Zahlen-Symbolik bei meiner Freimaurerloge Psychiatrie

Die Nummern 13, 30 und 33 in der Psychiatrie

Das Aufsichtspersonal der Psychiatrie sitzt im Zimmer Nummer 30. Die Zahl 30 hatte etwas Elitäres für mich, denn es war die höchste Zimmerzahl in der Psychiatrie. Sie erinnerte mich an die Hochgrade der Freimaurerei – so, als könne man dieses Zimmer erst betreten, nachdem man die spirituellen Lektionen in den anderen Zimmern gemeistert hatte.

Interessanterweise verlaufen auch die Buslinien 33 und 1 + 3 = 13 bei der Psychiatrie. Die Zahl 33 erinnerte mich ebenfalls an den 33. Grad der Hochgradfreimaurer und die Zahl 13 ist bekanntlich eine schwarzmagische Zahl. Jene Buslinien 1 und 3 verlaufen auch nahe meiner Wohnung. So sind beide Gebäude miteinander verbunden. Interessanterweise ergibt 1 + 3 zugleich die Zahl 4, was meine Lieblingszahl seit der Kindheit ist. Und die Quersumme der Zahl 13 ist zufällig 4. Ich habe in meinem Leben nie eine besondere Verbindung zur Zahl 13 gefühlt und so hat es mich überrascht, wie meine Lieblingszahl 4 mit der 13 verbunden ist. Das erkannte ich erst mit 31 Jahren.

Eine Straße der Psychiatrie ist die Knappenstraße, was mir aus freimaurerischer Perspektive irgendwie ritterlich erschien. Auch dies trug dazu bei, dass ich die Psychiatrie als meine Freimaurerloge sah.

Die Zahl 24 bei meinem Elternhaus

Bei meinem Elternhaus mit der Hausnummer 40 verlaufen übrigens die Buslinien 2 und 4 („24“) – was mich an das Geburtsdatum Jesu erinnert. Das passt sehr gut zu meiner geistigen Entwicklung, denn ich begann mein Leben als überzeugtes christliches Kind mit gutem Herzen, das sich aber mehr und mehr zu einer widersprüchlichen Persönlichkeit entwickelt hat, die seit 2005 – und insbesondere seit 2015 – eine starke Neigung zur luziferischen Seite entwickelte, wobei ich mit „luziferisch“ mehr Logik, Verstand und Scharfsinn meine als etwas wirklich Dunkles.

Neuerdings steht auch ein Haus mit der Nummer 33 nahe meinem Elternhaus und gegenüber meiner neuen Wohnung steht ebenfalls ein Haus mit der Nummer 33.

Die Zahlen 10 und 15 in der Psychiatrie

In der Psychiatrie landete ich auf der Privatstation mit der Nummer 55. Bringt man eine 5 mehr an, hat man die 555 = 15, was für mich damals die „Zahl der Freimaurer“ war. Ich weiß nicht, woher ich diese Information hatte. Wahre Freimaurer mögen das anders sehen, aber ich betrieb damals meine eigene wilde Form von Freimaurerei.

Bei meiner ersten Reise in die Psychiatrie landete ich zudem im Zimmer 10. Die Zahl 10 gilt als Zahl der göttlichen Vollendung. Später war ich in den Zimmern 9, 8, 7 und 2, wobei im Grunde jede Zahl eine höhere Bedeutung hat. Man kann alles interpretieren, das ist mir bewusst. Jedenfalls steht die Zahl 10 auch auf der Kellertür meines Elternhauses, das die Hausnummer 40 trägt: 4 x 10. Und die Zahl 4 war schon in der Kindheit meine Lieblingszahl. Eine Zeit lang liebte ich das Entdecken solcher Zufälle.

Weitere Themen:

Mit geschlossenen Augen in die Psychiatrie geführt – wie ein Freimaurer-Lehrling

Architektur und geometrische Symbole in der Psychiatrie

Schwarze und weiße Quadrate in der Psychiatrie

Zahlen-Symbolik bei meiner Freimaurerloge Psychiatrie

Das Bad und der Speisesaal der Psychiatrie

Kalendersprüche in der Psychiatrie und eine Art „Meisterprüfung“

Die Prüfung Psychiatrie – wie ich in der 11. Klasse von ihr davonlief

Ein „freimaurerischer Altar“ nahe meinem Elternhaus