Wenn Psychiater ihren Psychopharmaka falsche Erfolge zuschreiben

Glaubt ein Mensch an spirituelle Mächte und Zeichen, gilt er als psychisch krank. Glaubt ein Psychiater aber an den Erfolg von Psychopharmaka, gilt er als gebildeter Arzt – selbst wenn hier nur ein Scheinzusammenhang besteht! Mit anderen Worten: Schwachsinn! Hier werden Zusammenhänge gesehen, wo keine sind, denn viele Menschen werden mit der Zeit GANZ VON ALLEINE wieder normal. Ohne Psychopharmaka! Ja, ich behaupte, die Psychopharmaka sind bei vielen Menschen so wirkungslos wie Medikamente gegen Grippe!

Schauen wir uns mal eine Passage meines psychiatrischen Gutachtens an:

„Unter dem Psychopharmaka Olanzapin kam es zu einer Reduktion des Wahnerlebens, wodurch er ruhiger und zugänglicher wurde.“

Nein, falsch! Die Psychopharmaka haben mich nicht normal gemacht. Das war ICH SELBST. MEIN VERSTAND!

Von spirituellen Experimenten zu Langeweile in der Psychiatrie

Eine Zeit lang machte ich meine spirituellen Experimente in der Psychiatrie. Deshalb legte keinen Wert darauf, schnell wieder herauszukommen. Ich erzählte dem Professor sogar die Lüge, neben mir stünde ein unsichtbarer Außerirdischer, um länger zu bleiben. Im Gegensatz zur Kriminalistik hinterfragt man in der Psychiatrie keine unprofessionellen Lügen, sondern stürzt sich regelrecht auf sie im Sinne von: „Da haben wir den Beweis. Hier ist ein Wahn!“

Doch irgendwann wurde es mir in der Psychiatrie zu langweilig. Ich hatte dort meine spirituellen Lektionen gelernt. Deshalb spielte ich so strategisch, dass ich schnell wieder aus der Psychiatrie herauskam. Und das bedeutet: sich sklavisch gehorsam an die Regeln der Psychiatrie anpassen! Den Musterschüler spielen! In meinem Hinterkopf dominierte immer der Verstand. Und so sagte ich mir: „Keine spirituellen Experimente mehr, keine Provokation der Ärzte mehr. Wir spielen jetzt nicht mehr auf Krieg, sondern auf Frieden.“

Und so wählte ich die Strategie des vorbildlichen Musterschülers, der folgsam die Therapien wie nach dem Stundenplan in der Schule mitmacht und angepasst auftritt, freundliche Gespräche mit den Psychologen führt und so weiter. Aus Sicht der Ärzte war ich damit auf dem Weg zur Normalität, zur Besserung, aber in Wahrheit entfernte ich mich von mir selbst. Ich ging mit einer Maske durchs Leben und auch meine Wortwahl passte ich an. So war mein ehrlicher Satz „Ich fordere die Freiheit!“ nicht erwünscht. Man will dort lieber, dass die Menschen wie schüchterne Hasen statt wie Löwen reden, also: „Ich möchte mit Ihnen über gerne meine Entlassung reden.“ DAS ist für belämmerte Menschen Gesundheit!

Wenn man Psychopharmaka unter Zwang einnimmt, haben Psychiater logischerweise immer Erfolg …

Wie gesagt, war meine „Gesundung“ eine klare Berechnung. Aber weil ich die Psychopharmaka praktisch unter Zwang einnahm, sah es für die akademischen Dummköpfe so aus, als wäre meine Gesundung eine Wirkung der Medikamente! Ich wollte auch nicht gegen die Medikamente rebellieren, denn das hätte meinen Aufenthalt in der Psychiatrie verlängert, egal wie normal ich mich benahm. Man kann sich in der Psychiatrie absolut normal verhalten – aber solange man die Psychopharmaka verweigert, sehen die Ärzte bei der geistigen Gesundheit ein Problem. So gemein ist das System! Die Ärzte und die Pharma-Industrie wollen diesen falschen Zusammenhang zwischen Psychopharmaka und geistiger Gesundheit unbedingt bewiesen sehen! Ob diese Wahrheit wirklich wahr ist, ist sekundär. Ja, ich habe das auch getestet, indem ich die Psychopharmaka manchmal im Waschbecken heimlich wieder ausspuckte. Die Psychiater merkten an meinem Verhalten kein Unterschied, solange sie SEHEN, dass ich die Medikamente formal einnehme.

Und nach diesem Prinzip feiern die Psychiater ihre Erfolge. Dabei sage ich es immer wieder: Selbst ein Mensch im Zorn braucht kein Beruhigungsmittel, sondern er wird nach einiger Zeit ganz von alleine wieder normal. Und so ist das auch bei spirituellen Phasen, welche die Psychiater aber irrtümlicherweise mit Paranoider Schizophrenie verwechseln. Also, noch einmal zum Mitschreiben: Starke Gefühle kühlen einfach mit der Zeit VON GANZ ALLEINE ab, ob das nun Zorn, Liebe oder das Gefühlslabyrinth eine spirituelle Phase ist.

Ja, ich bin mal so provokant zu behaupten: An meinen erlebten paranormalen Zusammenhängen ist mehr Wahrheit dran als an einigen wissenschaftlichen Zusammenhängen in der akademischen Welt!

Sie müssen mir das nicht glauben, aber das ist MEIN Standpunkt! Meine Überzeugung!

Wenn Psychiater paranormale Zusammenhänge als falsch ansehen, aber den Irrtum der Wissenschaft feiern

Wenn ein Mensch auf der Suche nach spirituellen Wahrheiten einen Zusammenhang zwischen seinen Gedanken und Zeichen aus der Umwelt erkennt, gilt dieser Zusammenhang unter Ärzten als falsch, als Wahn, den nur ein psychisch krankes Gehirn hervorbringt. Die Diagnose lautet dann Paranoide Schizophrenie. Dabei können diese Zufälle noch so häufig sein und auch wochenlang andauern. Trotzdem werden solche Zusammenhänge von profanen Psychiatern ohne jede wissenschaftliche Überprüfung zum Irrtum erklärt.

Wenn aber ein Arzt oder Psychiater voller Überzeugung glaubt, dass Psychopharmaka wie Zyprexa und Olanzapin einen Patienten mit der Diagnose der Paranoiden Schizophrenie heilen – selbst wenn das NICHT stimmt – gilt dieser sture Glaube nicht als Wahn, sondern als „bewiesenes Wissen“.

Im Übrigen berichten auch einige Opfer der Technologie Mind Control von paranormalen Zufällen und von Stimmen im Kopf, die nur sie hören. Leider tun Psychiater auch dies als Schwachsinn ab, dabei ist längst bewiesen, dass künstliche Telepathie technisch möglich ist!

Wenn die Selbstheilung eines Menschen zum Erfolg der Pharma-Industrie erklärt wird

Zwar mag ich nicht von „Selbstheilung“ sprechen, weil ich nicht psychisch krank war, sondern spirituelle Experimente machte, aber bleiben wir mal beim Kern der Sache:

Warum hat sich mein angebliches Wahnerleben unter dem Einfluss von Psychopharmaka wie Zyprexa und Olanzapin reduziert? Nun, dazu ein Beispiel:

Sicher haben Sie schon mal großen Zorn verspürt. Aber nach einiger Zeit haben Sie den Zorn ausgelebt und dann ist Frieden. Nun stellen Sie sich aber vor, Sie dürften den Zorn nicht als freier Mensch ausleben, sondern ein Arzt hätte Ihnen ein Beruhigungsmittel gespritzt und Ihnen eine Therapie für mehrere Wochen verordnet. Auch danach ist Ihr Zorn verschwunden – und sofort freuen sich die Ärzte, was für Erfolge ihre Tabletten und Therapien doch bringen.

Ja, SO entstehen Ergebnisse in unserer modernen, scheinbar rationalen Wissenschaft! So entstehen Scheinzusammenhänge zwischen Tabletten, Therapien und einer geheilten Krankheit! Wenn Sie ein Medikament gegen Grippe einnehmen und die Grippe irgendwann verschwunden ist, führen Ärzte diese Genesung gerne auf den Erfolg dieser Medizin zurück. Dabei wären Sie wahrscheinlich genauso schnell ohne dieses Medikament gesund geworden, besonders wenn Sie sich gesund ernähren.

Oft gilt schlicht und einfach: „Zeit heilt alle Wunden – und viele Krankheiten.“

Ob Zorn, Liebe, Angst oder eine spirituelle Reise der Seele: Mit der Zeit kühlen Leidenschaften ab. So hatte ich in der Psychiatrie irgendwann meine spirituellen Lektionen gelernt. Ab da wurde es mir in der Psychiatrie langweilig und ich setzte wie ein streberischer Musterschüler alles daran, so schnell wie möglich herauszukommen. So einfach berechnet war das, aber KEIN Arzt wollte mir glauben!

Aber da ich diese Psychopharmaka einnehmen MUSSTE, gehe leider auch mein Fall als „erfolgreicher Fall“ in die Statistik zur Wirksamkeit von Psychopharmaka ein.

Die Wirksamkeit von Psychopharmaka durch Rebellion widerlegen

In der Psychiatrie plante ich immer wieder, mich aus Protest noch verrückter zu benehmen, um diesen pharmagläubigen Psychiatern zu BEWEISEN, dass die Psychopharmaka keine Wirkung auf meine geistige Gesundheit haben. Ja, SO provokant wollte ich spielen! Im Ernst, wer wirklich psychisch krank ist und paranoide Schizophrenie hat, denkt in der Psychiatrie nicht wie ein Stratege! Das müssen Sie doch einsehen!

Doch aus zwei Gründen machte ich diese Rebellion nicht: Erstens würden die Psychiater die Psychopharmaka dann noch höher dosieren – und ich hatte ANGST, dass meine körperliche und meine wahre geistige Gesundheit zerstört werden! – und zweitens ergab meine logische Rechnung, dass ich aus der Psychiatrie nie herauskomme, wenn ich mich nicht nach dem Prinzip des sklavischen Gehorsams normal benahm. Jede Rebellion verlängerte den Aufenthalt in der Psychiatrie und bedeutete somit Leid. Ich wollte da raus, also musste ich meine Ehre wegwerfen und den Psychiatern ihren Punkt in der Statistik geben. Ja, SO GENAU berechnete ich das! Da soll mir keiner erzählen, ich sei in einem Wahn gewesen und erst die Psychopharmaka hätten mich geheilt!

Ja, mehr noch: Ich hätte die Psychopharmaka NICHT weiter eingenommen, wenn ich den Eindruck gehabt hätte, dass sie meine spirituelle Wahrnehmung blockieren! Ja, ich manifestierte sogar den Wunsch: „Ich bin stärker als alle psychischen Medikamente.“ Ich WOLLTE nicht „geheilt“ werden, sondern mit diesen geistigen Mächten spielen. Es ging mir GUT dabei! Zum Glück spürte ich damals keine negative Wirkung der Medikamente auf meine spirituelle Verbindung, sondern diese schien sich später aus anderen Gründen zu lösen.

Nebenbei bemerkt vergrößern die Psychopharmaka auch das Schlafbedürfnis und machen den Körper schwach. Mit anderen Worten: Man braucht deutlich mehr Disziplin, um trotz dieser Schwäche provokante Mahnwachen auf dem Gang durchzuführen, nur um zu beweisen, dass die Psychopharmaka mich geistig nicht brechen. Ich tat das aus Provokation zwar immer wieder für eine Stunde, aber wie gesagt: Ich wusste, ich musste mich sowieso anpassen, wenn ich aus der Psychiatrie rauswollte.

Ich glaube jedem Menschen mit Paranoider Schizophrenie mehr als der Pharma-Industrie und den Psychiatern!

Haben auch Sie selbst paranormale Erlebnisse? Nun, ich glaube Ihnen alles! Natürlich können Sie mich anlügen und natürlich kann es sein, dass Sie Zufälle falsch interpretieren, aber ich weiß, dass viele Menschen ernst meinen, was sie sagen! Das Problem sind weniger die Lügner, sondern all die ungläubigen dummen Schafe, die nichts glauben als was, was die verlogene offizielle Wissenschaft sagt und was ihre eigenen Augen sehen. Ja, ich glaube Ihnen mehr als der offiziellen Wissenschaft! Ich habe im Leben genug erlebt, um mich von den „großen Experten der Wissenschaft“ abzukehren und wieder mehr das zu glauben, was die ganz einfachen Menschen erzählen.