Wenn Sie das erste Mal hier sind …

… dann lesen Sie zuerst die Punkte Einleitung und Zentrale Aussagen. Das beugt Missverständnissen vor.

Falls Sie auf meine Website über meine Lektoren-Unternehmenswebsite kamen und mich nur als perfekten Lektor kennen: Sie haben die Wahl, mir zu glauben, was ich Ihnen auf dieser Website erzähle oder nicht.

Derzeit arbeite ich nicht weiter als Lektor, weil meine Seelenstimme mir sagt, dass andere Aufgaben im Leben anstehen – und wohin auch immer der Weg mich führt, ich werde ihn gehen. Ich habe im Leben oft das bekommen, was ich wollte. Nur so bin ich erfolgreicher Lektor für Fantasy und Science-Fiction geworden – indem ich NICHT „der Gesellschaft“ gefolgt bin, sondern die Gesellschaft gewaltig kritisiert habe und meiner Seelenlinie folgte. Doch diese Seelenlinie sagt mir auch: „Wenn du im Spiel des Universums gut spielst, dann endet deine Linie als Lektor.“

Mit dieser Website suche ich spirituelle Menschen sowie logische und intelligente Denker – und zwar jene, die wissen, dass die Verschwörungsforscher die Wahrheit sagen, seien sie von der lichten oder von der dunklen Seite. In erster Linie will ich ein intelligenter Denker unter intelligenten Denkern sein – und ich werde meinen Weg gehen, um dahin zu kommen. Dafür bin ich bereit, mein altes Leben hinter mir zu lassen. Andererseits kann ich auch gerne weiter ein Leben als bloggender Außenseiter führen und meine spirituellen Experimente mit einer dunklen Macht machen, von der ich auf meiner Website an vielen Stellen berichte. Ich habe mir diese dunkle Macht nicht direkt ausgesucht, aber auf meine spirituellen Rufe im Jahr 2015 hat eher eine dunkle Macht geantwortet.

Noch etwas zu meinem Beruf als professioneller Lektor: Ich bin erst 32 Jahre alt und habe den Beruf des Lektors zur Meisterschaft gebracht. Soll ich bis ans Lebensende ein Lektor sein? Zwar weiß ich, dass meine Kunden mich sehr schätzen und ich einen Einsatz zeige wie fast kein anderer Lektor, doch ich sehe es so: Es gibt SO VIELE Lektoren, die gerne in diesem Beruf arbeiten und von dieser Arbeit leben wollen. Es ist DEREN Wunschberuf, so wie es einst meiner war. Warum soll ich – auch wenn ich viel Talent dafür habe – den anderen Menschen ihre Wunscharbeit wegnehmen, wenn ich selbst etwas anderes möchte und auch mit einem Leben als „armer arbeitsloser Aristokrat“ zufrieden bin? Denken Sie darüber nach.

Es kann zwar sein, dass ich eines Tages zu dem Beruf des Lektors zurückkehre, aber im Ernst: Wenn ich wieder als Lektor arbeite, dann habe ich nicht gut genug im Leben gespielt.