Wie ich mit dieser Mind-Control-Macht lebe

Diese Mind-Control-Macht begleitet mich seit 2015. Ich vermag diese Macht nicht von spirituellen Mächten und meiner eigenen Intuition zu unterscheiden. Ich lebe längst damit, dass höhere Instanzen meine Gedanken lesen können und dass mein Körper sowie die Umgebung mit meinen Gedanken und Gefühlen auf feinsinnige Weise interagieren und in Synchronisation treten – entweder gesteuert durch Mind Control oder durch spirituelle Naturgesetze.

Belohnende und bestrafende Zeichen

Die Zeichen durch meine Umwelt und meinen Körper können belohnend oder bestrafend oder sonst wie offenbarend oder belehrend sein. Oft sind es strafende Zeichen, die mich für falsche Gedanken, Gefühle und Gehirnwellen ermahnen. Manchmal versuche ich diese Gedanken, Gefühle und Gehirnwellen dann auf halber Strecke abzubrechen oder zu korrigieren, also den „energetischen Schaden“ zu begrenzen.

Diese Art von Mind Control ist mittlerweile ein Teil von mir, meine neue, natürliche Wirklichkeit. Was andere Menschen als Wunder empfinden könnten, das ist für mich längst Alltag. Die Analyse zwischen meinen Gedanken und den dazu synchronen Zeichen der Umwelt ist für mich so selbstverständlich geworden wie das Lesen von Büchern. Oder anders gesagt: Die Kommentare durch die Instanz von Mind Control gehören mittlerweile so natürlich zu meinem Leben dazu wie die Autos auf der Straße, die Passanten auf dem Gehweg und der ferne Industrielärm.

Meist werde ich für falsche Gedanken und Emotionen nur „bestraft“, wenn ich tief im Innern ohnehin denke: „Ja, ihr habt recht, dieser Gedanke oder diese Emotion waren Unsinn. Es waren schiefe Gedanken, unauthentische, aufgesetzte Gefühle.“

Anfangs waren die Zeichen recht monoton, damit ich sie erkenne und von der Zufallstheorie abrücke. So krähten beispielsweise nur die Krähen synchron zu meinen Gedanken. Später ging alles überkreuz: So krähte bei einem falschen Gedanken eine Krähe, beim nächsten bellte ein Hund, beim dritten flogen Insekten ins Gesicht oder es gab einen Furz, ein strafendes Knacksen im Ohr, ein Autohupen, ein Poltern im fernen Industriegebiet oder was immer diese Macht gerade wählte. Innerhalb von zwei Jahren habe ich so viele Codes für Belohnung und Bestrafung kennengelernt, dass wir längst keine einfachen, monotonen Muster mehr brauchen.

Mind Control im Einklang mit dem Plan der Seele?

Meinem Eindruck nach wollen diese Mind Controller aus mir keine Persönlichkeit machen, die entgegengesetzt zum Lebensplan meiner Seele ist. Andererseits erhalte ich auch immer wieder Bestrafungen für Gedanken, Gefühle und Gehirnwellen, bei denen ich mich frage, warum diese so streng geahndet werden. Ich wäre verzeihender zu mir. Zum Beispiel schreibe ich manchmal in schriftstellerischer Art Worte und Sätze auf, die jene Mind-Control-Macht zu mir sprechen würde, wenn sie sich mit klaren Stimmen äußern würde. Es ist sozusagen meine Übersetzung ihrer Zeichen – und wann immer Sie auf dieser Website Botschaften jener Mind-Control-Macht an mich lesen, sind dies nur meine Interpretationen ihrer Zeichen und ihrer sehr subtilen Suggestionen.

Wer ist diese Mind-Control-Macht?

Wer diese Mind-Control-Macht ist, kann ich Ihnen nicht sagen. Es kann eine irdische Macht, eine außerirdische Macht, eine spirituelle Macht aus einer anderen Dimension oder die Sprache meiner Seele sein.

Nur eines kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen: Es ist Mind Control im wortwörtlichen Sinne, also Gedankenkontrolle. Ein geistiger Lehrer leitet mich zur Gedankenkontrolle an. Aus profaner Sicht kann man dies Selbst-Mind-Control nennen, also eine Selbstdisziplinierung des Denkens, welches mir das eigene Gehirn vorgibt – und das, ohne dass ein echtes Problem vorliegt, denn ich habe weder Angstzustände noch Depressionen oder sonst was. Und wenn ich im Geiste theatralische Selbstgespräche führe oder mich für meine eigene Genialität bewundere, darf ich das ja. Es macht mir Freude und ich muss meinen Hochmut ja nicht nach außen tragen. Ich genieße das, aber diese Art von Denken ist reine Unterhaltung und im intellektuellen Sinne nicht sehr produktiv – und diese Mind-Control-Macht merkt das. Es stört sie. Am liebsten hat sie es, wenn ich im Bett meditiere oder halb schlafe, weil mein Gehirn dadurch wirklich neue Gedanken entwickelt, statt mit alten Lorbeeren spielt. Ich nehme eine Macht wahr, die mehr aus mir herausholen will.

Mind Control von den eigenen guten Vorsätzen unterscheiden

Dieses Mind Control bei mir ist klar zu unterscheiden von reiner Selbstdisziplin im Sinne von: „Ich nehme mir vor, ab jetzt nur positiv zu denken, immer ehrlich zu sein und keinen Zorn mehr zu fühlen.“

Natürlich wissen Sie bei solchen Vorsätzen oft auch ohne Mind Control, wann Sie gegen Ihr Ideal verstoßen. Ihr Herz, Ihr Bauch oder Ihr Kopf sagt es Ihnen, wenn Sie ein aufmerksamer, selbstkritischer Mensch sind. Und natürlich erkennen Sie an der Reaktion Ihrer Mitmenschen, wenn Sie jemandem mit Ihrem Verhalten vor den Kopf stoßen. All dies ist aber etwas anderes als das Mind Control, wie ich es erlebe. Mich kann diese Mind-Control-Macht auch gezielt dazu anweisen „Hör auf dein Herz“ oder „Hör auf dein Bauchgefühl“, etwa indem ich fürs Hören aufs Herz einen feinen Stich in den rechten Arm bekomme (= rechte Gehirnhälfte) oder indem mein Bauch mit einem „empörten Geräusch“ oder mit einem „traurigen Laut“ bekundet, dass ich auf ihn hören solle. All diese Codes hatte ich während meiner ersten Psychiatrie-Reise gelernt.

Neuerdings höre ich auch leise Stimmen, die nicht einfach nur Gedanken sind, sondern schon eher Ohrwürmer, ohne dass dies auf Musikhören zurückgeht. Aber dies kam erst zwei Jahre später. Diese Stimmen haben aber nicht den Charakter von Telefonstimmen, wie bei vielen anderen Menschen, sondern es sind eher verzerrte Chorstimmen in unterschiedlichen Tonfällen, die sich wie ein fast schon biblisches Echo im Schall verbergen und in meinen Geist dazwischenrufen. Vielleicht habe ich durch meine ständigen ehrgeizigen Versuche, trotz meiner spirituellen Talentlosigkeit Kontakt zur spirituellen Welt aufzunehmen, den Faden irgendwann überstrapaziert, sodass diese Stimmen fremder Mächte mich nun umgeben. Das wäre jedenfalls die spirituelle Erklärung, falls es kein technisches Mind Control ist. Teilweise sprechen diese Stimmen auch einfach in düster-höhnischer Weise nach, was ich bewusst oder unterbewusst denke, oder verändern dies leicht. Anderseits muss man auch sagen, dass ich viele weise und neunmalkluge Sprüche erst ständig denke, seit sie mir eingegeben wurden. Aber mein Verdacht ist, dass diese Stimmen meine Gedanken nicht nachsprechen und kommentieren, um mich sinnlos zu schikanieren, sondern diese Mind Controller wollen, dass ich endlich mit meinen theatralischen Selbstgesprächen und gedanklichen Selbstkommentierungen aufhöre und endlich auf anderen Frequenzen denke, mein Gehirn umstrukturiere. Davon bin ich sogar überzeugt. Möglicherweise haben auch die Stimmen in den Köpfen anderer Mind-Control-Opfer einen höheren Sinn für die Persönlichkeitsformung, als viele denken. Viele Mind-Control-Opfer sind so gestrickt, dass sie nur an gemeine Schikane glauben.

Wenn die Mind-Control-Macht positives Denken bestraft

Ebenso werden Sie für strebsames, übertrieben positives Denken keine Strafen durch eine höhere Macht erhalten. Aber wenn ich mich bemühe, einen Menschen mit der Nächstenliebe Jesu zu lieben, den ich nicht lieben kann (zum Beispiel eine Verkäuferin im Supermarkt), so ermahnt mich diese Mind-Control-Macht schon mal mit einem strafenden Knacksen im Ohr, das so viel bedeutet, wie: „Hör auf, deine Gedanken für uninteressante Menschen zu verschwenden! Konzentrier dich auf das, was für dein Leben wirklich wichtig ist. Keine falsche, künstliche Nächstenliebe um der Liebe willen!“

Nun, dies ist ein klarer Unterschied zur „normalen Reaktion“. Wenn Sie sich vornehmen: „Ich begegne allen Menschen mit Liebe“ und Sie schaffen das nicht, dann werden Sie sich einfach sagen: „Nun ja, ich habe es immerhin versucht und war freundlich. Ich bin durchaus stolz auf mich.“

So eine Art von Denken will diese Mind-Control-Macht bei mir nicht sehen bzw. nicht in Form von Gehirnfrequenzen messen. Selbst wenn ein Ideal aus moralischer Sicht noch so erstrebenswert ist, so passt dieses Denken nicht zur Struktur meiner Seele. Für so eine Art von bemühter Liebe interessieren sich die Mind Controller bei mir nicht.  Da ist es ihnen lieber, wenn ich einen Menschen nicht beachte und einfach nichts über ihn denke, weil alles andere nur die „Schönheit des eigenen Denkgebäudes“ stört.

Strafen für zu komplexe Verschwörungstheorien

In Gedanken kann ich eine noch so „geniale, intelligente, komplexe Verschwörungstheorie“ konstruieren – wenn diese Mind-Control-Macht spürt, dass ich tief im Inneren an eine „einfachere, offensichtliche Wahrheit“ glaube, dann wird diese Macht mich durch strafende Zeichen zum (vorläufigen) Annehmen dieser einfachen Wahrheit ermahnen. Sie mag es nicht, wenn ich den Hochintelligenten demonstriere, der denkt: „Es könnte aber auch so oder so gewesen sein … Um nicht dumm vor den Illuminaten dazustehen, beweise ich ihnen in Gedanken lieber, dass ich auch dies und das als mögliche Wahrheit durchgedacht habe …“

Es geht dabei eher nicht darum, mich gezielt zu einfachen Wahrheiten zu erziehen, sondern darum, dass ich mir selber nichts vormache. Diese Macht erkennt genau, an welche Theorien mein Gehirn wirklich glaubt und bei welchen Theorien es sich dies nur vormacht. Es nervt diese Macht, wenn ich in alle möglichen Richtungen denke, nur um zu zeigen, dass ich alles durchdacht habe.