Ich war auch noch nie wegen ernster Krankheit beim Arzt. Das sollen mir viele sogenannte Normalgewichtige erst mal nachmachen!

Außerdem esse ich solche großen Portionen von Obst und Salaten, dass selbst viele Übergewichtige sagen würden, das schaffen sie nicht. Leider gehen Psychiater immer von einer krankhaften Hungerdiät aus, statt von hoher Fitness und Sport.

Was passiert, wenn ein Mensch eine Mahlzeit auslässt? – Nichts!

So, liebe Ärzte, Krankenschwestern und Psychiater, ich verrate Ihnen mal ein Geheimnis: Wenn man in unserer Wohlstandsgesellschaft eine Mahlzeit auslässt, passiert im Körper NICHTS, das gefährlich ist. Das gilt umso mehr für die Psychiatrie, wo man sowieso nur im Bett liegt. Ja, das Fasten ist sogar gesund, weil man dadurch überflüssige Pfunde verliert. Auf Websites zu gesunder Ernährung werden Fastentage zur Reinigung des Körpers sogar empfohlen! Als intelligenter Arzt sollte es Ihnen mehr Sorgen machen, wenn ein Patient nur Berge von Weißmehl-Brötchen isst, als wenn er eine Mahlzeit auslässt. Aber DAS beunruhigt keinen Arzt!

Wenn Psychiater von empirischer Wissenschaft keine Ahnung haben

Nebenbei bemerkt hat NIEMAND meine Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme annähernd professionell analysiert, um hier eine wahrhaft fundierte Aussage machen zu können. Die Methoden, mit denen die Ärzte der Psychiatrie zu ihren Ergebnissen kommen, haben mit empirischer Wissenschaft NICHTS zu tun, sondern basieren auf akademischer Arroganz! Die Psychiater denken, weil sie ein Zeugnis der Uni haben, seien sie Experten für alles! Vieles läuft nach dem Prinzip: „Ich schaue mir den Patienten kurz an, dann weiß ich, was los ist.“

Meine paranormalen Forschungen sind empirischer als die Forschungen der Ärzte!

Ja, da betreibe ich selbst meine paranormalen Forschungen professioneller! Im Gegensatz zu den arroganten Ärzten kenne ich immerhin Zweifel an meinen Ergebnissen. Ich überlege immer sehr genau: Ist das nun ein paranormales Zeichen oder ein Zufall? Ich analysiere das durchaus nach empirischen Methoden!

Ich weiß zwar nicht, ob meine paranormalen Erkenntnisse wirklich wahr sind oder ob ich Zufälle zu stark interpretiere, aber die Ärzte und Psychiater irren sich in meinem Fall zu 100 Prozent! DAS ist wirklich gesichert! Dazu ein einfaches Beispiel: Mir sagte mal ein Therapeut dort: „Strengen Sie sich beim Sport nicht so an, Sie schwitzen.“ – Nun, dieser Schweiß was Sonnencreme!

Mein Weihnachtsessen-Experiment in der Psychiatrie

Während der Weihnachtszeit machte ich ein Experiment: Als ich allein im Speisesaal saß, futterte ich ein riesiges Weihnachtstablett voller Plätzchen leer. Das hat NIEMANDEN interessiert! Aber als ich verkündete, dass ich nun drei Tage lang fasten wollte, ging für die Ärzte und Krankenschwestern die Welt unter. KEINER konnte RECHNEN, dass ich mit den Weihnachtsplätzchen genug Kalorien für mehrere Tage aufgenommen hatte. Ja, ich SOLLTE sogar fasten! Und genau darum ging es mir bei diesem Experiment. Ich wollte erfahren, wie es ist, eine riesige Menge auf Vorrat zu essen, sozusagen eine Übung für den Notfall in Kriegszeiten.

Wenn Ärzte ungesundes Bauchfett mit Gesundheit verwechseln

Nimmt man in der Psychiatrie durch appetitanregende Medikamente an Gewicht zu, sorgt sich kein Arzt darüber. Ja, dies wurde bei mir sogar POSITIV bewertet, da ich angeblich Untergewicht gehabt hätte. Dass ich durch die Psychopharmaka aber NUR DICKER, NICHT FITTER geworden bin, interessiert keinen Arzt! Es waren einfach nur überflüssige Pfunde, ohne gesundheitlichen Nutzen! Ja, ich war durch die zusätzlichen Kilos und die Psychopharmaka sogar DEUTLICH KRAFTLOSER als zuvor! Sportliche Aktivitäten fielen mir plötzlich schwer. Ich sage es immer wieder: Fitness und Vitalität sollten das Maß für Gesundheit sein, nicht Pfunde! Gesunde Ernährung und Sport sind wichtiger als dieser blöde Body-Mass-Index!

Und falls Sie trotz allem mein angebliches Untergewicht beklagen, dann fahren wir mal zusammen vier Stunden Fahrrad. Danach machen wir noch 60 Liegestützen und zum Ausklang des Tages einen einstündigen Spaziergang. Und DANN, liebe Ärzte, Krankenschwestern und Psychiater, dann reden wir darüber, wer von uns allen das beste Körpergewicht hat. Sie mit den überflüssigen Pfunden Ihres normalgewichtigen Körpers oder ich mit meinem Leichtgewicht.

Wie Ärzte Sport mit krankhafter Unruhe verwechseln

Sie machen gerne Sport? Nun, was würden Sie dann in der Psychiatrie machen? Als sportlicher Mensch marschierte ich dort manchmal länger als eine Stunde auf dem Gang hin und her. Das war meine Art, die Spaziergänge aus meiner Freiheit fortzuführen. Leider interpretieren Psychiater den natürlichen Bewegungstrieb eines Menschen als krankhafte Unruhe – aber das ewige Sitzen vor dem Fernseher ist normal. SO verrückt ist unsere Gesellschaft!

Um die Psychiater nicht mehr zu dieser Fehldiagnose zu verleiten, verlegte ich meine Spaziergänge später in mein Zimmer und ging dort im Kreis. Und siehe da, schon war ich für die Ärzte, Krankenschwestern und Psychiater gesund geworden! Da es in dieser Psychiatrie keine Überwachungskameras gab, hatte kein Arzt meine Kreise gesehen. Ja, an manchen Tagen joggte ich sogar bis zu einer Stunde im Zimmer, um meine Fitness zu erhalten! Im Ernst,

Gesunde Ernährung und körperliche Gesundheit – in der Psychiatrie sekundär

Das Essen in meiner Psychiatrie schmeckt eigentlich gut. Aber wenn man zu Hause eine gesunde Top-Ernährung praktiziert, merkt man nach einigen Wochen in der Psychiatrie, wie dem Körper gewisse Nährstoffe fehlen. Diese Nährstoffe sind vorzugsweise in Nüssen, Ölsaaten, Vollkorn-Getreide, Pseudo-Getreide, Trockenfrüchten, dunkler Schokolade, Kräutern und Gewürzen enthalten. Besonders mit Magnesium wird es schwer – und wenn die Ärzte mir bei der Blutabnahme erzählen, mein Eisenwert sei niedrig, würde ich denen gerne erklären, wie man das ändert – und zwar mit der Ernährung, OHNE Pillen. Manche Ärzte erzählen, höheren Eisenmangel könne man nur durch Eisentabletten ausgleichen. Ich habe das Gegenteil bewiesen!

Ein Körper braucht auch viel Sonnenlicht, um gesund zu sein – etwas, das Sie, liebe Psychiater, den Menschen in der Psychiatrie aber größtenteils verweigern. Als Mensch, der normalerweise viel draußen ist, merke ich in der Psychiatrie auch den Mangel an Sonnenlicht.

Daher sage ich es noch einmal: Die Psychiatrie macht KÖRPERLICH krank! Und geistig sowieso. Es ist ein Kunststück, sich in der Psychiatrie eine ausgeglichene Psyche und die geistige Gesundheit zu bewahren. So hatte ich im Leben nie Depressionen – aber viermal in der Psychiatrie.

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